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Deutsche Bank: Bald geht es los (Michael Vaupel, Marc Schmidt)

Bild: © Tanja Stroschneider, Start Sprung Auftakt

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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26.01.2017, 2229 Zeichen

Zuletzt sah es für mich gefühlt etwas so aus, als ob für die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) die „kleinen“ Privatkunden am Heimatmarkt eher lästiges Beiwerk sind. Nach dem Motto: Viel Arbeit, kommt wenig bei rum – wir drehen lieber das große Rad.

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Was ja legitim ist und vielleicht ist mein wie immer höchst subjektiver und unmaßgeblicher Eindruck auch falsch. Wie dem auch sei – von Seiten der Deutschen Bank gab es am Mittwoch Neuigkeiten in Bezug auf das Privatkundengeschäft in Deutschland:

Das erste regionale Beratungszentrum soll am Monatsende starten

Demnach soll es demnächst „regionale Beratungszentren“ geben. Den Anfang soll das Beratungszentrum der „Region West“ in Wuppertal machen, und zwar zum Monatsende = 31. Januar 2017. Es sollen dann weitere Beratungszentren folgen, und zwar in Mannheim, München, Berlin, Essen, Hamburg und Mainz sowie Berlin/Leipzig. Die Besonderheit: Die Kunden der Deutschen Bank können in diesen Beratungszentren mit Mitarbeitern in Kontakt treten – zwar nicht persönlich, sondern via „Telefon und Videotelefon, Chat und Co-Browsing“. Die Besonderheit dabei: Die Beratungszentren sollen nicht nur werktags von 8 bis 20 Uhr, sondern auch samstags von 9 bis 15 Uhr erreichbar sein. Die Deutsche Bank selbst lobt dies natürlich, „neue Maßstäbe für mehr Erreichbarkeit“ etc. pp., ist klar. Man wird sehen, wie das bei den Kunden ankommen wird. Mir persönlich wäre es bei telefonischem Kontakt wohl egal, ob mein „Beratungszentrum“ nun in Mainz oder Essen sitzt, solange die Person am anderen Ende der Leitung fachlich kompetent ist sowie meine Sprache spricht.

Und hier noch das Zitat zum Tag:

„Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht.“ – Albert Einstein

Ein Beitrag von Michael Vaupel

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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