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Netflix: Ist die Luft raus? (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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19.04.2016, 1694 Zeichen

Der weltweit führende Video-on-Demand-Anbieter Netflix (WKN 552484) hat einen starken Jahresauftakt hingelegt. Wieder einmal strömten neue Nutzer in Scharen zu dem Dienst. Allerdings gefiel Investoren der Ausblick gar nicht, während auch die Angriffe des Konkurrenten Amazon (WKN 906866) ebenfalls nicht gern gesehen werden.

Zwischen Januar und März 2016 begrüßte Netflix rund 6,74 Millionen neuer User. Ein neuer Rekord. Insgesamt hat Netflix nun 81,5 Millionen Nutzer. Rund 42 Prozent davon sind außerhalb des heimischen US-Marktes zu finden. Im laufende Juni-Quartal sollen jedoch lediglich rund 2,5 Millionen neue Nutzer dazukommen. Während Netflix dieses schwache Wachstum damit zu erklären versuchte, dass im Vorjahr wichtige ausländische Märkte erobert wurden wurden und dies für einen einmaligen Wachstumsschub sorgte, interessierte dies Anleger wenig. Die Netflix-Aktie beendete den nachbörslichen Montaghandel mit einem Minus von knapp 8 Prozent.

Ein schwächeres Wachstum ist jedoch nicht das einzige Problem, das Netflix nun beschäftigen könnte. Während die Ausgaben für eigene Produktionen wachsen, versucht Amazon Kunden mithilfe einer aggressiven Preispolitik zu gewinnen. Wer jedoch davon überzeugt ist, dass die Nummer eins unter den Video-on-Demand-Anbieter diesem Druck standhalten wird und sogar gehebelt auf steigende Kurse der Netflix-Aktie setzen möchte, findet das Produkt mit der WKN VS4NPX sehr interessant.

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Bildquelle: Pressefoto Netflix Inc.


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