Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





ATX-Trends: Mehrere Gründe für gedämpfte Kauflaune (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

20.10.2017, 5079 Zeichen
  • Es waren mehrere Gründe, die die Kauflaune gestern an den europäischen Börsen dämpfte. Einer davon war sicher die sich verschärfende Verfassungskrise in Spanien, wo Zwangsmaßnahmen seitens der Regierung angekündigt wurden, um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zu stoppen. Auch enttäuschende Unternehmensergebnisse trugen ihr Scherflein zur gestrigen schlechteren Stimmung bei. Am Ende stand ein Minus vor den Tagesergebnissen der wichtigsten europäischen Indices. Vor allem Konsumgüterhersteller, Autobauer und Medienunternehmen zählten zu den Verlierern, die Sektoren büßten zwischen 1,3% und 2,0% ein. Unilever war mit einem Kursrutsch von 5,8% das Schlusslicht im EuroStoxx50, das Wachstum im dritten Quartal bleib deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch Nestle kämpft mit schwachen Wachstumszahlen, der Kurs des Schweizer Unternehmens gab 1,0% nach. Wenig Wohlwollen erregten auch die Zahlen von Roche und Philips Lighting, das Schweizer Pharmaunternehmen gab 2,3% nach, der Kurs des Leuchtmittelherstellers rutschte gar 4,7% nach unten. Es gab aber auch Unternehmen, deren Zahlen positiv überraschten, Carrrefour legte nach der Ergebnispräsentation 3,4% zu, Pernod Ricard konnte im gleichen Ausmaß dazugewinnen. Gemischt wurden die Zahlen von SAP aufgenommen, nachdem der Aktienkurs zuerst deutlich ins Minus gedreht hatte, erfolgte ein Umschwung und der Softwarehersteller ging mit 0,6% höheren Notierungen aus dem Handel.
     
  • Der ATX schloss den Tag mit einem klaren Rückgang von 1,0%. Bei den Einzelwerten stieg FACC um 1,9%, obwohl die Erste Group ihre Empfehlung von „Buy“ auf „Accumulate“ zurück genommen hatte, allerdings wurde gleichzeitig das Kursziel erhöht. Ebenfalls deutlich im Plus schloss Do&Co was als Reaktion auf die deutlichen Verluste vom Vortag interpretiert wurde. Belastet wurde der ATX von deutlichen Kursverlusten bei Schwergewichten wie beispielsweise Raiffeisen mit einem Minus von 1,9% und OMV , wo der Kurs im gleichen Ausmaß abgab. Auch AT&S gab nach den deutlichen Kursgewinnen ab und schloss 2,7% schwächer, Lenzing musste ebenfalls ein Minus von 2,6% verkraften.
     
  • Am dreißigsten Jahrestag des „Schwarzen Montags“ schlossen die US-Börsen mit wenig Veränderung, wenngleich wieder neue Rekordstände erzielt werden konnten. Nach einem schwachen Beginn drehten die Kurse der Standardwerte im späten Handel doch noch knapp ins Plus. Der Nasdaq schaffte diesen Umschwung nicht mehr und ging leicht schwächer aus dem Handel. Es waren vor allem Unternehmensergebnisse, die auf ein negatives Echo stiessen. Ebay enttäuschte mit dem Ausblick und verlor 1,8%, Apple wurde durch einen Medienbericht belastet, wonach Aufträge an die Zulieferer gekürzt wurden, und gab 2,4% ab. United Continental lieferte zwar ganz gute Zahlen, aber die erwartete Entwicklung der Flugticketpreise enttäuschte und verursachte einen Kurseinbruch von gut 12,0%. Verizon konnte seinen Umsatz steigern und wurde dafür mit 1,2% Zuwachs belohnt, am Tag vor der Zahlenpräsentation ging es auch für General Electric 2,0% nach oben.
     
  • Deutlich nachgeben musste gestern der Ölpreis, Brent schloss mit einem Abschlag von 1,6%, WTI gab 1,4% nach. Gold konnte sich leicht erholen und handelte gegen Abend bei rund 1.288 US-Dollar. Der Euro  trotzte dem innerspanischen Konflikt wegen der katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen und setzte seine am Vortag begonnene Erholung fort, gegen Abend wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,184 zum US-Dollar gehandelt.
     
