Deutsche Bank schockt mit heftigem Rekordverlust (Christian Kremer, xtb)
Bild: © www.shutterstock.com, Deutsche Bank, Berlin, Die Deutsche Bank der Zukunft, blauer Bär astudio /
Deutsche Bank, Berlin, Die Deutsche Bank der Zukunft, blauer Bär astudio /
Autor:
Christian Kremer
XTB Head of Sales Deutschland & Österreich, verantwortet als Head of Sales den Vertrieb in Deutschland und Österreich. Sein Fokus liegt zudem auf der Entwicklung und Erweiterung des Aus- und Weiterbildungsangebots. Der gelernte Bankkaufmann war vor seiner Tätigkeit bei XTB als Sales Manager maßgeblich an dem Vertriebsausbau eines bekannten Brokers beteiligt. Bei XTB ist er Experte in den Bereichen Wertpapiere und Derivate.
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08.10.2015,
4814 Zeichen
Auftakt der Berichtssaison
AUTOR: Lorena La Porta
Marktlage:
Der deutsche Leitindex legt nach mehreren Tagen mit Kursgewinnen eine kleine Verschnaufpause ein. Die 10.000 Punkte Marke hat er somit hinter sich gelassen. Aktuell notiert er bei 9.933 Zählern, nachdem er den gestrigen Handelstag knapp unter den 10.000 Punkten geschlossen hatte. Zurückzuschließen ist dies auf den heute am Abend anstehenden Start der US-Berichtssaison. Wie gewöhnlich startet diese der Aluminiumkonzern Alcoa. Wichtig wird unter anderem auch die Offenlegung des Fed-Protokolls der Sitzung vom 16. Und 17. September, auf der Fed-Chefin Janet Yellen bekannt gab, dass es vorerst keine Zinserhöhung gibt. Das Protokoll kann Hinweise darauf geben, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um eine Zinswende einzuleiten.
Überraschend kam eine deftige Gewinnwarnung seitens der Deutschen Bank. Das größte private Kreditinstitut Deutschlands rechnet aufgrund von Abschreibungen mit einem Rekordverlust von 6,2 Milliarden nach Steuern für das dritte Quartal. Die Aktie bricht um knapp 10% ein. Der Konzern gab bekannt die Dividenden zu reduzieren oder sogar ausfallen zu lassen. Das hat es so bei der Deutschen Bank noch nicht gegeben. Ich gehe davon aus, dass die Anleger den Schock erstmal verkraften müssen und die Aktie noch einen Satz nach unten machen wird, bevor sie sich wieder stabilisieren kann.
EUR/USD
Der Euro hält aktuell die Höhe, hat jedoch seit dem gestrigen Morgen gegenüber dem Dollar ein wenig an Wert verloren.
Der Euro handelt zunächst wenig verändert bei 1,1270 Dollar. Im fernöstlichen Handel bewegte er sich ebenfalls nur wenig. Die europäische Einheitswährung kostete in der Nacht 1,1238 Dollar. Zum Yen gab die US-Währung auf 119,97 Yen nach. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9725 Franken je Dollar und bei etwa 1,0942 Franken je Euro.
Der Kurs des Euros ist am Mittwoch gefallen. Ein Grund für den unter Druck geratenen Euro, sind unter anderem schwächelnde Konjunkturdaten. Am Nachmittag erreichte die Gemeinschaftswährung ein Tagestief bei 1,1212 Dollar und stand damit mehr als einen halben Cent tiefer als am Vorabend. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,1266 US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8876 (0,8909) Euro.
Als Auslöser für die Euro-Schwäche nannten Händler enttäuschende Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. In Deutschland war die Industrieproduktion in den letzten Monaten überraschend gesunken. Volkswirte sahen zwar keinen Grund zur Sorge und sprachen von einem Sondereffekt wegen ungewöhnlich später Sommerferien. Laut den Produktionsdaten der vergangenen Monate hat sich der Trend nur seitwärts entwickelt. Daher sollte im dritten Quartal kein allzu großer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts erwartet werden.
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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.
