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Amazon kann es niemandem recht machen (Ivan Tomasevic, Christoph Scherbaum)

Bild: © www.shutterstock.com, Amazon, Ken Wolter / Shutterstock.com , Ken Wolter / Shutterstock.com

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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03.02.2017, 1644 Zeichen

Es ist wahrlich ein schmaler Grat, auf dem der E-Commerce-Riese Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) wandert. Selbst kleinste Abweichungen von den Markterwartungen können teilweise heftige Reaktionen an den Börsen auslösen. Dies haben wir gestern Abend wieder einmal sehr gut beobachten können.

Infografik: 229 Millionen Produkte auf Amazon.de | Statista
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Satte 43,7 Mrd. US-Dollar hat Amazon im Schlussquartal 2016 umgesetzt. Ein Plus in Höhe von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Natürlich hat dabei das Weihnachtsgeschäft mit den enormen Umsätzen auf dem gleichnamigen Handelsplatz geholfen. Analysten wollten im Schnitt jedoch einen Wert von mindestens 44,68 Mrd. US-Dollar sehen. Auch die für das laufende erste Quartal 2017 ausgegebene Umsatzprognose von 33,25 bis 35,75 Mrd. US-Dollar fällt für Amazon-Verhältnisse bescheiden aus.

Amazon-Chart: finanztreff.de

Noch schlimmer: Da verlangen viele Marktteilnehmer von Amazon endlich auch profitabler zu arbeiten, doch was passiert? Selbst ein Gewinnanstieg von 482 Mio. US-Dollar im Vorjahr auf 749 Mio. US-Dollar konnte Investoren nicht besänftigen. In der Vergangenheit hat es sich zum Glück für Amazon aber gezeigt, dass Anleger dem Konzern nicht lange böse sein können. Man beachte nur den steilen Anstieg der Aktie in den vergangenen Jahren. Kleine Rücksetzer wurden dabei schnell ausgebügelt. Warten wir ab, ob es auch dieses Mal so kommt.

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