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E-Mobilität JA, aber reichen die Rohstoffe aus? (trading-treff.de, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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15.11.2017, 3778 Zeichen

Mittlerweile stehen die Chancen gut, dass die Kombination E-Motor plus Batterie das Rennen um die Ablösung des Verbrennungsmotors machen wird. Dies entgegen der Unkenrufe, die auf Basis der fragwürdigen DENA Studie laut werden und nichts weiter sind als einer der letzten Lobbying Versuche einer veralteten Industrie. Diese Beobachtung machte zuletzt auch die UBS, deren Evidence Lab auf Basis einer neuen Studie die Gewinner und Verlierer der E Auto Revolution identifizieren möchte. Dafür hat das Lab den Chevrolet Bolt terlegt, um dessen genaue Zusammensetzung und die Herstellungsosten der Komponenten zu prüfen.

Dabei kamen erstaunliche Ergebnisse heraus und ihre bisherige Vorhersage der Marktentwicklung für Electric Vehicle musste daraufhin angeglichen werden.

  1. Die Kosten der Herstellung des Bolt liegen USD 5000,- unter den bisherigen Schätzungen. Die Batterie Kosten liegen demnach USD 3000,- unter der bisherigen Schätzung bei ca. USD 12500,-. Die übrigen USD 2000,- verteilen sich auf einzelne Komponenten. Bis zum Jahr 2025 soll der Preis für die Batterien laut Studie um weitere 36% fallen und liegt damit dann bei ca. USD 8000,-.
  2. 56 % der Teile für ein Electric Vehicle stammen nicht aus dem traditionellen Automotiv Sektor.
  3. Die Betriebskosten für ein EV liegen 60% unter denen eines klassischen Verbrenners.
Gewinner und Verlierer der E Auto Revolution

Die Branchen die von dieser gravierenden Veränderung am meisten profitieren werden sind Batterieproduzenten und E-Motoren Hersteller, der Rohstoffsektor und die Chipproduzenten. Die alte Autoindustrie, wie auch die Zulieferer werden unter einen hohen Kostendruck geraten und ihre Gewinnmarge dementsprechend schwinden und stellen damit größtenteils die Verliererseite. Die Wertschöpfung wird sich verschieben und damit die gesamte Landkarte umkrempeln.

Die UBS ging nun noch einen Schritt weiter und fragte sich, was denn passieren würde, wenn der Marktanteil der EV´s auf 100% steigen würde. Dieses Ergebnis, welches besonders interessant ist für die Rohstoffmärkte hat Visual Capitalist in einer ansehnlichen Graphik verdeutlicht.

Courtesy of: Visual Capitalist
 
Hinter dem Kürzel PGM stehen Metalle wie Platin, Palladium und andere, die bisher in den Katalysatoren der Verbrenner zum Einsatz kommen.
 
Eine Welt in der die EV´s 100% Marktanteil besitzen ist zwar noch weit entfernt, doch auf Basis der Studie geht die UBS davon aus, dass im Jahr 2025 der Marktanteil auf 14% Weltweit steigen wird. Das ist eine Anhebung der Schätzung um satte 50% und ich denke die Anhebungen des Forecasts werden wir nun Jahr für Jahr sehen.
 
Der Model T Moment der EV´s ist meiner Meinung nicht mehr weit entfernt. Wenn das geschieht, wird die Marktdurchdringung in einem rasanten Tempo erfolgen und jeglichen Forecast in den Schatten stellen. Die Entwicklung des Marktanteils von Smartphones sollte einem hier eine Warnung sein, denn ein EV hat mit einem Smartphone wesentlich mehr gemein, als viele vermuten würden. Spätestens dann werden die Gewinner und Verlierer der E Auto Revolution ersichtlich und so einige Überraschungen werden sich Offenbaren.
 
Über die Trends im Mobilitätssektor hatte ich zuvor immer wieder in einzelnen Artikeln berichtet (Neue MobilitätSackgassee, die Mobilität verändert ihr Gesicht und vielen mehr).
 
