Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Perception ist Wahlsieg (Wolfgang Matejka)

Bild: © Aussendung, Symbolbild IT-Sicherheit : Cyber-Abwehr in der Praxis : Fachtagung von Computer Measurement Group Austria and Eastern Europe (CMG-AE) und FH St. Pölten, 19.04.2016 : Fotocredit: FH St. Pölten

Autor:
Wolfgang Matejka

Über 30 Jahre einschlägige Erfahrung im Bankwesen, davon über 15 Jahre in Führungspositionen

  • seit 07/2013 Chief Investment Officer der Wiener Privatbank SE
  • seit 07/2010 Geschäftsführender Gesellschafter der Matejka & Partner Asset Management GmbH
  • 02/2010 - 07/2010 Geschäftsführer der Oscar Investment GmbH Wertpapierfirma
  • seit 10/2009 Geschäftsführer der Matejka Beteiligungs GmbH, Erwerb, Verwaltung, Entwicklung und Veräußerung einer Beteiligung
  • 09/ 2009-10/2009 Vorstand der Q1 Capital Management AG, Unabhängiges Multi-Manager-Investmenthaus mit Sitz in Wien
  • 06 / 2009-10/2010 GF Sparrow GmbH. (Einzelgesellschaft) – Geschäftsgegenstand: Erwerb, Verwaltung und Entwicklung von Beteiligungen
  • 04 / 2006: GF Julius Meinl Investment GmbH
  • 03 / 2004: CIO Meinl Bank AG
  • 05 / 2002: Vst. Bank Vontobel Österreich AG
  • 01 / 1999: GF Allianz Invest KapitalanlagegesmbH.
  • 07 / 1994: Investment & Trust Bank (nunm. Allianz Investment Bank AG)
  • 04 / 1990: Länderbank Capital Markets GmbH.
  • 10 / 1981: Österreichische Länderbank AG
  • Matura (Naturwissenschaftl. Realgymnasium), CEFA, div. Fachseminare

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

07.02.2017, 4206 Zeichen

Unsere Welt ist um eine Erfahrung reicher geworden. Wahlen gewinnt man nicht mehr so wie früher. Die Digitalisierung hat zugeschlagen. Wer sie ignoriert verliert. Und die Wirtschaft wird sich daran noch mehr anpassen.

Schön langsam dämmert es, warum zuletzt so viele Wahlen entgegen den Erwartungen von Meinungsforschern geendet haben. Brexit oder Trump sind solche Beispiele. Das war kein Zufall. Das war harte Arbeit. Arbeit unter professionellster Nutzung der Daten, die wir alle im Netz hinterlassen. Unsere Spuren im Netz. Die „Likes“ und Clicks, die Cookies und Banners, die Smileys und „Lol’s“, die Zeitabstände der Tastenanschläge oder die Geschwindigkeit der Mausbewegungen. Alles im Netz. Alles gespeichert. Alles bereit genutzt zu werden. Jeder, der will und zahlt, kann das. Es war nur mehr eine Frage der Zeit bis die Politik dieses so oft verwendete Synonym „Big Data“ auch für sich entdeckt und nutzt. Wie das geht? Nun es geht doch darum unsere Verhaltensmuster zu entschlüsseln. Unsere Ängste, Sorgen, Wünsche und Begehren zu erfahren. Wir sind es doch von der Politik gewohnt, die Interessen ihrer jeweiligen Wählerschichten adressiert zu sehen, oder? Das wird heute aber nicht mehr mittels Pauschalzuordnung gemacht, sondern da helfen uns die braven Facebooks, Googles und Co, damit wir auf die Sprünge kommen und wirklich erfahren, was jeder Einzelne von der Welt will. Wer sich ein wenig Zeit nimmt und den unten angeführten Link nutzt um einen Artikel zu lesen, der wird vielleicht überrascht sein, was denn mittlerweile alles möglich ist. Selbst wenn ein solcher Artikel natürlich die eine oder andere aufrüttelnde Tangente spielt um Aufmerksamkeit zu erregen, so ist der Kern der Aussage markant. Wie weit uns der „Große Bruder“ Big Data bereits kennt und uns diesbezüglich punktgenau emotional abholt. Macht nachdenklich.

