22.08.2017
Zugemailt von / gefunden bei: HSBC (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Kapitalmärkte scheinen sich in einer Art Schwebezustand zu befinden. Auf der einen Seite erweist sich jede Korrektur als kurzlebig, auf der anderen Seite fehlt die Kraft für einen nachhaltigen Aufschwung. Ruhe vor dem Sturm oder wohlverdiente Pause?
In den USA und in der Eurozone haben sich die Stimmungsindikatoren in den vergangenen Monaten abgekühlt. Auch in China kündigen die Umfragen unter den Firmen eine ruhigere Gangart an. Diese Anzeichen reichten jedoch nicht für eine Rezession, sagt Christian Heger, Chief Investment Officer, HSBC Global Asset Management Deutschland. Denn auf der anderen Seite stünden Rohstoffmärkte, die ihre Kursdelle wettgemacht hätten und den Rohstoffländern nun Rückenwind für Zinssenkungen geben könnten.
Für den Chefanlagestrategen bleibt die jüngste Prognose des Internationalen Währungsfonds von drei Prozent Weltwirtschaftswachstum für 2017 und 2018 realistisch. Zu alten Höhen von vor der Finanzkrise von über vier Prozent reiche die Kraft aber nicht aus. „Für die Nachhaltigkeit des Aufschwungs ist das jedoch positiv. Es drohen keine Überhitzungen und trotz praktisch ausgelasteter Arbeitsmärkte in vielen Ländern ist die Inflation nahezu überall gezähmt“, so Heger.
Der langfristige Aufschwung für Aktien ist demnach nicht beendet. „Wir heben die Aktienquote wieder auf ‚Übergewichten‘ an“, so die Entscheidung von Christian Heger. Vor allem die Emerging Markets, die von einem schwachen Dollar profitierten, sollten Anleger wieder ins Auge fassen.
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Aktien auf dem Radar:Semperit, Flughafen Wien, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, UBM, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Austriacard Holdings AG, Andritz, Athos Immobilien, AT&S, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Lenzing, OMV, Palfinger, Porr, SBO, Telekom Austria, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)183265
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VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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22.08.2017
Zugemailt von / gefunden bei: HSBC (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Kapitalmärkte scheinen sich in einer Art Schwebezustand zu befinden. Auf der einen Seite erweist sich jede Korrektur als kurzlebig, auf der anderen Seite fehlt die Kraft für einen nachhaltigen Aufschwung. Ruhe vor dem Sturm oder wohlverdiente Pause?
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Für den Chefanlagestrategen bleibt die jüngste Prognose des Internationalen Währungsfonds von drei Prozent Weltwirtschaftswachstum für 2017 und 2018 realistisch. Zu alten Höhen von vor der Finanzkrise von über vier Prozent reiche die Kraft aber nicht aus. „Für die Nachhaltigkeit des Aufschwungs ist das jedoch positiv. Es drohen keine Überhitzungen und trotz praktisch ausgelasteter Arbeitsmärkte in vielen Ländern ist die Inflation nahezu überall gezähmt“, so Heger.
Der langfristige Aufschwung für Aktien ist demnach nicht beendet. „Wir heben die Aktienquote wieder auf ‚Übergewichten‘ an“, so die Entscheidung von Christian Heger. Vor allem die Emerging Markets, die von einem schwachen Dollar profitierten, sollten Anleger wieder ins Auge fassen.
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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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