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ATX-Trends: AT&S mit unangenehmer Überraschung (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

19.10.2016, 3555 Zeichen
  • Die europäischen Aktienmärkten konnten gestern stärker zulegen. Der Kursanstieg habe viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt und deshalb terminmarktorientierte Käufe zum Auflösen von Leerverkaufspositionen ausgelöst. Mit angeführt wurde der Aufschwung wieder von den Finanzwerten, besonders den Bankentiteln. Laut diversen Analysten schichten Fondsmanager in Bankaktien um, weil sie mit steigenden Zinsen rechnen und auch mit einer steileren Zinskurve. Dann könnten die Banken wieder Geld verdienen. Der Bankensektor legte um 2,4% zu. Noch stärker nach oben ging es nur mit den schwankungsfreudigen Rohstoffwerten, deren Index um 2,8% stieg. Vergleichsweise gering war der Aufschlag bei den Nahrungsmittelherstellern, deren Index lediglich um 0,7% stieg. Mit Danone ging es sogar um 0,2% nach unten. Währungsbereinigt wuchs der Umsatz langsamer erwartet. Der ATX gewann 1,4%, gesucht waren SBO (+3,9%), Lenzing (+3,7%) und Zumtobel (+3,7%).
     
  • Nach einigen Enttäuschungen zu Beginn der Bilanzsaison haben die Anleger das Vertrauen in die US-Unternehmen zurückgewonnen. Zwar gab es auch noch einige Flops zu verkraften, doch es dominierten die erfreulichen Quartalszahlen. Für gute Laune sorgte wieder der Bankensektor, wo mit Goldman Sachs die nun schon fünfte Großbank zu überzeugen wusste. Die Aktie legte 2,1% zu - der Bankensektor zählte mit einem Aufschlag von 1,1% zu den festesten Branchen. Mit einer Kursexplosion reagierte die Aktie von Netflix auf die Vorlage des Quartalsberichts. Der Kurs legte um 19% zu. IBM verloren dagegen 2,6% . Marktbeobachter erklärten die negative Kursreaktion mit Gewinnmitnahmen nach Quartalszahlen. Nachbörslich präsentierten Intel die Zahlen, welche leicht unter Erwartungen lagen.
     
  • Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal wie erwartet kräftig gewachsen und hat die Erwartungen der Ökonomen erfüllt. Angetrieben von einem guten Immobilienmarkt erreichte das Wirtschaftswachstum 6,7%, wie das Statistikamt am Mittwoch in der Früh mitteilte. Damit erreichte die zweitgrößte Volkswirtschaft exakt den Wert des Vorquartals und liegt im Plan, das Wachstumsziel der Regierung im Gesamtjahr von mindestens 6,5% zu erreichen. Die zahlreichen Stimuli der chinesischen Regierung stabilisierten in den vergangenen Monaten weiterhin die Konjunktur. Vor allem der Immobilienmarkt und die Infrastruktur im Land zogen massive Investitionen auf sich. Ökonomen gehen davon aus, dass die Wirtschaft zumindest bis Ende dieses Jahres ein starkes Wachstum erzielen wird.
     
  • Die europäischen Aktienmärkte sind vorbörslich unverändert indiziert. Die asiatischen Börsen schließen mehrheitlich im Plus. Von der Makroseite werden heute US-Immobiliendaten und am Abend das Beige Book (Konjunkturbericht der Fed)  gemeldet.  Von der Unternehmensseite melden heute in den USA eBay und Morgan Stanley  die Zahlen.

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AT&S

Der heimische Leiterplattenhersteller gab gestern nachbörslich bekannt, dass die Prognose für das Geschäftsjahr 2016/17 gekürzt werden muss. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatzwachstum von 4-6% im Jahresvergleich (bisher: 10-12%), die EBITDA Marge soll bei 15-16% liegen (bisher: 18-20%). Neben einer flacheren Anlaufkurve im neuen Werk in Chongqing muss das Unternehmen im zweiten Werk in China früher als gedacht auf eine neue Technologie umrüsten, wodurch  kurzfristig Produktionseinbußen entstehen dürften. Aufgrund dieses Kapazitätsengpasses können die erwarteten Umsatzziele nicht erreicht werden, das Unternehmen sieht jedoch weiterhin eine gute Kundennachfrage in allen wesentlichen Segmenten.


