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Netflix und die lieben Erwartungen der Analysten (Christoph Scherbaum)

Bild: © Aussendung, Netflix Inc., der weltweit führende Internet- Fernsehanbieter ist nun in Österreich verfügbar. Ab heute können Nutzer in Österreich sofortigen Zugang zu einer breiten Auswahl an Serien und Filmen genießen, die ab 7,99 E/Monat über Netflix gestreamt werden können.

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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18.07.2017, 2164 Zeichen
Die Quartalszahlensaison nimmt allmählich an Fahrt auf. Am Vorabend war Netflix (WKN: 552484 / ISIN: US64110L1061) an der Reihe. Die Erwartungen im Vorfeld waren hoch…Hohe Erwartungen. Schaut man sich die tatsächlichen Zahlen von Netflix an, sieht man die Erwartungen der Analysten noch einmal in einem anderen Licht. Im Vorfeld hatten Analysten ein Umsatzplus von 31 Prozent auf 2,76 Mrd. US-Dollar erwartet. Das EPS wiederum sollte von 9 auf 16 Cents steigen. Noch wichtiger als die operativen Zahlen sind allerdings die Nutzerzahlen. Mehr Statistiken finden Sie bei StatistaPreiswürdiges Angebot. Essentiell, dass die Nutzerzahlen weiter vorankommen sind gute Serien. Davon hat Netflix bekanntlich genügend. Erfolge wie House of Cards oder Orange is the new Black sprechen eine klare Sprache.Man sieht es aber auch an den Nominierungen für die legendären Emmy Awars. In diesem Jahr wurden 91 Netflix-Produktionen nominiert. Besser ist derzeit nur die Kabellegende HBO mit 111 Nominierungen. Auf Platz drei folgt bereits mit Abstand NBC und 64 Nominierungen. Klarheit herrscht im September. Mehr Statistiken finden Sie bei StatistaKeine Eintagsfliege. Die Geschichte von Netflix ist übrigens durchaus spannend zu sehen – immerhin kommt das Unternehmen noch aus der analogen Video-Welt. Dennoch hat es das Untenrehmen geschafft, dass es das Konzept des Video-on-Demand versteht, wie kaum ein anderer.Dass House of Cards inzwischen nur noch ein kleiner, wenn auch schlagzeilenträchtiger Bestandteil des Angebots ist, muss kein Nachteil sein. Die fünfte Staffel kommt jedenfalls beim Publikum gut an. Bleibt die Frage, wann Staffel sechs kommt. Klar ist: Eine erfolgreiche Serie wird produziert und gesendet, so lange die Zuseher es wollen und da herrscht Einigkeit – sie wollen noch viele Staffeln sehen!In diesem Sinne, weiterhin viel Erfolg bei der GeldanlageIhre dieboersenblogger.de-Gründer Christoph A. Scherbaum & Marc O. SchmidtMelden Sie sich hier für unsere kostenlosen Newsletter an. Sie finden dort unser kostenfreies Newsletter-Angebot mit dem Namen “Die Börsenblogger Auf die Schnelle” (Wochentags) und “Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau” (Samstags).
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1. Netflix Inc., der weltweit führende Internet- Fernsehanbieter ist nun in Österreich verfügbar. Ab heute können Nutzer in Österreich sofortigen Zugang zu einer breiten Auswahl an Serien und Filmen genießen, die ab 7,99 E/Monat über Netflix gestreamt werden können. , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

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