Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





SAP: Licht und Schatten (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Euro, Münze, 1 Euro, Schatten, schwarz, dunkel, langer Schatten, Krise, stehen, rollen, schwach, http://www.shutterstock.com/de/pic-119975554/stock-photo-a...

26.07.2017, 4714 Zeichen

SAP nimmt als Europas größter Softwarekonzern auch im DAX eine Sonderstellung ein. Als einziger Technologietitel kann sich die Aktie der Walldorfer im internationalen Glanz sonnen. Untermauert wurde dieser wieder einmal mit den jüngsten Quartalszahlen. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten.

Nachdem die Aktie im Juni neue Allzeithochs markieren konnte – für einen DAX -Titel eine Seltenheit – ging es mit den Kursen wieder nach unten. Voller Spannung richtete sich der Blick der Anleger auf die Zahlen zum zweiten Quartal. Am 20. Juli war es soweit. SAP überraschte dabei in einigen Bereichen, enttäuschte jedoch ebenfalls.

Der Gesamtumsatz stieg im zweiten Quartal um 10 Prozent auf 5,78 Mrd. Euro. Die Cloud- und Softwareerlöse stiegen allein betrachtet um 9 Prozent auf 4,76 Mrd. Euro. Die Softwareerlöse allein erhöhten sich um 5 Prozent und übertrafen damit das Rekordniveau des zweiten Quartals 2016. SAP-Finanzvorstand Luka Mucic zeigte sich bei der Zahlenvorlage zufrieden: „Wir haben unseren Erfolgskurs mit einem zweistelligen Wachstum beim Gesamtumsatz fortgesetzt. Unsere Wachstumsrate bei den Cloud- und Softwareerlösen im ersten Halbjahr liegt am oberen Ende unseres Ausblicks für das Gesamtjahr“.

So positiv die Umsatzentwicklung auch war, unter dem Strich musste die SAP einen Rückgang beim Betriebsergebnis vermelden. So sank das Betriebsergebnis um 27 Prozent auf 926 Mio. Euro. Das Unternehmen begründete die Entwicklung mit einem starken Anstieg der Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen und Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütungsprogramme. Der zuletzt stark gestiegene Aktienkurs hat also aufgrund der großen Bedeutung von erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteilen unmittelbare Auswirkungen auf das Ergebnis.

SAP-Vorstandssprecher Bill McDermott äußerte sich bei der Zahlenvorlage dennoch zufrieden: „Das starke zweite Quartal der SAP schließt sich an acht Jahre stetiges, profitables Wachstum an. Unsere Erfolgsstrategie wird erneut durch die hohe Nachfrage nach SAP S/4HANA und unserem gesamten Cloud-Portfolio bestätigt. Wir erwarten, dass sich diese Dynamik in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt und heben daher zuversichtlich unseren Ausblick für das Gesamtjahr an. Die SAP war nie besser aufgestellt“. Die Freude ist berechtigt, denn mit über 6.300 S/4HANA-Kunden läuft das digitale Kerngeschäft weiter sehr gut. Allerdings stagnierte der Anteil besser planbarer Umsätze bei 63 Prozent.

Im Zuge der weiterhin starken Wachstumsdynamik im Cloud-Geschäft erwartet die SAP, dass die Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und Support im Gesamtjahr 2017 in einer Spanne zwischen 3,8 Mrd. Euro und 4,0 Mrd. Euro liegen werden. Im Geschäftsjahr 2016 hatte die SAP hier noch 2,99 Mrd. Euro ausgewiesen. Der Gesamtumsatz soll in einer Spanne zwischen 23,3 Mrd. Euro und 23,7 Mrd. Euro, nach 22,07 Mrd. Euro im Vorjahr liegen. Beim Betriebsergebnis bleibt die SAP bei ihrer Prognose von einer Spanne zwischen 6,8 Mrd. Euro und 7,0 Mrd. Euro. 2016 hatte das Betriebsergebnis bei 6,63 Mrd. Euro gelegen.

Neben dem erhöhten Umsatzausblick hatte die SAP aber noch eine zweite positive Ankündigung parat: Aufgrund des starken Cashflows wollen die Walldorfer ihre Aktionäre durch einen Aktienrückkauf in Höhe von bis zu 500 Mio. Euro in der zweiten Jahreshälfte am Erfolg der SAP teilhaben lassen.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der SAP-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DM2S95) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,19, die Knock-Out-Schwelle bei 64,60 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DM3BZA, aktueller Hebel 4,27; Knock-Out-Schwelle bei 104,45 Euro) auf fallende Kurse der SAP-Aktie setzen.

