18.07.2017, 3615 Zeichen
BAS - BASF wird nicht erfolgreiche Geschäfte verkaufen: CEO in NZZ
SOW - Software AG erhöht Ausblick für operative Ergebnismarge 2017
SHA - SCHAEFFLER H1 EBIT VOR SONDERPOSTEN 780 MIO €
ZAL - ZALANDO VORL. UMSATZ H1 2,07 MRD € BIS 2,09 MRD €
SAZ - Stada-Mitarbeiter drohen, Verkauf ’vehement’ zu widersetzen: FAZ
LHA- Lufthansa -Chef Carsten Spohr will die Tochter Eurowings zu einer der führenden Billigairlines in Europa machen. Und er hat gute Chancen, sein Ziel zu erreichen: Experten erwarten, dass neben Air Berlin auch Condor und Tuifly bei Eurowings landen. (Handelsblatt S. 1)
VOW3 - Schon seit Monaten gibt es Gerüchte, dass der Volkswagen -Konzern über einen Verkauf seines Getriebespezialisten Renk AG nachdenkt. Jetzt verdichten sich die Anzeichen weiter. VW hat die Investmentbank Citi beauftragt, Optionen für das Unternehmen zu prüfen, das mehrheitlich der Tochtergesellschaft MAN gehört. Die Überlegungen könnten in einen Verkauf münden, hieß es am Montag. MAN wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. (FAZ S. 20/Handelsblatt S. 19/Börsen-Zeitung S. 7)
SHA - Der Automobilzulieferer Schaeffler hat viele Baustellen und hängt stark am Verbrennungsmotor. Nach einer Gewinnwarnung sind die Kapitalmärkte skeptisch. Vorstandschef Klaus Rosenfeld sucht nun den Befreiungsschlag und baut den Vorstand um. So wird der Finanzvorstand ausgetauscht. (Handelsblatt S. 14)
DBK- Die Deutsche Bank wagt sich bei ihrer Umstrukturierung nun auch an ihre wohlhabenden Kunden heran. Die Bank will sich mit ihrer Vermögensverwaltung in Deutschland künftig stärker auf die besonders vermögende Klientel konzentrieren. Am unteren Ende will sie etwa 10 bis 15 Prozent der Kundschaft dem Private Banking zuschlagen, das in den herkömmlichen Filialen angeboten wird. Als Grenze gilt ein investierbares Vermögen von 2 Millionen Euro. Wer weniger hat, gehört künftig zum Massengeschäft. (FAZ S. 24)
MEO - Metro -Chef Olaf Koch verteidigt die Abspaltung des Elektronikhändlers Media-Saturn: "Beide Unternehmen sind sehr gut aufgestellt und haben starke Perspektiven, die jetzt mit Resultaten untermauert werden müssen", sagte er in einem Interview. "Die Restrukturierungsphase ist abgeschlossen, wir konzentrieren uns auf das Wachstum. Ab dem 1. Oktober werden wir keine Sonderfaktoren mehr ausweisen. Die Metro wird deutlich transparenter und einfacher". (SZ S. 15)
ZAL - Der Online-Modehändler Zalando steht unmittelbar vor der Einführung eines neuen Treue-Programms mit dem Namen Zalando Zet. Ähnlich wie bei Amazons Modell Prime ist geplant, dass die Kunden einen festen Monatsbeitrag zahlen und im Gegenzug von bestimmten Privilegien profitieren. Zalando startet Zet mit einem moderaten Einführungspreis. Die Teilnahme soll in den ersten drei Monaten kostenlos sein. Wer danach Mitglied bleiben möchte, soll 19 Euro pro Jahr zahlen. Im Gegenzug können Kunden Vorteile wie kürzere Lieferzeiten ohne Aufpreis und persönlicher Styling-Beratung erwarten. (Welt S. 11)
Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, Verbund x Nordex, Strafe für CA Immo hat ev. zu viel Signalwirkung
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...
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