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RWE setzt einen drauf (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)

Bild: © Aussender, RWE: 20 Mehrfamilienhäuser in Bochum mit neuer Wärmedämmung

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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24.08.2015, 2223 Zeichen

An einem richtig schlechten Börsentag, an dem der DAX nun endgültig seine Jahresgewinne 2015 eingebüßt hat, schneidet die RWE-Aktie (WKN 703712) besonders schlecht ab. Ein negativer Analystenkommentar sorgt dafür, dass die Papiere des zweitgrößten deutschen Energieversorgers an das Indexende rutschen. Dabei hat RWE, selbst als das Marktumfeld deutlich besser war, wenig überzeugen können.

Bei den Analysten bei der Commerzbank hat man nun die Gelegenheit genutzt und die Gewinn- und Dividendenprognosen für die Essener bis 2017 im Schnitt um 17 bzw. 20 Prozent nach unten gefahren. Die gesenkten Prognosen mündeten schließlich auch in einem von „Buy“ auf „Hold“ geänderten Rating für die RWE-Aktie und einem mit nun 17,00 Euro um 26 Prozent niedrigeren Kursziel. Auf der Negativseite werden zum Beispiel ein schwächer eingeschätztes Geschäft in Großbritannien, eine möglicherweise höhere Steuerbelastung und die fallenden Strompreise genannt.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Mal abgesehen von dem turbulenten Gesamtmarktumfeld, in dem Aktien zu verkaufen das Gebot der Stunde zu sein scheint, hat RWE Anlegern zuletzt nicht sehr viele Gründe geliefert, warum Investoren auf ein Comeback des Versorgers setzen sollten. Weder die Ankündigung einer neuen Konzernstruktur noch die Halbjahreszahlen konnten überzeugen. Beim Konkurrenten E.ON (WKN ENAG99) bleibt wenigstens noch die Aufspaltung als letzter Ausweg. Wer jedoch besonders mutig ist und gehebelt auf steigende Kurse der RWE-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN DG6JFQ ins Auge fassen. Shorties könnten wiederum auf das Hebelprodukt mit der WKN DG6PSJ setzen.

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Bildquelle: Pressefoto RWE


(24.08.2015)

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber




Commerzbank
Akt. Indikation:  31.42 / 31.58
Uhrzeit:  22:58:22
Veränderung zu letztem SK:  0.06%
Letzter SK:  31.48 ( -2.36%)

DAX Letzter SK:  31.48 ( -0.56%)
RWE
Akt. Indikation:  59.02 / 59.24
Uhrzeit:  22:58:22
Veränderung zu letztem SK:  0.22%
Letzter SK:  59.00 ( 0.48%)



 

Bildnachweis

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