22.07.2018, 5382 Zeichen

Agrana-HV 4 und Ende. Gattermayer erklärte den Eigenkapitalzuschuss von 4 Mio. Euro für Agrana-Studen, der Mitgesellschafter Südzucker habe auch mitzahlen müssen. Es gibt zwei Agrana-Studen-Gesellschaften, ich hüte mich davor, hier Details erklären zu wollen, wer wie an wem beteiligt ist, jedenfalls werden die Investitionen zwischen den Mitgesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligung aufgeteilt. In Serbien hätte man nicht so einen hohen Betrag erwartet, Serbien selbst sei ein abgeschotteter Markt, es habe einen "Export von Serbien in Märkte, die wir schützen" gegeben, diese Situation habe uns annehmen lassen, dass wir dort hohe Erträge haben können, doch das Zollfreiexportkontingent in die EU sei am lokalen Markt verkauft worden, habe somit den Zuckerpreis in Serbien belastet. Ich hoffe, ich habe das richtig verstanden.

Der Werksunfall in Aschach sei durch eine Verwechslung der Anschlüsse passiert, Hypochloritlauge (flüssige Form von Chlor) sei mit Säure in Verbindung gekommen, damit sei Chlorgas ausgetreten. Die Rettungskette habe wunderbar funktioniert, 20 bis 30 Mitarbeiter seien in umliegende Krankenhäuser gekommen, bis auf 2 hätten alle nach ein paar Stunden nach Hause geschickt werden können, die 2 hätten über Nacht bleiben müssen. Mit 50.000 Euro habe sich der Schaden in Grenzen gehalten, aber die Hauptsorge sei das Wohl der Mitarbeiter gewesen. Nach dem Betrugsfall in Mexiko habe es Arbeitsrechtsprozesse gegeben, zwei hätten durch Vergleich beendet werden können, einer nicht.

Die Kaufoption für das Grundstück werde ausgeübt, das sei schon als Kauf auf Leasing verbucht worden, habe finanziell keine Auswirkungen. Bei Lemarco gebe es nach wie vor einen Liegenschaftsstreit, für den wir 1,1 Mio. Euro Rückstellungen gebildet hatten, die jetzt 1,9 Mio. betragen würden, für Prozesskosten. Die Erträge aus Beteiligungen beträfen vor allem die Agrana Stärke GmbH, aber auch von Instantina (343.000 statt 415.000 im Jahr davor) und der Wiener Börse (33.000 statt 45.000 Euro) sei etwas gekommen. Büttner habe einen relativ niedrigen Fixbezug gehabt, diese Anpassung sei gerechtfertigt, wir seien sehr zufrieden mit seinen Leistungen.

Laut Büttner seien an der algerischen Firma noch zwei weitere Aktionäre mit je 5% beteiligt, die man jederzeit bündeln könnte, dem bisherigen Eigentümer blieben 41% an der Gesellschaft.

Marihart versuchte, den Unterschied zwischen Glucose und Fructose zu erklären. Fructose habe nach seinem Wissensstand keine negativen Auswirkungen, ein Übermaß an Glucose hingegen schon. Das komme aus den USA, wo zur Hälfte mit Glucose und zur Hälfte mit Zucker gesüßt werde, dort gäbe es auch mehr Fettleibige als bei uns. Ein Zuviel an Fructose oder Glucose gehe mit einem Zuviel an Kalorien einher. Alle Lebensmittel seien wichtig, wir könnten auf Zucker genausowenig wie auf Fette verzichten. "Es sind alles Lebensmittel, auch deshalb, weil sie nicht gesund sind." Soll wohl heißen: Sonst wären sie Arzneimittel.

Ein Aktionär fragte, warum man für Fleischteller ein Gemisch aus Kunststoff und Maisstärke verwende und nicht ganz von Kunststoff weggehe, die Meere seien mit Plastik verschmutzt. Er fragte, wer diese Fleischteller produziert und wann das Plastik aus dem Meer verschwunden sein wird. Weiters interessierte ihn, warum der Split nicht 1:8 oder 1:10 geschehen soll, und warum man eine neue ISIN brauche.

Ein anderer Aktionär fragte nach den bisher angefallenen Kosten im Kartellverfahren, und warum wir keine Rückstellung gebildet hätten, Südzucker habe den Bußgeldbescheid anerkannt. Er tadelte Hameseder, in beiden Aufsichtsräten zu sitzen, die Agrana aber nicht zu bewegen, es der Südzucker gleich zu tun, wenn die Faktenlage die gleiche sei.

