24.01.2017, 1432 Zeichen
Politische Börsen werden von den Anlegern nur ungern gehandelt, haben aber (glaubt man einem alten Sprichwort) in der Regel nur kurze Beine. Beides traf am Montag irgendwie zu, denn der DAX gab nach der kämpferischen Antrittsrede des 45. US-Präsidenten zunächst 120 Punkte auf 11.509 Zähler nach, fing sich dann jedoch wieder und verbrachte den Tag einmal mehr in seiner gewohnten Range. Dennoch:
Die enge Seitwärtsbewegung der Vorwochen könnte nun einer raueren Gangart weichen. Bullishe Tendenzen würden sich jedenfalls erst verstärken, wenn der DAX erneut (und vor allem nachhaltig, es sei an den Fehlausbruch vom vergangenen Freitag erinnert) die 11.600er-Marke überspringt. Idealerweise wird anschließend auf direktem Weg auch das bisherige Jahreshoch (11.692) überboten, wodurch sich Platz bis 11.800 oder sogar 12.000 ergeben würde.
Möglich ist aber auch das Gegenteil, zumal die Bullen wohl nicht mit der sonst typischen Schonzeit bei neu im Amt befindlichen US-Präsidenten rechnen dürfen. Hinzu kommt, dass die Kurse nun aus dem kleinen Januar-Trendkanal nach unten herausgefallen sind. Das tut dem intakten Aufwärtstrend zwar noch keinen Abbruch, trotzdem sollte man die Unterstützungen im Volumenprofil bei 11.440 und 11.365 ganz genau im Auge behalten. Darunter würde sich die Tendenz nämlich deutlich eintrüben, wodurch eine größere Korrektur bis 11.000 Punkte möglich werden könnte.
Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets /
Börsepeople im Podcast S23/18: Christine Catasta
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