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Number One 2014: 3 Banken Österreich Fonds als "Bester Fonds Österreich-Aktien"

© photaq/Martina Draper

Autor:
Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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Alois Wögerbauer war mit seinem 3 Banken Österreich-Fonds jener Fondsmanager, der das Jahr 2014 in der Kategorie Österreich-Aktienfonds mit Abstand am besten bewältigt hat. Mit einem Minus von nur 4 Prozent konnte der Oberösterreicher dem ATX rund 11 Prozentpunkte abnehmen. Freilich muss man einräumen, dass 2014 als eines jener Jahre in die Geschichte eingehen wird, in denen es nicht besonders schwer war, den Index zu schlagen, zählten doch die Schwergewichte zu den grössten Verlierern des Jahres; andererseits ist die Performance Wögerbauers damit auch ein klares Votum für aktives Fondsmanagement auf der Suche nach Mehrwert für den Anleger. Denn das ist der Punkt, der Fonds im Vergleich zu den kostengünstigeren ETFs attraktiv machen kann. Und gerade in Österreich hatte sich der eine oder andere in der Vergangenheit vom Mut zur Meinung, der Konsequenz in der Umsetzung und klar aktiven Gewichtungen verabschiedet, aber Outperformance entsteht eben immer durch Unter- und Übergewichtungen.

Wetten ams, Do&Co, Porr, CA Immo, Buwog

Konkret hatte Wögerbauer im Jahr 2014 für seinen rund 103 Mio. Euro schweren 3 Banken Österreich-Fonds die enttäuschend performenden Indexschwergewichte OMV und Erste Group lt. seinen Fonds-Factsheets während des gesamten Kalenderjahres untergewichtet gehalten. Im Gegenzug fand man unter den Top-10-Holdings gut performende Werte wie ams, Do&Co, Porr, CA Immo oder Buwog – also Titel, die zum Teil schon ewig an der Börse notieren, sich aber gerade 2014 neu aufgestellt bzw. gar neu erfunden haben.

Wögerbauer, zugleich Geschäftsführer der 3 Banken-Generali Investment-GmbH, der gemeinsamen Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank, Bank für Tirol und Vorarlberg, BKS) und der Generali Holding Vienna, schreibt für seinen o.a. Österreich-Fonds auf der Homepage folgenden 2015er-Ausblick: “Enttäuschend lief das Jahr 2014 für die Wiener Börse. Vor allem die geopolitische Situation im Bereich Russland/Ukraine führte dazu, dass Wien zu den schwächsten Börsen des Jahres gehört. Insgesamt ist der Markt weiterhin weitaus billiger bewertet als das internationale Umfeld - vor allem im Bereich der Kurs-Buchwert-Relationen. Für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung wird dennoch eine klare Beruhigung bei den internationalen politischen Krisenherden im Bereich Russland/Ukraine nötig sein, da davon wesentlich die Entwicklung von Titeln wie Immofinanz oder Raiffeisen International beeinflusst wird. Immotitel wie Buwog bleiben vor allem aus Dividendengesichtspunktem interessant. Von den Spezialwerten überzeugen uns die Investmentstorys von ams, AT&S und Porr.”

Seit seiner Erstauflage im Oktober 2002 legte der 3 Banken Österreich-Fonds um knapp 250 Prozent zu, die jährliche Performance seit Fondsbeginn liegt bei 10,7 Prozent.

Die weiteren Preisträger: http://photaq.com/page/index/1685 - Sondernummer unter http://photaq.com/page/index/1686

(13.01.2015)


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Bester Fonds Österreich-Aktien: 3 Banken Österreich-Fonds, (© photaq/Martina Draper)


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Wögerbauer, zugleich Geschäftsführer der 3 Banken-Generali Investment-GmbH, der gemeinsamen Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank, Bank für Tirol und Vorarlberg, BKS) und der Generali Holding Vienna, schreibt für seinen o.a. Österreich-Fonds auf der Homepage folgenden 2015er-Ausblick: “Enttäuschend lief das Jahr 2014 für die Wiener Börse. Vor allem die geopolitische Situation im Bereich Russland/Ukraine führte dazu, dass Wien zu den schwächsten Börsen des Jahres gehört. Insgesamt ist der Markt weiterhin weitaus billiger bewertet als das internationale Umfeld - vor allem im Bereich der Kurs-Buchwert-Relationen. Für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung wird dennoch eine klare Beruhigung bei den internationalen politischen Krisenherden im Bereich Russland/Ukraine nötig sein, da davon wesentlich die Entwicklung von Titeln wie Immofinanz oder Raiffeisen International beeinflusst wird. Immotitel wie Buwog bleiben vor allem aus Dividendengesichtspunktem interessant. Von den Spezialwerten überzeugen uns die Investmentstorys von ams, AT&S und Porr.”

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