Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Volkswagen: Wie sicher dürfen sich Anleger fühlen? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, VW, Volkswagen, Lenkrad, Quka / Shutterstock.com, Quka / Shutterstock.com

10.02.2017, 4502 Zeichen

Volkswagen hat es geschafft: Die Wolfsburger haben ihren langjährigen Rivalen Toyota überflügelt. Gleichzeitig scheint „Dieselgate“ kaum noch eine Rolle zu spielen. Zu sicher dürfen sich Anleger trotzdem nicht fühlen.

Noch immer beherrscht der Abgas-Skandal die Nachrichtenlage rund um Volkswagen. Die Gerichte werden beispielsweise die Frage klären müssen, wer im Vorstand, zu welchen Zeitpunkt über den Einsatz von Manipulationssoftware in den Fahrzeugen Bescheid wusste. Wichtig wird auch die Klärung der Frage, inwieweit Investoren und Autofahrer in Europa in einer ähnlichen Weise entschädigt werden wie Geschädigte in den USA. Damit ist klar, dass es noch eine Weile dauern sollte, bis „Dieselgate“ endgültig aus der Welt ist. Allerdings scheint der Skandal Investoren und Volkswagen selbst immer weniger auszumachen.

Am 10. Januar teilte VW mit, dass im Gesamtjahr 2016 weltweit 10,3 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden. 3,8 Prozent mehr als 2015. Besonders gut verkauften sich die Autos im Dezember. Zum Jahresende wurde ein Absatzplus von 11,8 Prozent auf 933.300 Fahrzeuge verbucht. Auf Gesamtjahressicht konnten die Wolfsburger sogar Toyota vom Weltmarktthron stoßen. Auch der Start in das neue Jahr kann sich sehen lassen. Am 1. Februar meldete zum Beispiel Volkswagen of America im Vorjahresvergleich einen Zuwachs bei den Verkäufen in Höhe von 17,1 Prozent. Damit verzeichnete Volkswagen ausgerecht in dem Land deutliche Verkaufszuwächse, in dem „Dieselgate“ seinen Anfang genommen hatte.

Während Volkswagen gezeigt hat, dass selbst der Abgas-Skandal dem Unternehmen wenig anhaben kann, wurden zu Jahresbeginn 2016 entscheidende Schritte in Richtung „Dieselgate“-Aufarbeitung unternommen. Am 11. Januar gab VW bekannt, dass man sich mit dem US-amerikanischen Justizministerium sowie der amerikanischen Zollbehörde auf eine Vergleichsvereinbarung geeinigt hat. Diese beinhaltet die Beilegung bestimmter strafrechtlicher Untersuchungen und bestimmter zivilrechtlicher Bußgeldverfahren im Zusammenhang mit der Dieselthematik in den USA. Der Deal sieht außerdem Bußgeld- und Strafzahlungen in einer Gesamthöhe von rund 4,3 Mrd. US-Dollar sowie Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Compliance- und Kontrollsysteme einschließlich der Bestellung einer unabhängigen Aufsichtsperson für die kommenden drei Jahre vor.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob Anleger der Volkswagen-Aktie nicht doch etwas voreilig zu einer steilen Erholungsrallye verholfen haben. Es sind immer noch genügend Negativschlagzeilen rund um „Dieselgate“ zu vernehmen, so dass der Skandal noch längst nicht aus der Welt ist und jederzeit den Kurs der Volkswagen-Aktie belasten kann. Darüber hinaus hat VW noch viele andere Herausforderungen vor sich. Das Unternehmen hat hohe Investitionen im Bereich Elektromobilität in Aussicht gestellt. Aufgrund des Konkurrenzdrucks in diesem Bereich ist es jedoch offen, ob sich die milliardenschweren Ausgaben rechnen werden. Gleichzeitig muss die Profitabilität der Kernmarke Volkswagen-Pkw mithilfe eines ambitionierten Sparprogramms auf Vordermann gebracht werden.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL76NM) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,01, die Knock-Out-Schwelle bei 113,30 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DM0YUL, aktueller Hebel 3,63; Knock-Out-Schwelle bei 168,85 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen.

