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Volkswagen: Trendwechsel? (Michael Vaupel, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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Die deutschen Automobilaktien Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000), BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) und VW (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) hatten sich vergangene Woche recht gut entwickelt. Rückenwind gab es im Sektor z.B. von Rekord-Absatzzahlen bei Daimler im August – da hatte das Unternehmen den höchsten August-Wert der Firmengeschichte vermelden können. (Siehe dazu die entsprechende Klartext-Ausgabe vom 8. September, diese finden Sie bei www.vaupels-boersenwelt.de unter dem Punkt „Archiv“).

Inzwischen gab es auch bei der VW-Tochter Audi (WKN: 675700 / ISIN: DE0006757008) die Absatzzahlen für August. Da lag das Plus mit 5,0% zwar nicht ganz so hoch wie das Plus bei den Absatzzahlen von Mercedes-Benz (+9,0% weltweit), aber es konnte sich auch sehen lassen.

Volkswagen -Chart: boerse-frankfurt.de

VW: Tochter Audi mit Absatzplus von 5,0% im August

Absolut gesehen betrugt die Zahl der im August ausgelieferten „Premiumautomobile“ bei Audi demnach rund 138.900. Und in den Monaten Januar bis August 2017 zusammen waren es laut VW rund 1.202.400 Einheiten. Anders als bei Mercedes-Benz gibt es da keine Rekordwerte zu vermelden – denn diese genannte Zahl liegt laut VW um 2,6% unter dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Hat da der Wert für August einen Audi kann sich insbesondere über wachsende Nachfrage aus China freuen, da lag das Wachstum im August bei 10,3% auf 54.025 Autos. Die Mutter Volkswagen wird es wahrscheinlich freuen.

Und hier noch das Zitat zum Tag:

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Ein Beitrag von Michael Vaupel

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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(11.09.2017)

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Die Sberbank Europe AG mit Sitz in Wien ist eine Bankengruppe, die zu 100% im Besitz der Sberbank Russland ist. Sberbank Europe ist in neun Märkten in Mittel- und Osteuropa präsent, betreibt 228 Filialen und hat über 4.300 Mitarbeiter in CEE.

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VW Volkswagen


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Inzwischen gab es auch bei der VW-Tochter Audi (WKN: 675700 / ISIN: DE0006757008) die Absatzzahlen für August. Da lag das Plus mit 5,0% zwar nicht ganz so hoch wie das Plus bei den Absatzzahlen von Mercedes-Benz (+9,0% weltweit), aber es konnte sich auch sehen lassen.

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Absolut gesehen betrugt die Zahl der im August ausgelieferten „Premiumautomobile“ bei Audi demnach rund 138.900. Und in den Monaten Januar bis August 2017 zusammen waren es laut VW rund 1.202.400 Einheiten. Anders als bei Mercedes-Benz gibt es da keine Rekordwerte zu vermelden – denn diese genannte Zahl liegt laut VW um 2,6% unter dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Hat da der Wert für August einen Audi kann sich insbesondere über wachsende Nachfrage aus China freuen, da lag das Wachstum im August bei 10,3% auf 54.025 Autos. Die Mutter Volkswagen wird es wahrscheinlich freuen.

Und hier noch das Zitat zum Tag:

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