Aber hier endet es nicht. Und weil dies hier ein Kapitalmarkt-Blog ist, sei durchaus weiter gedacht. Was hier bei Trump & Co scheinbar so gut funktioniert hat, ist in der Wirtschaft bereits Realität. Jeder, der sein Verhalten im Internet beobachtet, wird merken, wie genau die Werbebanner am Rande der gesuchten Seiten auf sein Internetverhalten angepasst sind. Wie schnell das inzwischen geht. Wie bereits nach Sekunden das gesuchte Thema in Form eines Kaufangebots irgendwo aufpoppt. Und das ist ja nur „die Spitze von Grönland“. Wer Versicherungen, Banken und Marketingunternehmen beobachtet, erkennt, dass deren Investitionen genau in diese Richtung bereits gehen. Ja sogar gehen müssen. Jeder Versuch mit althergebrachten Methoden Geschäftswachstum zu erzeugen, scheitert kläglich am Wachstum und an der effizienteren Interpretationsmöglichkeit der freiwilligen Daten im Netz. Am Nutzen der User im Internet lesen sich die unterschiedlichsten Begehren und Ängste ab. Auf all dies kann man punktgenaue Produktlösungen erzeugen. Ohne Vertriebskosten, denn die platziert man, exakt, wieder im Internet. Und am Kapitalmarkt fließt dies alles inzwischen mehr und mehr in die Bewertungen ein.

Bis jetzt war all dies mit dem Nimbus des „mündigen Konsumenten“, der eh erkennt woher die Werbung stammt und der sich in seinem Verhalten objektiv gegenüber diesen Angeboten positioniert, verbunden. Inzwischen aber eine gefehlte Annahme. Man kann nämlich mittlerweile das Profil von uns Informations-Konsumenten so weit analysieren, dass wir uns fast nicht mehr dagegen wehren können. In einem solchen Umfeld tritt ein Wettrennen in Gang, das wir vordergründig gar nicht sehen. Nämlich, Wer nutzt Big Data effizienter als der Andere. Wer schafft den Abschluss. Wer holt sich das Kreuzerl am Wahlzettel. Wer kontrolliert und nutzt unsere Begehren am schnellsten und besten. Klingt alles ein wenig nach Internet-Paranoia. Ist vielleicht auch etwas davon dabei. Mir würde es nur echten Spaß bereiten, sollten sich, und das ist demnächst zu erwarten, zwei konträre politische Lager mit denselben Mitteln via Big Data bekämpfen. Könnte absurde Ergebnisse erzeugen. Das könnte dann aber auch der Wirtschaft und parallel dazu dem Kapitalmarkt ein Signal und ein analytisches Ausrufezeichen sein.

https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/


(07.02.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research




Meta
Akt. Indikation:  528.10 / 528.70
Uhrzeit:  12:09:50
Veränderung zu letztem SK:  -0.21%
Letzter SK:  529.50 ( -0.68%)



 

Bildnachweis

1. Symbolbild IT-Sicherheit : Cyber-Abwehr in der Praxis : Fachtagung von Computer Measurement Group Austria and Eastern Europe (CMG-AE) und FH St. Pölten, 19.04.2016 : Fotocredit: FH St. Pölten , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


Random Partner

EY
Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

» Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

» PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

» ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

» Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 14.5.: Burgenland Holding, Frequentis, Porr (Börse Gesch...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2102

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1152: ATX dank RBI stärker, nun vor dem Euro-Stoxx-50 und wir machen ein Projekt mit Handball West Wien (Capitals)

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press


    07.02.2017, 4206 Zeichen

    Unsere Welt ist um eine Erfahrung reicher geworden. Wahlen gewinnt man nicht mehr so wie früher. Die Digitalisierung hat zugeschlagen. Wer sie ignoriert verliert. Und die Wirtschaft wird sich daran noch mehr anpassen.

    Schön langsam dämmert es, warum zuletzt so viele Wahlen entgegen den Erwartungen von Meinungsforschern geendet haben. Brexit oder Trump sind solche Beispiele. Das war kein Zufall. Das war harte Arbeit. Arbeit unter professionellster Nutzung der Daten, die wir alle im Netz hinterlassen. Unsere Spuren im Netz. Die „Likes“ und Clicks, die Cookies und Banners, die Smileys und „Lol’s“, die Zeitabstände der Tastenanschläge oder die Geschwindigkeit der Mausbewegungen. Alles im Netz. Alles gespeichert. Alles bereit genutzt zu werden. Jeder, der will und zahlt, kann das. Es war nur mehr eine Frage der Zeit bis die Politik dieses so oft verwendete Synonym „Big Data“ auch für sich entdeckt und nutzt. Wie das geht? Nun es geht doch darum unsere Verhaltensmuster zu entschlüsseln. Unsere Ängste, Sorgen, Wünsche und Begehren zu erfahren. Wir sind es doch von der Politik gewohnt, die Interessen ihrer jeweiligen Wählerschichten adressiert zu sehen, oder? Das wird heute aber nicht mehr mittels Pauschalzuordnung gemacht, sondern da helfen uns die braven Facebooks, Googles und Co, damit wir auf die Sprünge kommen und wirklich erfahren, was jeder Einzelne von der Welt will. Wer sich ein wenig Zeit nimmt und den unten angeführten Link nutzt um einen Artikel zu lesen, der wird vielleicht überrascht sein, was denn mittlerweile alles möglich ist. Selbst wenn ein solcher Artikel natürlich die eine oder andere aufrüttelnde Tangente spielt um Aufmerksamkeit zu erregen, so ist der Kern der Aussage markant. Wie weit uns der „Große Bruder“ Big Data bereits kennt und uns diesbezüglich punktgenau emotional abholt. Macht nachdenklich.