  • Der US-Senat hat am Donnerstag den Haushalt für das Jahr 2018 gebilligt und zugleich den Weg frei gemacht für die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump. In einer eher symbolischen Abstimmung votierten die Senatoren mit 51 zu 49 Stimmen für den Haushalt. Der Haushalt räumt dem Senat die Möglichkeit ein, die Steuerreform zu beschleunigen, indem nur eine einfache Mehrheit verlangt wird. Normalerweise sind bei wichtigen Gesetzesänderungen 60 der 100 Stimmen im Senat erforderlich, in dem die Republikaner nur über 52 Sitze verfügen. Nach der neuen Regelung wäre Trump nicht mehr zwingend auf die Unterstützung der oppositionellen Demokraten angewiesen. "Mit diesem Budget sind wir auf dem Weg zu den dringend benötigten Erleichterungen für amerikanische Einzelpersonen und Familien, die viel zu lange die Lasten einer ungerechten Abgabenordnung getragen haben", sagte der republikanische Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, unmittelbar nach der Abstimmung. Nach dem Debakel mit der Gesundheitsreform hat die Verabschiedung der Steuerreform vor Jahresende für die Republikaner im US-Kongress die höchste Priorität. Vorgesehen sind Steuersenkungen im Umfang von 1,5 Billionen Dollar.
  • Vorbörslich sind die europäischen Börsen leicht positiv indiziert. Die asiatischen Märkte schließen mehrheitlich. Von der Makroseite stehen US-Daten auf der Agenda, von der Unternehmensseite meldete heute Früh Daimler (leicht unter Erwartungen) und Volvo (leicht über Erwartungen). Es berichten heute noch in den USA General Electric und Procter & Gamble Ergebnisse.

Unternehmensnachrichten

Keine relevanten Unternehmensnachrichten


(20.10.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn




Apple
Akt. Indikation:  230.65 / 230.85
Uhrzeit:  09:38:18
Veränderung zu letztem SK:  -0.15%
Letzter SK:  231.10 ( 0.60%)

ATX
Akt. Indikation:  5754.61 / 5754.61
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  0.80%
Letzter SK:  5708.73 ( -1.87%)

Continental
Akt. Indikation:  74.86 / 74.90
Uhrzeit:  09:42:48
Veränderung zu letztem SK:  0.21%
Letzter SK:  74.72 ( 3.55%)

FACC
Akt. Indikation:  13.38 / 13.52
Uhrzeit:  09:41:07
Veränderung zu letztem SK:  2.83%
Letzter SK:  13.08 ( 1.24%)

General Electric
Akt. Indikation:  10.91 / 10.97
Uhrzeit:  22:03:10
Veränderung zu letztem SK:  2.83%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Gold Letzter SK:  0.00 ( -1.26%)
Lenzing
Akt. Indikation:  24.60 / 24.80
Uhrzeit:  09:40:36
Veränderung zu letztem SK:  0.20%
Letzter SK:  24.65 ( -0.40%)

Mercedes-Benz Group
Akt. Indikation:  58.58 / 58.59
Uhrzeit:  09:37:49
Veränderung zu letztem SK:  -0.59%
Letzter SK:  58.93 ( 1.08%)

Nasdaq Letzter SK:  58.93 ( 0.00%)
Nestlé
Akt. Indikation:  91.17 / 91.24
Uhrzeit:  09:38:22
Veränderung zu letztem SK:  0.47%
Letzter SK:  90.78 ( 1.89%)

OMV
Akt. Indikation:  55.25 / 55.35
Uhrzeit:  09:42:31
Veränderung zu letztem SK:  0.09%
Letzter SK:  55.25 ( -0.45%)

Philips
Akt. Indikation:  26.47 / 26.49
Uhrzeit:  09:42:50
Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
Letzter SK:  26.60 ( 1.06%)

Philips Lighting
Akt. Indikation:  20.24 / 20.28
Uhrzeit:  09:38:21
Veränderung zu letztem SK:  -0.10%
Letzter SK:  20.28 ( 0.00%)

Procter & Gamble
Akt. Indikation:  139.72 / 139.98
Uhrzeit:  09:42:24
Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
Letzter SK:  140.48 ( 0.07%)

