Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Facebook: Wie lange geht das noch gut? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © photaq.com, Facebook, Logo, Like us

08.02.2017, 4636 Zeichen

Facebook hat erneut einen Quartalsbericht voller Rekorde abgeliefert. Anleger zeigten sich geradezu begeistert. Es ist jedoch nicht in Stein gemeißelt, dass das Soziale Netzwerk dieses Tempo lange beibehalten kann.

Aufgrund der großen Verbreitung (Ende 2016 waren es weltweit 1,86 Milliarden Nutzer) steht Facebook im Mittelpunkt, wenn es derzeit um „Fake News“ oder den Kampf gegen Hetznachrichten im Internet geht. Wesentlich erfreulicher ist jedoch der Blick auf die anhaltenden Geschäftserfolge, die Konzernchef und Gründer Markt Zuckerberg Quartal für Quartal der präsentieren darf. Auch das am 1. Februar 2017 vorgelegte Zahlenwerk für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2016 fiel beeindruckend aus.

Zwischen Oktober und Dezember schossen die Umsatzerlöse um 51 Prozent auf 8,81 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg von 1,56 Mrd. US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 3,57 Mrd. US-Dollar. Sowohl auf der Umsatzseite als auch bei den Ergebnissen wurden die Markterwartungen klar geschlagen. Während Analysten laut Reuters-Konsens mit Umsätzen in Höhe von 8,51 Mrd. US-Dollar gerechnet hatten, trauten sie Facebook im Schnitt lediglich einen bereinigten Gewinn je Aktie von 1,31 US-Dollar zu. Der Konzern wies jedoch ein bereinigtes EPS von 1,41 US-Dollar aus.

Auf Gesamtjahressicht sehen die Ergebnisse noch beeindruckender aus. Während die 2016er-Umsätze um 54 Prozent auf 27,64 Mrd. US-Dollar gesteigert wurden, schoss der Nettogewinn um 177 Prozent auf 10,22 Mrd. US-Dollar nach oben. Facebook profitierte erneut von den hohen Werbeeinnahmen. Diese wurden durch die wachsenden Nutzerzahlen, den Boom des mobilen Internets oder neue Angebote wie Videoinhalte angekurbelt. In einer ersten Reaktion zeigten sich Börsianer begeistert.

2016 war Facebook auch in anderer Hinsicht sehr erfolgreich: In der am 1. Februar veröffentlichten Studie „Brand Finance Global 500“, die den Markenwert misst, konnte Facebook den größten Sprung nach vorne machen. Während Google erstmals seit 2011 Apple die Spitzenposition abnehmen konnte, verbesserte sich das Soziale Netzwerk mit einem Markenwert von 61,9 Mrd. US-Dollar von Platz 17 auf Rang 9. Dieser Sprung gelang dank eines Anstiegs des Markenwerts gegenüber der Vorjahresuntersuchung um 82 Prozent. Dabei bastelt Facebook längst auch an der Zukunft. Themen wie Virtual Reality werden immer wichtiger, so dass eines Tages die Abhängigkeit von der Internetwerbung zurückgehen könnte.

So lange die Internetwerbung für den Unternehmenserfolg unerlässlich bleibt, werden Anleger diese jedoch im Auge behalten müssen. Dabei ergeben sich einige natürliche Grenzen des Wachstums, die letztlich auch den Facebook-Aktienkurs negativ beeinflussen könnten. Facebook muss darauf achten, nicht zu viel Werbung zu schalten, um das Erlebnis für die Nutzer des Sozialen Netzwerks nicht zu verschlechtern. Darüber hinaus hat Facebook zuletzt ein enormes Wachstumstempo an den Tag gelegt. Dieses dürfte allein schon aufgrund der erreichten Größe abnehmen, so dass Anleger anfangs enttäuscht auf diese Verlangsamung reagieren könnten. Gleichzeitig investiert Facebook Milliardensummen in neue Geschäftsfelder. Einige von ihnen könnten sich später als teure Fehlschläge erweisen.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DL9F6D, Laufzeit bis zum 13.06.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 8,59. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DL7GVL, aktueller Hebel 9,23; Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen.