    Aber hier endet es nicht. Und weil dies hier ein Kapitalmarkt-Blog ist, sei durchaus weiter gedacht. Was hier bei Trump & Co scheinbar so gut funktioniert hat, ist in der Wirtschaft bereits Realität. Jeder, der sein Verhalten im Internet beobachtet, wird merken, wie genau die Werbebanner am Rande der gesuchten Seiten auf sein Internetverhalten angepasst sind. Wie schnell das inzwischen geht. Wie bereits nach Sekunden das gesuchte Thema in Form eines Kaufangebots irgendwo aufpoppt. Und das ist ja nur „die Spitze von Grönland“. Wer Versicherungen, Banken und Marketingunternehmen beobachtet, erkennt, dass deren Investitionen genau in diese Richtung bereits gehen. Ja sogar gehen müssen. Jeder Versuch mit althergebrachten Methoden Geschäftswachstum zu erzeugen, scheitert kläglich am Wachstum und an der effizienteren Interpretationsmöglichkeit der freiwilligen Daten im Netz. Am Nutzen der User im Internet lesen sich die unterschiedlichsten Begehren und Ängste ab. Auf all dies kann man punktgenaue Produktlösungen erzeugen. Ohne Vertriebskosten, denn die platziert man, exakt, wieder im Internet. Und am Kapitalmarkt fließt dies alles inzwischen mehr und mehr in die Bewertungen ein.

    Bis jetzt war all dies mit dem Nimbus des „mündigen Konsumenten“, der eh erkennt woher die Werbung stammt und der sich in seinem Verhalten objektiv gegenüber diesen Angeboten positioniert, verbunden. Inzwischen aber eine gefehlte Annahme. Man kann nämlich mittlerweile das Profil von uns Informations-Konsumenten so weit analysieren, dass wir uns fast nicht mehr dagegen wehren können. In einem solchen Umfeld tritt ein Wettrennen in Gang, das wir vordergründig gar nicht sehen. Nämlich, Wer nutzt Big Data effizienter als der Andere. Wer schafft den Abschluss. Wer holt sich das Kreuzerl am Wahlzettel. Wer kontrolliert und nutzt unsere Begehren am schnellsten und besten. Klingt alles ein wenig nach Internet-Paranoia. Ist vielleicht auch etwas davon dabei. Mir würde es nur echten Spaß bereiten, sollten sich, und das ist demnächst zu erwarten, zwei konträre politische Lager mit denselben Mitteln via Big Data bekämpfen. Könnte absurde Ergebnisse erzeugen. Das könnte dann aber auch der Wirtschaft und parallel dazu dem Kapitalmarkt ein Signal und ein analytisches Ausrufezeichen sein.

    https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/


    (07.02.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research




    Meta
    Akt. Indikation:  528.10 / 528.70
    Uhrzeit:  12:09:50
    Veränderung zu letztem SK:  -0.21%
    Letzter SK:  529.50 ( -0.68%)



     

    Bildnachweis

    1. Symbolbild IT-Sicherheit : Cyber-Abwehr in der Praxis : Fachtagung von Computer Measurement Group Austria and Eastern Europe (CMG-AE) und FH St. Pölten, 19.04.2016 : Fotocredit: FH St. Pölten , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    EY
    Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

    » Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

    » PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

    » ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

    » Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 14.5.: Burgenland Holding, Frequentis, Porr (Börse Gesch...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2102

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1152: ATX dank RBI stärker, nun vor dem Euro-Stoxx-50 und wir machen ein Projekt mit Handball West Wien (Capitals)

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Ralph Gibson
      The Somnambulist
      1970
      Lustrum Press

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M