12.01.2017, 1411 Zeichen
Nach Tagen voller Trägheit und einem zögerlichen Beginn zeigten die Kurse am Mittwoch endlich wieder Vitalität. Dem DAX gelang es sogar, die 11.600er-Marke zu überwinden und intraday bei 11.692 ein neues Jahres- bzw. Rallye-Hoch zu erreichen. Das Tempo konnte der Index zwar nicht bis zur Xetra-Glocke (11.646) halten, doch über mangelnde Spannung brauchen wir uns momentan nicht beklagen.
Im Gegenteil, denn jetzt heißt es für die Kurse: Hopp oder top. Sollte sich der Ausbruch nämlich als Fehlsignal entpuppen (was unterhalb von 11.550 der Fall wäre), könnte sich die neue Dynamik schnell als Bumerang erweisen – inklusive Korrektur bis 11.365/11.440 Punkte.
Dagegen helfen würden hingegen Anschlusskäufe. Und die könnten (sofern sie denn eintreten), den Markt bis 11.800 oder sogar 12.000 Zähler tragen. Schließlich gilt es für die Bassiers, langsam ihre Short-Positionen zu überdenken, sofern das Risiko hier nicht vollständig aus dem Ruder laufen soll. Und genau diese Konstellation könnte den DAX zusätzlich antreiben, auch wenn die Bezeichnung „Short-Squeeze“ zu hoch gegriffen erscheint.
Die 11.600er-Marke wird damit zum Casus knacksus – also dem Kern der Sache, denn darüber stehen dem DAX (ausgenommen von 11.800 und 12.000) kaum noch nennenswerte Widerstände im Weg. Ob der Schwung aber auch bis zum Allzeithoch (12.390) reicht, steht noch auf einem anderen Blatt.
Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets /
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