(19.10.2016)

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AT&S
Akt. Indikation:  50.10 / 50.50
Uhrzeit:  19:04:18
Veränderung zu letztem SK:  -1.95%
Letzter SK:  51.30 ( -0.39%)

ATX
Akt. Indikation:  5701.33 / 5701.33
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
Letzter SK:  5701.70 ( -1.07%)

Goldman Sachs
Akt. Indikation:  713.20 / 716.00
Uhrzeit:  19:02:38
Veränderung zu letztem SK:  -3.24%
Letzter SK:  738.50 ( -7.47%)

IBM
Akt. Indikation:  199.50 / 200.30
Uhrzeit:  19:02:45
Veränderung zu letztem SK:  -1.09%
Letzter SK:  202.10 ( -0.74%)

Intel
Akt. Indikation:  37.79 / 37.92
Uhrzeit:  19:02:08
Veränderung zu letztem SK:  -0.22%
Letzter SK:  37.94 ( 0.33%)

Lenzing
Akt. Indikation:  24.10 / 24.25
Uhrzeit:  19:04:18
Veränderung zu letztem SK:  -1.12%
Letzter SK:  24.45 ( -1.01%)

Netflix
Akt. Indikation:  79.79 / 80.03
Uhrzeit:  19:02:45
Veränderung zu letztem SK:  -2.33%
Letzter SK:  81.82 ( 13.77%)

SBO
Akt. Indikation:  35.25 / 35.60
Uhrzeit:  19:04:18
Veränderung zu letztem SK:  -0.35%
Letzter SK:  35.55 ( -3.27%)

Zumtobel
Akt. Indikation:  4.11 / 4.19
Uhrzeit:  19:04:18
Veränderung zu letztem SK:  -1.19%
Letzter SK:  4.20 ( -0.47%)



 

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    • Nach einigen Enttäuschungen zu Beginn der Bilanzsaison haben die Anleger das Vertrauen in die US-Unternehmen zurückgewonnen. Zwar gab es auch noch einige Flops zu verkraften, doch es dominierten die erfreulichen Quartalszahlen. Für gute Laune sorgte wieder der Bankensektor, wo mit Goldman Sachs die nun schon fünfte Großbank zu überzeugen wusste. Die Aktie legte 2,1% zu - der Bankensektor zählte mit einem Aufschlag von 1,1% zu den festesten Branchen. Mit einer Kursexplosion reagierte die Aktie von Netflix auf die Vorlage des Quartalsberichts. Der Kurs legte um 19% zu. IBM verloren dagegen 2,6% . Marktbeobachter erklärten die negative Kursreaktion mit Gewinnmitnahmen nach Quartalszahlen. Nachbörslich präsentierten Intel die Zahlen, welche leicht unter Erwartungen lagen.
       
    • Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal wie erwartet kräftig gewachsen und hat die Erwartungen der Ökonomen erfüllt. Angetrieben von einem guten Immobilienmarkt erreichte das Wirtschaftswachstum 6,7%, wie das Statistikamt am Mittwoch in der Früh mitteilte. Damit erreichte die zweitgrößte Volkswirtschaft exakt den Wert des Vorquartals und liegt im Plan, das Wachstumsziel der Regierung im Gesamtjahr von mindestens 6,5% zu erreichen. Die zahlreichen Stimuli der chinesischen Regierung stabilisierten in den vergangenen Monaten weiterhin die Konjunktur. Vor allem der Immobilienmarkt und die Infrastruktur im Land zogen massive Investitionen auf sich. Ökonomen gehen davon aus, dass die Wirtschaft zumindest bis Ende dieses Jahres ein starkes Wachstum erzielen wird.
       
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