Roche GS
Akt. Indikation:  407.80 / 408.10
Uhrzeit:  09:42:38
Veränderung zu letztem SK:  -0.26%
Letzter SK:  409.00 ( 0.97%)

SAP
Akt. Indikation:  165.64 / 165.68
Uhrzeit:  09:42:54
Veränderung zu letztem SK:  -0.11%
Letzter SK:  165.84 ( -1.20%)

Unilever
Akt. Indikation:  53.99 / 54.08
Uhrzeit:  18:04:16
Veränderung zu letztem SK:  -0.11%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Verizon
Akt. Indikation:  42.17 / 42.21
Uhrzeit:  09:42:51
Veränderung zu letztem SK:  -0.08%
Letzter SK:  42.22 ( 0.36%)



 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.


Random Partner

Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: wienerberger, AT&S, Bawag, Erste Group ....

» Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 24.2.: Extremes zu RBI und AT&S (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: Uhrzeiten für Best of Austro-IR beim 2. Aktientag fixiert (aud...

» Verbund-Aktie zurück über 60 Euro – doch der ATX-Five-Platz wackelt (Pod...

» PIR-News: Wienerberger gibt Ausblick und kauft zu, Personalie bei Uniqa ...

» Song mit Porr-CFO Klemens Eiter heute released (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1101: ATX verliert heute deutlicher, Verbund über 60...

» Wiener Börse zu Mittag stärker: Addiko Bank, EVN und Verbund gesucht

» ATX-Trends: FACC, Agrana, Bajaj Mobility ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Brenntag
    Star der Stunde: Zumtobel 2.2%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -2.19%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Kontron(1)
    BSN MA-Event Fresenius
    #gabb #2047

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/15: Rainhard Fuchs

    Rainhard Fuchs ist Gründer und Geschäftsführer des Climate Tech Unternehmens Glacier. Wir sprechen über Brüssel, Los Angeles, Barcelona, über Pioneers und die Gründung von Glacier, einem ESG-Spezia...

    Books josefchladek.com

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Thonet
    Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
    1934
    Selbstverlag

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan


    20.10.2017, 5079 Zeichen
    • Es waren mehrere Gründe, die die Kauflaune gestern an den europäischen Börsen dämpfte. Einer davon war sicher die sich verschärfende Verfassungskrise in Spanien, wo Zwangsmaßnahmen seitens der Regierung angekündigt wurden, um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zu stoppen. Auch enttäuschende Unternehmensergebnisse trugen ihr Scherflein zur gestrigen schlechteren Stimmung bei. Am Ende stand ein Minus vor den Tagesergebnissen der wichtigsten europäischen Indices. Vor allem Konsumgüterhersteller, Autobauer und Medienunternehmen zählten zu den Verlierern, die Sektoren büßten zwischen 1,3% und 2,0% ein. Unilever war mit einem Kursrutsch von 5,8% das Schlusslicht im EuroStoxx50, das Wachstum im dritten Quartal bleib deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch Nestle kämpft mit schwachen Wachstumszahlen, der Kurs des Schweizer Unternehmens gab 1,0% nach. Wenig Wohlwollen erregten auch die Zahlen von Roche und Philips Lighting, das Schweizer Pharmaunternehmen gab 2,3% nach, der Kurs des Leuchtmittelherstellers rutschte gar 4,7% nach unten. Es gab aber auch Unternehmen, deren Zahlen positiv überraschten, Carrrefour legte nach der Ergebnispräsentation 3,4% zu, Pernod Ricard konnte im gleichen Ausmaß dazugewinnen. Gemischt wurden die Zahlen von SAP aufgenommen, nachdem der Aktienkurs zuerst deutlich ins Minus gedreht hatte, erfolgte ein Umschwung und der Softwarehersteller ging mit 0,6% höheren Notierungen aus dem Handel.
       
    • Der ATX schloss den Tag mit einem klaren Rückgang von 1,0%. Bei den Einzelwerten stieg FACC um 1,9%, obwohl die Erste Group ihre Empfehlung von „Buy“ auf „Accumulate“ zurück genommen hatte, allerdings wurde gleichzeitig das Kursziel erhöht. Ebenfalls deutlich im Plus schloss Do&Co was als Reaktion auf die deutlichen Verluste vom Vortag interpretiert wurde. Belastet wurde der ATX von deutlichen Kursverlusten bei Schwergewichten wie beispielsweise Raiffeisen mit einem Minus von 1,9% und OMV , wo der Kurs im gleichen Ausmaß abgab. Auch AT&S gab nach den deutlichen Kursgewinnen ab und schloss 2,7% schwächer, Lenzing musste ebenfalls ein Minus von 2,6% verkraften.
       