Stand: 09.02.2017

© Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(10.02.2017)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

D&D Research Rendezvous #19: Gunter Deuber reiht den holprigen, aber guten, Jahresstart 2026 an den Börsen ein und bringt viel Ausblick




Deutsche Bank
Akt. Indikation:  31.42 / 31.52
Uhrzeit:  13:04:35
Veränderung zu letztem SK:  0.70%
Letzter SK:  31.25 ( 1.79%)

Toyota Motor Corp.
Akt. Indikation:  20.50 / 20.85
Uhrzeit:  13:03:53
Veränderung zu letztem SK:  -2.48%
Letzter SK:  21.20 ( 6.52%)

Volkswagen
Akt. Indikation:  101.20 / 101.90
Uhrzeit:  13:04:12
Veränderung zu letztem SK:  0.25%
Letzter SK:  101.30 ( -1.36%)



 

Bildnachweis

1. VW, Volkswagen, Lenkrad, Quka / Shutterstock.com, Quka / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, OMV, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Österreichische Post, Lenzing, CPI Europe AG, Telekom Austria, Semperit, Flughafen Wien, VIG, DO&CO, Gurktaler AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Verbund, Warimpex, Addiko Bank, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Agrana, CA Immo, EVN, Zumtobel, Dow Jones, Amazon.


Random Partner

Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Verbund, Bawag

» LinkedIn-NL: Die Übergaben der Number One Awards gehen weiter ... und es...

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 6.2.: Wienerberger, Warimpex (Börse Geschichte) (BörseGe...

» Nachlese: Daniela Herneth Superpower, Edi Berger, Stefan Maxian (audio c...

» Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbu...

» PIR-News: In den News: Strabag, Bawag, Post, Bajaj Mobility/KTM (Christi...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Verbund, Bawag und Do&Co gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Veronika Rief, Addiko Bank, Edi Berger,...

» ATX-Trends: AT&S, Erste Group, Bawag, RBI, OMV ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2035

    Featured Partner Video

    BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Anzengruber vor 10 Jahren zum ATX-25er

    Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

    Books josefchladek.com

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Mikio Tobara
    Document Miseinen (遠原 美喜男
    1980
    Seven Sha


    10.02.2017, 4502 Zeichen

    Volkswagen hat es geschafft: Die Wolfsburger haben ihren langjährigen Rivalen Toyota überflügelt. Gleichzeitig scheint „Dieselgate“ kaum noch eine Rolle zu spielen. Zu sicher dürfen sich Anleger trotzdem nicht fühlen.

    Noch immer beherrscht der Abgas-Skandal die Nachrichtenlage rund um Volkswagen. Die Gerichte werden beispielsweise die Frage klären müssen, wer im Vorstand, zu welchen Zeitpunkt über den Einsatz von Manipulationssoftware in den Fahrzeugen Bescheid wusste. Wichtig wird auch die Klärung der Frage, inwieweit Investoren und Autofahrer in Europa in einer ähnlichen Weise entschädigt werden wie Geschädigte in den USA. Damit ist klar, dass es noch eine Weile dauern sollte, bis „Dieselgate“ endgültig aus der Welt ist. Allerdings scheint der Skandal Investoren und Volkswagen selbst immer weniger auszumachen.

    Am 10. Januar teilte VW mit, dass im Gesamtjahr 2016 weltweit 10,3 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden. 3,8 Prozent mehr als 2015. Besonders gut verkauften sich die Autos im Dezember. Zum Jahresende wurde ein Absatzplus von 11,8 Prozent auf 933.300 Fahrzeuge verbucht. Auf Gesamtjahressicht konnten die Wolfsburger sogar Toyota vom Weltmarktthron stoßen. Auch der Start in das neue Jahr kann sich sehen lassen. Am 1. Februar meldete zum Beispiel Volkswagen of America im Vorjahresvergleich einen Zuwachs bei den Verkäufen in Höhe von 17,1 Prozent. Damit verzeichnete Volkswagen ausgerecht in dem Land deutliche Verkaufszuwächse, in dem „Dieselgate“ seinen Anfang genommen hatte.