Die Antworten gingen weiter: An Lehrlingsförderung habe man 116.000 Euro bekommen, von 84 Lehrlingen seien 10% weiblich, Migrationshintergrund würden wir nicht erheben. 33.000 Tonnen brasilianischen Rohzucker habe man in Rumänien verarbeitet, weil die Rohzuckerpreise zurückgegangen seien. Der Kunststoffersatz sei laut Marihart komplex: organisch, aber genauso wie das petrochemische Material biologisch nicht abbaubar, das Problem dort sei der billigere Preis. Obsttassen hätten sehr niedrige Kosten. Wenn es feucht sei, würden sie ohne Beschichtung leicht zu schimmeln beginnen. Er glaube, dass es hier noch Potential gäbe, 50% Kunststoffeinsparung seien möglich. Die neue Weizenstärkeanlage habe 120% der Kapazität der alten Anlage, die Mehrkosten entstünden aber hauptsächlich durch die Technologie. Das Material müsse vorher aufkonzentriert werden, diese Konzentrationsanlage koste Geld, das neue Eiweißfuttermittel brauche eine Trocknungsanlage, das hätten wir bei der alten Anlage nicht gehabt. Statt der Vergasung von Rübenschnitzeln würden diese zu hochwertigem Futtermittel verarbeitet. Für das Bußgeld in Höhe von 27,850.000 Euro hätten wir keine Rückstellung gebildet, da wir nach wie vor davon ausgingen, mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit, dass es zu keiner Verurteilung kommen werde. Der Eigentümer der Pischelsdorfer Flächen sei die Donauchemie, auf 99 Jahre seien 10 Hektar für Bioethanol und weitere 5 Hektar für Weizenstärke gepachtet, die Kosten betrügen 3-4 Mio. Euro pro Jahr. Die Abstimmungen waren unspektakulär, es gab wenige Gegenstimmen: https://www.agrana.com/fileadmin/inhalte/agrana_group/agm/de/2018/Abstimmungsergebnis_HV_6.7.2018_DE.pdf

Agrana (87,03/87,52 , 0,43% )


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    Der Werksunfall in Aschach sei durch eine Verwechslung der Anschlüsse passiert, Hypochloritlauge (flüssige Form von Chlor) sei mit Säure in Verbindung gekommen, damit sei Chlorgas ausgetreten. Die Rettungskette habe wunderbar funktioniert, 20 bis 30 Mitarbeiter seien in umliegende Krankenhäuser gekommen, bis auf 2 hätten alle nach ein paar Stunden nach Hause geschickt werden können, die 2 hätten über Nacht bleiben müssen. Mit 50.000 Euro habe sich der Schaden in Grenzen gehalten, aber die Hauptsorge sei das Wohl der Mitarbeiter gewesen. Nach dem Betrugsfall in Mexiko habe es Arbeitsrechtsprozesse gegeben, zwei hätten durch Vergleich beendet werden können, einer nicht.

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    Ein Aktionär fragte, warum man für Fleischteller ein Gemisch aus Kunststoff und Maisstärke verwende und nicht ganz von Kunststoff weggehe, die Meere seien mit Plastik verschmutzt. Er fragte, wer diese Fleischteller produziert und wann das Plastik aus dem Meer verschwunden sein wird. Weiters interessierte ihn, warum der Split nicht 1:8 oder 1:10 geschehen soll, und warum man eine neue ISIN brauche.

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    Die Antworten gingen weiter: An Lehrlingsförderung habe man 116.000 Euro bekommen, von 84 Lehrlingen seien 10% weiblich, Migrationshintergrund würden wir nicht erheben. 33.000 Tonnen brasilianischen Rohzucker habe man in Rumänien verarbeitet, weil die Rohzuckerpreise zurückgegangen seien. Der Kunststoffersatz sei laut Marihart komplex: organisch, aber genauso wie das petrochemische Material biologisch nicht abbaubar, das Problem dort sei der billigere Preis. Obsttassen hätten sehr niedrige Kosten. Wenn es feucht sei, würden sie ohne Beschichtung leicht zu schimmeln beginnen. Er glaube, dass es hier noch Potential gäbe, 50% Kunststoffeinsparung seien möglich. Die neue Weizenstärkeanlage habe 120% der Kapazität der alten Anlage, die Mehrkosten entstünden aber hauptsächlich durch die Technologie. Das Material müsse vorher aufkonzentriert werden, diese Konzentrationsanlage koste Geld, das neue Eiweißfuttermittel brauche eine Trocknungsanlage, das hätten wir bei der alten Anlage nicht gehabt. Statt der Vergasung von Rübenschnitzeln würden diese zu hochwertigem Futtermittel verarbeitet. Für das Bußgeld in Höhe von 27,850.000 Euro hätten wir keine Rückstellung gebildet, da wir nach wie vor davon ausgingen, mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit, dass es zu keiner Verurteilung kommen werde. Der Eigentümer der Pischelsdorfer Flächen sei die Donauchemie, auf 99 Jahre seien 10 Hektar für Bioethanol und weitere 5 Hektar für Weizenstärke gepachtet, die Kosten betrügen 3-4 Mio. Euro pro Jahr. Die Abstimmungen waren unspektakulär, es gab wenige Gegenstimmen: https://www.agrana.com/fileadmin/inhalte/agrana_group/agm/de/2018/Abstimmungsergebnis_HV_6.7.2018_DE.pdf

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