    • Am dreißigsten Jahrestag des „Schwarzen Montags“ schlossen die US-Börsen mit wenig Veränderung, wenngleich wieder neue Rekordstände erzielt werden konnten. Nach einem schwachen Beginn drehten die Kurse der Standardwerte im späten Handel doch noch knapp ins Plus. Der Nasdaq schaffte diesen Umschwung nicht mehr und ging leicht schwächer aus dem Handel. Es waren vor allem Unternehmensergebnisse, die auf ein negatives Echo stiessen. Ebay enttäuschte mit dem Ausblick und verlor 1,8%, Apple wurde durch einen Medienbericht belastet, wonach Aufträge an die Zulieferer gekürzt wurden, und gab 2,4% ab. United Continental lieferte zwar ganz gute Zahlen, aber die erwartete Entwicklung der Flugticketpreise enttäuschte und verursachte einen Kurseinbruch von gut 12,0%. Verizon konnte seinen Umsatz steigern und wurde dafür mit 1,2% Zuwachs belohnt, am Tag vor der Zahlenpräsentation ging es auch für General Electric 2,0% nach oben.
       
    • Deutlich nachgeben musste gestern der Ölpreis, Brent schloss mit einem Abschlag von 1,6%, WTI gab 1,4% nach. Gold konnte sich leicht erholen und handelte gegen Abend bei rund 1.288 US-Dollar. Der Euro  trotzte dem innerspanischen Konflikt wegen der katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen und setzte seine am Vortag begonnene Erholung fort, gegen Abend wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,184 zum US-Dollar gehandelt.
       
    • Der US-Senat hat am Donnerstag den Haushalt für das Jahr 2018 gebilligt und zugleich den Weg frei gemacht für die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump. In einer eher symbolischen Abstimmung votierten die Senatoren mit 51 zu 49 Stimmen für den Haushalt. Der Haushalt räumt dem Senat die Möglichkeit ein, die Steuerreform zu beschleunigen, indem nur eine einfache Mehrheit verlangt wird. Normalerweise sind bei wichtigen Gesetzesänderungen 60 der 100 Stimmen im Senat erforderlich, in dem die Republikaner nur über 52 Sitze verfügen. Nach der neuen Regelung wäre Trump nicht mehr zwingend auf die Unterstützung der oppositionellen Demokraten angewiesen. "Mit diesem Budget sind wir auf dem Weg zu den dringend benötigten Erleichterungen für amerikanische Einzelpersonen und Familien, die viel zu lange die Lasten einer ungerechten Abgabenordnung getragen haben", sagte der republikanische Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, unmittelbar nach der Abstimmung. Nach dem Debakel mit der Gesundheitsreform hat die Verabschiedung der Steuerreform vor Jahresende für die Republikaner im US-Kongress die höchste Priorität. Vorgesehen sind Steuersenkungen im Umfang von 1,5 Billionen Dollar.
    • Vorbörslich sind die europäischen Börsen leicht positiv indiziert. Die asiatischen Märkte schließen mehrheitlich. Von der Makroseite stehen US-Daten auf der Agenda, von der Unternehmensseite meldete heute Früh Daimler (leicht unter Erwartungen) und Volvo (leicht über Erwartungen). Es berichten heute noch in den USA General Electric und Procter & Gamble Ergebnisse.

    Unternehmensnachrichten

    Keine relevanten Unternehmensnachrichten


    (20.10.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn




    Apple
    Akt. Indikation:  230.65 / 230.85
    Uhrzeit:  09:38:18
    Veränderung zu letztem SK:  -0.15%
    Letzter SK:  231.10 ( 0.60%)

    ATX
    Akt. Indikation:  5754.61 / 5754.61
    Uhrzeit: 
    Veränderung zu letztem SK:  0.80%
    Letzter SK:  5708.73 ( -1.87%)

    Continental
    Akt. Indikation:  74.86 / 74.90
    Uhrzeit:  09:42:48
    Veränderung zu letztem SK:  0.21%
    Letzter SK:  74.72 ( 3.55%)