Stand: 25.07.2017

© Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(26.07.2017)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, CEO Gottfried Neumeister mit Update zum Transformationsprozess




DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.31%)
Deutsche Bank
Akt. Indikation:  26.82 / 26.93
Uhrzeit:  23:00:51
Veränderung zu letztem SK:  -3.47%
Letzter SK:  27.84 ( -0.80%)

SAP
Akt. Indikation:  146.92 / 147.98
Uhrzeit:  22:59:58
Veränderung zu letztem SK:  -1.58%
Letzter SK:  149.82 ( -0.89%)



 

Bildnachweis

1. Euro, Münze, 1 Euro, Schatten, schwarz, dunkel, langer Schatten, Krise, stehen, rollen, schwach, http://www.shutterstock.com/de/pic-119975554/stock-photo-a-row-of-one-euro-coins.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Bajaj Mobility AG, Semperit, Kapsch TrafficCom, EVN, Polytec Group, OMV, CPI Europe AG, VIG, Wienerberger, CA Immo, DO&CO, Erste Group, Lenzing, Strabag, Amag, Mayr-Melnhof, Austriacard Holdings AG, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

A1 Telekom Austria
Die an der Wiener Börse notierte A1 Telekom Austria Group ist führender Provider für digitale Services und Kommunikationslösungen im CEE Raum mit mehr als 24 Millionen Kunden in sieben Ländern und bietet Kommunikationslösungen, Payment und Unterhaltungsservices sowie integrierte Business Lösungen an.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX im Korrekturmodus: Bajaj Mobility CEO liefert Update zum Transformat...

» Altersvorsorge: Ministerratsvorlage als Gamechanger – doch die dritte Sä...

» Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 23.4.: Euromarketing (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, ...

» Nachlese: Peter Heinrich (audio cd.at)

» PIR-News: Update von Bajaj Mobility, News zu Andritz, Agrana, Post, Rese...

» So will Korinna Schumann mit Markus Marterbauer die betriebliche Altersv...

» Betriebliche Altersvorsorge vor historischer Reform: Der Ministerratsvor...

» ATX-Trends: Telekom Austria, Bawag, FACC ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Verbund(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(2), Verbund(1), Bawag(1)
    Star der Stunde: Zumtobel 1.94%, Rutsch der Stunde: FACC -1.19%
    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 2.04%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.01%
    BSN Vola-Event Austriacard Holdings AG
    Star der Stunde: voestalpine 1.63%, Rutsch der Stunde: SBO -0.68%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: voestalpine(1)
    Smeilinho zu Andritz
    Smeilinho zu Verbund

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #29: Eva Reuter, Stefan Marin und ein Barista-Sample live von der Invest in Stuttgart

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute habe i...

    Books josefchladek.com

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios


    26.07.2017, 4714 Zeichen

    SAP nimmt als Europas größter Softwarekonzern auch im DAX eine Sonderstellung ein. Als einziger Technologietitel kann sich die Aktie der Walldorfer im internationalen Glanz sonnen. Untermauert wurde dieser wieder einmal mit den jüngsten Quartalszahlen. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten.

    Nachdem die Aktie im Juni neue Allzeithochs markieren konnte – für einen DAX -Titel eine Seltenheit – ging es mit den Kursen wieder nach unten. Voller Spannung richtete sich der Blick der Anleger auf die Zahlen zum zweiten Quartal. Am 20. Juli war es soweit. SAP überraschte dabei in einigen Bereichen, enttäuschte jedoch ebenfalls.

    Der Gesamtumsatz stieg im zweiten Quartal um 10 Prozent auf 5,78 Mrd. Euro. Die Cloud- und Softwareerlöse stiegen allein betrachtet um 9 Prozent auf 4,76 Mrd. Euro. Die Softwareerlöse allein erhöhten sich um 5 Prozent und übertrafen damit das Rekordniveau des zweiten Quartals 2016. SAP-Finanzvorstand Luka Mucic zeigte sich bei der Zahlenvorlage zufrieden: „Wir haben unseren Erfolgskurs mit einem zweistelligen Wachstum beim Gesamtumsatz fortgesetzt. Unsere Wachstumsrate bei den Cloud- und Softwareerlösen im ersten Halbjahr liegt am oberen Ende unseres Ausblicks für das Gesamtjahr“.

    So positiv die Umsatzentwicklung auch war, unter dem Strich musste die SAP einen Rückgang beim Betriebsergebnis vermelden. So sank das Betriebsergebnis um 27 Prozent auf 926 Mio. Euro. Das Unternehmen begründete die Entwicklung mit einem starken Anstieg der Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen und Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütungsprogramme. Der zuletzt stark gestiegene Aktienkurs hat also aufgrund der großen Bedeutung von erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteilen unmittelbare Auswirkungen auf das Ergebnis.