Verfasser: Lorena La Porta, Sales Specialist
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Risikowarnung
(08.10.2015)
BSN Podcasts
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Börsepeople im Podcast S24/07: Bernd Braunstein
Deutsche Bank
Akt. Indikation: 24.76 / 24.82
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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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XTB Head of Sales Deutschland & Österreich, verantwortet als Head of Sales den Vertrieb in Deutschland und Österreich. Sein Fokus liegt zudem auf der Entwicklung und Erweiterung des Aus- und Weiterbildungsangebots. Der gelernte Bankkaufmann war vor seiner Tätigkeit bei XTB als Sales Manager maßgeblich an dem Vertriebsausbau eines bekannten Brokers beteiligt. Bei XTB ist er Experte in den Bereichen Wertpapiere und Derivate.
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Der Euro hält aktuell die Höhe, hat jedoch seit dem gestrigen Morgen gegenüber dem Dollar ein wenig an Wert verloren.
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Der Kurs des Euros ist am Mittwoch gefallen. Ein Grund für den unter Druck geratenen Euro, sind unter anderem schwächelnde Konjunkturdaten. Am Nachmittag erreichte die Gemeinschaftswährung ein Tagestief bei 1,1212 Dollar und stand damit mehr als einen halben Cent tiefer als am Vorabend. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,1266 US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8876 (0,8909) Euro.
Als Auslöser für die Euro-Schwäche nannten Händler enttäuschende Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. In Deutschland war die Industrieproduktion in den letzten Monaten überraschend gesunken. Volkswirte sahen zwar keinen Grund zur Sorge und sprachen von einem Sondereffekt wegen ungewöhnlich später Sommerferien. Laut den Produktionsdaten der vergangenen Monate hat sich der Trend nur seitwärts entwickelt. Daher sollte im dritten Quartal kein allzu großer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts erwartet werden.
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AUTOR: Lorena La Porta
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Der deutsche Leitindex legt nach mehreren Tagen mit Kursgewinnen eine kleine Verschnaufpause ein. Die 10.000 Punkte Marke hat er somit hinter sich gelassen. Aktuell notiert er bei 9.933 Zählern, nachdem er den gestrigen Handelstag knapp unter den 10.000 Punkten geschlossen hatte. Zurückzuschließen ist dies auf den heute am Abend anstehenden Start der US-Berichtssaison. Wie gewöhnlich startet diese der Aluminiumkonzern Alcoa. Wichtig wird unter anderem auch die Offenlegung des Fed-Protokolls der Sitzung vom 16. Und 17. September, auf der Fed-Chefin Janet Yellen bekannt gab, dass es vorerst keine Zinserhöhung gibt. Das Protokoll kann Hinweise darauf geben, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um eine Zinswende einzuleiten.
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Der Euro hält aktuell die Höhe, hat jedoch seit dem gestrigen Morgen gegenüber dem Dollar ein wenig an Wert verloren.
Der Euro handelt zunächst wenig verändert bei 1,1270 Dollar. Im fernöstlichen Handel bewegte er sich ebenfalls nur wenig. Die europäische Einheitswährung kostete in der Nacht 1,1238 Dollar. Zum Yen gab die US-Währung auf 119,97 Yen nach. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9725 Franken je Dollar und bei etwa 1,0942 Franken je Euro.
Der Kurs des Euros ist am Mittwoch gefallen. Ein Grund für den unter Druck geratenen Euro, sind unter anderem schwächelnde Konjunkturdaten. Am Nachmittag erreichte die Gemeinschaftswährung ein Tagestief bei 1,1212 Dollar und stand damit mehr als einen halben Cent tiefer als am Vorabend. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,1266 US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8876 (0,8909) Euro.
Als Auslöser für die Euro-Schwäche nannten Händler enttäuschende Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. In Deutschland war die Industrieproduktion in den letzten Monaten überraschend gesunken. Volkswirte sahen zwar keinen Grund zur Sorge und sprachen von einem Sondereffekt wegen ungewöhnlich später Sommerferien. Laut den Produktionsdaten der vergangenen Monate hat sich der Trend nur seitwärts entwickelt. Daher sollte im dritten Quartal kein allzu großer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts erwartet werden.
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