    Während Volkswagen gezeigt hat, dass selbst der Abgas-Skandal dem Unternehmen wenig anhaben kann, wurden zu Jahresbeginn 2016 entscheidende Schritte in Richtung „Dieselgate“-Aufarbeitung unternommen. Am 11. Januar gab VW bekannt, dass man sich mit dem US-amerikanischen Justizministerium sowie der amerikanischen Zollbehörde auf eine Vergleichsvereinbarung geeinigt hat. Diese beinhaltet die Beilegung bestimmter strafrechtlicher Untersuchungen und bestimmter zivilrechtlicher Bußgeldverfahren im Zusammenhang mit der Dieselthematik in den USA. Der Deal sieht außerdem Bußgeld- und Strafzahlungen in einer Gesamthöhe von rund 4,3 Mrd. US-Dollar sowie Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Compliance- und Kontrollsysteme einschließlich der Bestellung einer unabhängigen Aufsichtsperson für die kommenden drei Jahre vor.

    Es stellt sich jedoch die Frage, ob Anleger der Volkswagen-Aktie nicht doch etwas voreilig zu einer steilen Erholungsrallye verholfen haben. Es sind immer noch genügend Negativschlagzeilen rund um „Dieselgate“ zu vernehmen, so dass der Skandal noch längst nicht aus der Welt ist und jederzeit den Kurs der Volkswagen-Aktie belasten kann. Darüber hinaus hat VW noch viele andere Herausforderungen vor sich. Das Unternehmen hat hohe Investitionen im Bereich Elektromobilität in Aussicht gestellt. Aufgrund des Konkurrenzdrucks in diesem Bereich ist es jedoch offen, ob sich die milliardenschweren Ausgaben rechnen werden. Gleichzeitig muss die Profitabilität der Kernmarke Volkswagen-Pkw mithilfe eines ambitionierten Sparprogramms auf Vordermann gebracht werden.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL76NM) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,01, die Knock-Out-Schwelle bei 113,30 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DM0YUL, aktueller Hebel 3,63; Knock-Out-Schwelle bei 168,85 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen.

    Stand: 09.02.2017

    © Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (10.02.2017)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    D&D Research Rendezvous #19: Gunter Deuber reiht den holprigen, aber guten, Jahresstart 2026 an den Börsen ein und bringt viel Ausblick




    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  31.42 / 31.52
    Uhrzeit:  13:04:35
    Veränderung zu letztem SK:  0.70%
    Letzter SK:  31.25 ( 1.79%)

    Toyota Motor Corp.
    Akt. Indikation:  20.50 / 20.85
    Uhrzeit:  13:03:53
    Veränderung zu letztem SK:  -2.48%
    Letzter SK:  21.20 ( 6.52%)

    Volkswagen
    Akt. Indikation:  101.20 / 101.90
    Uhrzeit:  13:04:12
    Veränderung zu letztem SK:  0.25%
    Letzter SK:  101.30 ( -1.36%)



     

    Bildnachweis

    1. VW, Volkswagen, Lenkrad, Quka / Shutterstock.com, Quka / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, OMV, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Österreichische Post, Lenzing, CPI Europe AG, Telekom Austria, Semperit, Flughafen Wien, VIG, DO&CO, Gurktaler AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Verbund, Warimpex, Addiko Bank, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Agrana, CA Immo, EVN, Zumtobel, Dow Jones, Amazon.


    Random Partner

    Hypo Oberösterreich
    Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Verbund, Bawag

    » LinkedIn-NL: Die Übergaben der Number One Awards gehen weiter ... und es...

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 6.2.: Wienerberger, Warimpex (Börse Geschichte) (BörseGe...

    » Nachlese: Daniela Herneth Superpower, Edi Berger, Stefan Maxian (audio c...

    » Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbu...

    » PIR-News: In den News: Strabag, Bawag, Post, Bajaj Mobility/KTM (Christi...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Verbund, Bawag und Do&Co gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Veronika Rief, Addiko Bank, Edi Berger,...

    » ATX-Trends: AT&S, Erste Group, Bawag, RBI, OMV ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2035

      Featured Partner Video

      BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Anzengruber vor 10 Jahren zum ATX-25er

      Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

      Books josefchladek.com

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      Livio Piatti
      Schtetl Zürich
      2001
      Offizin Verlag

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      JH Engström
      Dimma Brume Mist
      2025
      Void

      Ludwig Kozma
      Das Neue Haus
      1941
      Verlag Dr. H. Girsberger & Cie