26.01.2017, 4732 Zeichen
| Der Kali- und Salzproduzent K+S hat die Übernahme des chinesischen Düngemittelherstellers Huludao Magpower Fertilizers abgeschlossen. Mit dem Erwerb werde das Spezialitätengeschäft weiter ausgebaut und mit einem Produktionsstandort in China der Zugang zu den Wachstumsmärkten in Südostasien verbessert, teilte K+S am 11. Januar 2017 in Kassel mit. Magpower ist einer der größten chinesischen Hersteller von magnesiumsulfathaltigen Düngemitteln. Diese werden unter anderem für die Düngung von Ölpalmen, Sojabohnen und Zuckerrohr sowie für industrielle Anwendungen genutzt. Für die Produktion in Deutschland könnte es von großer Bedeutung sein, dass der Versenkantrag für das Werk Werra kürzlich mit Einschränkungen genehmigt wurde, da dies Entsorgungssicherheit schaffen und Produktionseinschränkungen vermieden werden könnten. Nach Aussage des Vorstandsmitglieds Mark Roberts ist der Düngemittel- und Salzproduzent auf einem guten Weg, das im Januar 2014 genannte Ziel für die Salzsparte zu erreichen. Demnach soll das operative Ergebnis bis 2020 auf mehr als 250 Millionen Euro steigen. Es handelt sich nach Aussage des Unternehmenssprechers um ein internes Ziel, welches um Witterungseinflüsse bereinigt ist. Veröffentlicht werden allerdings "berichtete" Zahlen. Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs „Salz" betrug im Jahr 2015 rund 266 Millionen Euro, wie der für die Sparte verantwortliche Manager der Mitarbeiterzeitung im Dezember mitteilte. Das heiße jedoch nicht, dass das bis 2020 anvisierte interne Ziel schon erreicht sei. Ursächlich für den hohen Wert 2015 sei der intensive Winter in Nordamerika gewesen. K+S sei weiter als geplant, sagte Roberts. Sowohl 2015 als auch 2016 liege die bereinigte Zahl über dem Plan, erklärte der Unternehmenssprecher. Die weitere Entwicklung bleibt dennoch abzuwarten. Aktuell notiert die K+S-Aktie bei rund 23,60 Euro mit einem durchschnittlichem Kursziel von 20,30 Euro (Bloomberg). Der weitere Verlauf bleibt aber abzuwarten. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der zurückliegenden 12 Monate beträgt 15,02. Bei Bloomberg wird die Aktie von zehn Analysten zum Kauf empfohlen, wohingegen zwölf einen Verkauf empfehlen. Elf Analysten raten zum Halten der Aktie. Die Aktienanleihe (WKN: VN6Z42) bietet aktuell eine max. Rendite** von 7,66 Prozent bei einem Basispreis von 22,50 Euro. |
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| Mit freundlichen Grüßen Ihr Vontobel Zertifikate-Team |
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| *Stand: 26.01.2017 **Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen vorstehenden Renditeangaben um Bruttoangaben handelt. Sofern beim Anleger Erwerbsnebenkosten (z.B. Transaktionsgebühren) bzw. Erwerbsfolgekosten (z.B. Depotgebühren) anfallen, reduzieren diese die spätere Nettorendite. Wie stark die Erwerbsneben- bzw. Erwerbsfolgekosten ins Gewicht fallen, hängt u.a. von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab. Wichtige Risiken: Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Aktienkurse der o.g. Unternehmen von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft. Emittenten- /Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. |
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Wiener Börse Party #1158: ATX etwas fester, Wienerberger gesucht, Emerald Horizon vor Börsegang und ein Duett zum Schluss
K+S
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