    FACC
    Akt. Indikation:  13.38 / 13.52
    Uhrzeit:  09:41:07
    Veränderung zu letztem SK:  2.83%
    Letzter SK:  13.08 ( 1.24%)

    General Electric
    Akt. Indikation:  10.91 / 10.97
    Uhrzeit:  22:03:10
    Veränderung zu letztem SK:  2.83%
    Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

    Gold Letzter SK:  0.00 ( -1.26%)
    Lenzing
    Akt. Indikation:  24.60 / 24.80
    Uhrzeit:  09:40:36
    Veränderung zu letztem SK:  0.20%
    Letzter SK:  24.65 ( -0.40%)

    Mercedes-Benz Group
    Akt. Indikation:  58.58 / 58.59
    Uhrzeit:  09:37:49
    Veränderung zu letztem SK:  -0.59%
    Letzter SK:  58.93 ( 1.08%)

    Nasdaq Letzter SK:  58.93 ( 0.00%)
    Nestlé
    Akt. Indikation:  91.17 / 91.24
    Uhrzeit:  09:38:22
    Veränderung zu letztem SK:  0.47%
    Letzter SK:  90.78 ( 1.89%)

    OMV
    Akt. Indikation:  55.25 / 55.35
    Uhrzeit:  09:42:31
    Veränderung zu letztem SK:  0.09%
    Letzter SK:  55.25 ( -0.45%)

    Philips
    Akt. Indikation:  26.47 / 26.49
    Uhrzeit:  09:42:50
    Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
    Letzter SK:  26.60 ( 1.06%)

    Philips Lighting
    Akt. Indikation:  20.24 / 20.28
    Uhrzeit:  09:38:21
    Veränderung zu letztem SK:  -0.10%
    Letzter SK:  20.28 ( 0.00%)

    Procter & Gamble
    Akt. Indikation:  139.72 / 139.98
    Uhrzeit:  09:42:24
    Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
    Letzter SK:  140.48 ( 0.07%)

    Roche GS
    Akt. Indikation:  407.80 / 408.10
    Uhrzeit:  09:42:38
    Veränderung zu letztem SK:  -0.26%
    Letzter SK:  409.00 ( 0.97%)

    SAP
    Akt. Indikation:  165.64 / 165.68
    Uhrzeit:  09:42:54
    Veränderung zu letztem SK:  -0.11%
    Letzter SK:  165.84 ( -1.20%)

    Unilever
    Akt. Indikation:  53.99 / 54.08
    Uhrzeit:  18:04:16
    Veränderung zu letztem SK:  -0.11%
    Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

    Verizon
    Akt. Indikation:  42.17 / 42.21
    Uhrzeit:  09:42:51
    Veränderung zu letztem SK:  -0.08%
    Letzter SK:  42.22 ( 0.36%)



     

    Bildnachweis

    1.

    Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.


    Random Partner

    Baader Bank
    Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: wienerberger, AT&S, Bawag, Erste Group ....

    » Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 24.2.: Extremes zu RBI und AT&S (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: Uhrzeiten für Best of Austro-IR beim 2. Aktientag fixiert (aud...

    » Verbund-Aktie zurück über 60 Euro – doch der ATX-Five-Platz wackelt (Pod...

    » PIR-News: Wienerberger gibt Ausblick und kauft zu, Personalie bei Uniqa ...

    » Song mit Porr-CFO Klemens Eiter heute released (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1101: ATX verliert heute deutlicher, Verbund über 60...

    » Wiener Börse zu Mittag stärker: Addiko Bank, EVN und Verbund gesucht

    » ATX-Trends: FACC, Agrana, Bajaj Mobility ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Brenntag
      Star der Stunde: Zumtobel 2.2%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -2.19%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Kontron(1)
      BSN MA-Event Fresenius
      #gabb #2047

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/15: Rainhard Fuchs

      Rainhard Fuchs ist Gründer und Geschäftsführer des Climate Tech Unternehmens Glacier. Wir sprechen über Brüssel, Los Angeles, Barcelona, über Pioneers und die Gründung von Glacier, einem ESG-Spezia...

      Books josefchladek.com

      Tenmei Kanoh
      New York 1969
      2014
      Ishi Inc.

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll