24.11.2016, 1456 Zeichen
Das deutsche Leitbarometer befindet sich seit Anfang August (also seit 76 Handelstagen) in einer Seitwärtsbewegung. Doch während in den vergangenen Wochen wenigstens der umsatzarme Korridor zwischen 10.200 und 10.600 für scharfe Zickzack-Bewegungen genutzt wurde, scheint sich der DAX nun in eine noch engere Nische zu verkriechen.
Die maximale Distanz der letzten zehn Schlusskurse betrug jedenfalls gerade einmal 100 Zähler. Man könnte auch sagen: der DAX hat sich festgesetzt – und zwar zwischen der 10.800er-Hürde auf der Ober- und der August-Abwärtstrendgerade auf der Unterseite. Zusammen mit der Volumenspitze stützt diese Chartgerade im Bereich von 10.600 und 10.650 Punkten momentan den Verlauf, was zur Folge hat, dass Rücksetzer rasch aufgefangen werden. Allerdings (und das ist das Problem) konnte diese Haltezone bislang nicht als Sprungbrett genutzt werden, um endlich auch über 10.800 hinaus zu kommen.
Angesichts der schleppenden Tendenz stellt sich jetzt die Frage, ob für neuen Schwung nun eventuell eine (kleine) Abwärtsattacke nötig sein könnte. Unterhalb von 10.800 wäre diese aus charttechnischer Sicht jedenfalls möglich, wobei als ideales Kursziel die Volumenlücke auf dem Niveau von 10.485/10.525 in Betracht kommt. Ansonsten hilft nur der direkte Weg – also der Sprung über 10.800 Zähler, wodurch sofort Aufwärtspotenzial bis 11.000/11.100 und später auch bis 11.400 zur Verfügung stehen würde.
Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets /
BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er
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