 
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Seite und ein erfolgreiches Investieren.
 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr ORBP

 

Dieser Beitrag von ORBP wurde von trading-treff.de zur Verfügung gestellt. Dort gibt es Analysen, Wissen und Emotionen zum Trading.

ORBP ist ein Spezialist im Währungshandel, exotischen Wertpapieren und Konjunkturanalysen. Das große Bild ist hierbei maßgeblich und wird objektiv unter die Lupe genommen. Verfolgen Sie ORBP erhalten Sie einen neuen Blick auf die Zusammenhänge der Weltmärkte.

 


(15.11.2017)

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BörseGeschichte Podcast: Christian-Hendrik Knappe vor 10 Jahren zum ATX-25er




Continental
Akt. Indikation:  67.82 / 68.16
Uhrzeit:  08:06:31
Veränderung zu letztem SK:  0.07%
Letzter SK:  67.94 ( 0.38%)

UBS
Akt. Indikation:  40.71 / 40.81
Uhrzeit:  08:06:51
Veränderung zu letztem SK:  0.89%
Letzter SK:  40.40 ( -0.53%)



 

Bildnachweis

1. Frage, Fragezeichen, Warum, Wieso (Bild: Pixabay/TeroVesalainen https://pixabay.com/de/fragezeichen-hand-gezeichnet-lösung-2123969/ )   >> Öffnen auf photaq.com

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    Mittlerweile stehen die Chancen gut, dass die Kombination E-Motor plus Batterie das Rennen um die Ablösung des Verbrennungsmotors machen wird. Dies entgegen der Unkenrufe, die auf Basis der fragwürdigen DENA Studie laut werden und nichts weiter sind als einer der letzten Lobbying Versuche einer veralteten Industrie. Diese Beobachtung machte zuletzt auch die UBS, deren Evidence Lab auf Basis einer neuen Studie die Gewinner und Verlierer der E Auto Revolution identifizieren möchte. Dafür hat das Lab den Chevrolet Bolt terlegt, um dessen genaue Zusammensetzung und die Herstellungsosten der Komponenten zu prüfen.

    Dabei kamen erstaunliche Ergebnisse heraus und ihre bisherige Vorhersage der Marktentwicklung für Electric Vehicle musste daraufhin angeglichen werden.

    1. Die Kosten der Herstellung des Bolt liegen USD 5000,- unter den bisherigen Schätzungen. Die Batterie Kosten liegen demnach USD 3000,- unter der bisherigen Schätzung bei ca. USD 12500,-. Die übrigen USD 2000,- verteilen sich auf einzelne Komponenten. Bis zum Jahr 2025 soll der Preis für die Batterien laut Studie um weitere 36% fallen und liegt damit dann bei ca. USD 8000,-.
    2. 56 % der Teile für ein Electric Vehicle stammen nicht aus dem traditionellen Automotiv Sektor.
    3. Die Betriebskosten für ein EV liegen 60% unter denen eines klassischen Verbrenners.
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    Die UBS ging nun noch einen Schritt weiter und fragte sich, was denn passieren würde, wenn der Marktanteil der EV´s auf 100% steigen würde. Dieses Ergebnis, welches besonders interessant ist für die Rohstoffmärkte hat Visual Capitalist in einer ansehnlichen Graphik verdeutlicht.

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    Der Model T Moment der EV´s ist meiner Meinung nicht mehr weit entfernt. Wenn das geschieht, wird die Marktdurchdringung in einem rasanten Tempo erfolgen und jeglichen Forecast in den Schatten stellen. Die Entwicklung des Marktanteils von Smartphones sollte einem hier eine Warnung sein, denn ein EV hat mit einem Smartphone wesentlich mehr gemein, als viele vermuten würden. Spätestens dann werden die Gewinner und Verlierer der E Auto Revolution ersichtlich und so einige Überraschungen werden sich Offenbaren.
     
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