Stand: 07.02.2017

© Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(08.02.2017)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen




Apple
Akt. Indikation:  231.00 / 231.25
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  -1.14%
Letzter SK:  233.80 ( 2.63%)

Deutsche Bank
Akt. Indikation:  27.07 / 27.16
Uhrzeit:  22:58:05
Veränderung zu letztem SK:  -0.41%
Letzter SK:  27.23 ( -2.19%)

Meta
Akt. Indikation:  575.70 / 576.30
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  2.09%
Letzter SK:  564.20 ( 0.88%)



 

Bildnachweis

1. Facebook, Logo, Like us , (© photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


Random Partner

UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX knapp im Minus – doch der Total Return erzählt eine andere Geschicht...

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 24.4.: Grösste Indexumstellung ever, EVN (Börse Geschich...

» Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt fü...

» Nachlese: Frederic Esters Yes, Korinna Schumann, Markus Marterbauer, Pau...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Frequentis und Palfinger gesucht

» PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen (Chris...

» Von der Fussball-EM zur Agentur-Geschäftsführung: Der "Börsepeople"-Podc...

» Börsepeople im Podcast S24/18: Frederic Esters

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Korinna Schumann, Markus Marterbauer, ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: RBI(1), Bawag(1), AT&S(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Österreichische Post(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Österreichische Post(1), OMV(1)
    Star der Stunde: Strabag 4.37%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.94%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Strabag(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), RBI(2), voestalpine(2), AT&S(1), Porr(1), Österreichische Post(1)
    Star der Stunde: Erste Group 0.43%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Porr(5), AT&S(2), Bawag(1), FACC(1)

    Featured Partner Video

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: So will Korinna Schumann mit Markus Marterbauer die betriebliche Altersvorsorge stärken (Lesung Original)

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Am 22. April haben Korinna Schumann (Bundesministerin) und Markus Marterbauer (Bundesminister) einen Vortrag an den Ministerrat eingebracht, der ...

    Books josefchladek.com

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs


    08.02.2017, 4636 Zeichen

    Facebook hat erneut einen Quartalsbericht voller Rekorde abgeliefert. Anleger zeigten sich geradezu begeistert. Es ist jedoch nicht in Stein gemeißelt, dass das Soziale Netzwerk dieses Tempo lange beibehalten kann.

    Aufgrund der großen Verbreitung (Ende 2016 waren es weltweit 1,86 Milliarden Nutzer) steht Facebook im Mittelpunkt, wenn es derzeit um „Fake News“ oder den Kampf gegen Hetznachrichten im Internet geht. Wesentlich erfreulicher ist jedoch der Blick auf die anhaltenden Geschäftserfolge, die Konzernchef und Gründer Markt Zuckerberg Quartal für Quartal der präsentieren darf. Auch das am 1. Februar 2017 vorgelegte Zahlenwerk für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2016 fiel beeindruckend aus.

    Zwischen Oktober und Dezember schossen die Umsatzerlöse um 51 Prozent auf 8,81 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg von 1,56 Mrd. US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 3,57 Mrd. US-Dollar. Sowohl auf der Umsatzseite als auch bei den Ergebnissen wurden die Markterwartungen klar geschlagen. Während Analysten laut Reuters-Konsens mit Umsätzen in Höhe von 8,51 Mrd. US-Dollar gerechnet hatten, trauten sie Facebook im Schnitt lediglich einen bereinigten Gewinn je Aktie von 1,31 US-Dollar zu. Der Konzern wies jedoch ein bereinigtes EPS von 1,41 US-Dollar aus.

    Auf Gesamtjahressicht sehen die Ergebnisse noch beeindruckender aus. Während die 2016er-Umsätze um 54 Prozent auf 27,64 Mrd. US-Dollar gesteigert wurden, schoss der Nettogewinn um 177 Prozent auf 10,22 Mrd. US-Dollar nach oben. Facebook profitierte erneut von den hohen Werbeeinnahmen. Diese wurden durch die wachsenden Nutzerzahlen, den Boom des mobilen Internets oder neue Angebote wie Videoinhalte angekurbelt. In einer ersten Reaktion zeigten sich Börsianer begeistert.