    SAP-Vorstandssprecher Bill McDermott äußerte sich bei der Zahlenvorlage dennoch zufrieden: „Das starke zweite Quartal der SAP schließt sich an acht Jahre stetiges, profitables Wachstum an. Unsere Erfolgsstrategie wird erneut durch die hohe Nachfrage nach SAP S/4HANA und unserem gesamten Cloud-Portfolio bestätigt. Wir erwarten, dass sich diese Dynamik in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt und heben daher zuversichtlich unseren Ausblick für das Gesamtjahr an. Die SAP war nie besser aufgestellt“. Die Freude ist berechtigt, denn mit über 6.300 S/4HANA-Kunden läuft das digitale Kerngeschäft weiter sehr gut. Allerdings stagnierte der Anteil besser planbarer Umsätze bei 63 Prozent.

    Im Zuge der weiterhin starken Wachstumsdynamik im Cloud-Geschäft erwartet die SAP, dass die Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und Support im Gesamtjahr 2017 in einer Spanne zwischen 3,8 Mrd. Euro und 4,0 Mrd. Euro liegen werden. Im Geschäftsjahr 2016 hatte die SAP hier noch 2,99 Mrd. Euro ausgewiesen. Der Gesamtumsatz soll in einer Spanne zwischen 23,3 Mrd. Euro und 23,7 Mrd. Euro, nach 22,07 Mrd. Euro im Vorjahr liegen. Beim Betriebsergebnis bleibt die SAP bei ihrer Prognose von einer Spanne zwischen 6,8 Mrd. Euro und 7,0 Mrd. Euro. 2016 hatte das Betriebsergebnis bei 6,63 Mrd. Euro gelegen.

    Neben dem erhöhten Umsatzausblick hatte die SAP aber noch eine zweite positive Ankündigung parat: Aufgrund des starken Cashflows wollen die Walldorfer ihre Aktionäre durch einen Aktienrückkauf in Höhe von bis zu 500 Mio. Euro in der zweiten Jahreshälfte am Erfolg der SAP teilhaben lassen.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der SAP-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DM2S95) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,19, die Knock-Out-Schwelle bei 64,60 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DM3BZA, aktueller Hebel 4,27; Knock-Out-Schwelle bei 104,45 Euro) auf fallende Kurse der SAP-Aktie setzen.

    Stand: 25.07.2017

    © Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (26.07.2017)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, CEO Gottfried Neumeister mit Update zum Transformationsprozess




    DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.31%)
    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  26.82 / 26.93
    Uhrzeit:  23:00:51
    Veränderung zu letztem SK:  -3.47%
    Letzter SK:  27.84 ( -0.80%)

    SAP
    Akt. Indikation:  146.92 / 147.98
    Uhrzeit:  22:59:58
    Veränderung zu letztem SK:  -1.58%
    Letzter SK:  149.82 ( -0.89%)



     

    Bildnachweis

    1. Euro, Münze, 1 Euro, Schatten, schwarz, dunkel, langer Schatten, Krise, stehen, rollen, schwach, http://www.shutterstock.com/de/pic-119975554/stock-photo-a-row-of-one-euro-coins.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Bajaj Mobility AG, Semperit, Kapsch TrafficCom, EVN, Polytec Group, OMV, CPI Europe AG, VIG, Wienerberger, CA Immo, DO&CO, Erste Group, Lenzing, Strabag, Amag, Mayr-Melnhof, Austriacard Holdings AG, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    A1 Telekom Austria
    Die an der Wiener Börse notierte A1 Telekom Austria Group ist führender Provider für digitale Services und Kommunikationslösungen im CEE Raum mit mehr als 24 Millionen Kunden in sieben Ländern und bietet Kommunikationslösungen, Payment und Unterhaltungsservices sowie integrierte Business Lösungen an.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX im Korrekturmodus: Bajaj Mobility CEO liefert Update zum Transformat...

    » Altersvorsorge: Ministerratsvorlage als Gamechanger – doch die dritte Sä...

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 23.4.: Euromarketing (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, ...

    » Nachlese: Peter Heinrich (audio cd.at)

    » PIR-News: Update von Bajaj Mobility, News zu Andritz, Agrana, Post, Rese...

    » So will Korinna Schumann mit Markus Marterbauer die betriebliche Altersv...

    » Betriebliche Altersvorsorge vor historischer Reform: Der Ministerratsvor...

    » ATX-Trends: Telekom Austria, Bawag, FACC ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Verbund(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(2), Verbund(1), Bawag(1)
      Star der Stunde: Zumtobel 1.94%, Rutsch der Stunde: FACC -1.19%
      Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 2.04%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.01%
      BSN Vola-Event Austriacard Holdings AG
      Star der Stunde: voestalpine 1.63%, Rutsch der Stunde: SBO -0.68%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: voestalpine(1)
      Smeilinho zu Andritz
      Smeilinho zu Verbund

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #29: Eva Reuter, Stefan Marin und ein Barista-Sample live von der Invest in Stuttgart

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute habe i...

      Books josefchladek.com

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions