Daimler: Besonders ärgerlich (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)
Bild: © www.shutterstock.com, Daimler Headquarter, Mercedes, Stern, Stuttgart Frank Gaertner /
Daimler Headquarter, Mercedes, Stern, Stuttgart Frank Gaertner /
Autor:
Marc Schmidt
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22.04.2016,
1496 Zeichen
Angesichts herausfordernder Marktbedingungen wurde unter Anlegern und Analysten bereits damit gerechnet, dass Daimler (WKN 710000) im Auftaktquartal 2016 nicht ganz an die beeindruckenden Erfolge des Vorjahres heranreichen würde. Trotzdem zeigten sie sich insbesondere von den Kennzahlen auf der Ergebnisseite enttäuscht.
Während die Umsätze um 2 Prozent auf 35,0 Mrd. Euro gestiegen sind und die Schwaben bei den Absätzen neue Rekorde einfahren konnten, rutschte das EBIT um 26 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro ab. Der Nettogewinn lag bei 1,4 Mrd. Euro, nach 2,1 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Besonders ärgerlich: Die in der Autobranche viel beachtete Rendite im Pkw-Geschäft rutschte um 2 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent ab. Und jetzt muss sich Daimler möglicherweise auch noch mit seinem eigenen Abgas-Skandal beschäftigen.
Im Vorjahr hatte Daimler dank gute Geschäfte hohe Erwartungen geweckt. Daher ist die Enttäuschung nun umso größer, wenn es mal nicht so läuft. Die gute Nachricht ist jedoch: Die Daimler-Aktie ist mit einem 2017er-KGV von 7 günstig zu haben. Gleichzeitig wächst der weltweite Automarkt weiter. Wer gehebelt auf steigende Kurse der Daimler-Aktie setzen möchte, findet das Hebelprodukt mit der WKN VT95FH sehr interessant.
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(22.04.2016)
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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