    2016 war Facebook auch in anderer Hinsicht sehr erfolgreich: In der am 1. Februar veröffentlichten Studie „Brand Finance Global 500“, die den Markenwert misst, konnte Facebook den größten Sprung nach vorne machen. Während Google erstmals seit 2011 Apple die Spitzenposition abnehmen konnte, verbesserte sich das Soziale Netzwerk mit einem Markenwert von 61,9 Mrd. US-Dollar von Platz 17 auf Rang 9. Dieser Sprung gelang dank eines Anstiegs des Markenwerts gegenüber der Vorjahresuntersuchung um 82 Prozent. Dabei bastelt Facebook längst auch an der Zukunft. Themen wie Virtual Reality werden immer wichtiger, so dass eines Tages die Abhängigkeit von der Internetwerbung zurückgehen könnte.

    So lange die Internetwerbung für den Unternehmenserfolg unerlässlich bleibt, werden Anleger diese jedoch im Auge behalten müssen. Dabei ergeben sich einige natürliche Grenzen des Wachstums, die letztlich auch den Facebook-Aktienkurs negativ beeinflussen könnten. Facebook muss darauf achten, nicht zu viel Werbung zu schalten, um das Erlebnis für die Nutzer des Sozialen Netzwerks nicht zu verschlechtern. Darüber hinaus hat Facebook zuletzt ein enormes Wachstumstempo an den Tag gelegt. Dieses dürfte allein schon aufgrund der erreichten Größe abnehmen, so dass Anleger anfangs enttäuscht auf diese Verlangsamung reagieren könnten. Gleichzeitig investiert Facebook Milliardensummen in neue Geschäftsfelder. Einige von ihnen könnten sich später als teure Fehlschläge erweisen.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DL9F6D, Laufzeit bis zum 13.06.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 8,59. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DL7GVL, aktueller Hebel 9,23; Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen.

    Stand: 07.02.2017

    © Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (08.02.2017)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen




    Apple
    Akt. Indikation:  231.00 / 231.25
    Uhrzeit:  23:00:01
    Veränderung zu letztem SK:  -1.14%
    Letzter SK:  233.80 ( 2.63%)

    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  27.07 / 27.16
    Uhrzeit:  22:58:05
    Veränderung zu letztem SK:  -0.41%
    Letzter SK:  27.23 ( -2.19%)

    Meta
    Akt. Indikation:  575.70 / 576.30
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  2.09%
    Letzter SK:  564.20 ( 0.88%)



     

    Bildnachweis

    1. Facebook, Logo, Like us , (© photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


    Random Partner

    UBM
    Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX knapp im Minus – doch der Total Return erzählt eine andere Geschicht...

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 24.4.: Grösste Indexumstellung ever, EVN (Börse Geschich...

    » Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt fü...

    » Nachlese: Frederic Esters Yes, Korinna Schumann, Markus Marterbauer, Pau...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Frequentis und Palfinger gesucht

    » PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen (Chris...

    » Von der Fussball-EM zur Agentur-Geschäftsführung: Der "Börsepeople"-Podc...

    » Börsepeople im Podcast S24/18: Frederic Esters

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Korinna Schumann, Markus Marterbauer, ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: RBI(1), Bawag(1), AT&S(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Österreichische Post(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Österreichische Post(1), OMV(1)
      Star der Stunde: Strabag 4.37%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.94%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Strabag(1)
      Star der Stunde: DO&CO 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), RBI(2), voestalpine(2), AT&S(1), Porr(1), Österreichische Post(1)
      Star der Stunde: Erste Group 0.43%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Porr(5), AT&S(2), Bawag(1), FACC(1)

      Featured Partner Video

      Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: So will Korinna Schumann mit Markus Marterbauer die betriebliche Altersvorsorge stärken (Lesung Original)

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Am 22. April haben Korinna Schumann (Bundesministerin) und Markus Marterbauer (Bundesminister) einen Vortrag an den Ministerrat eingebracht, der ...

      Books josefchladek.com

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope