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DAX-Analyse am Morgen: Harte Hürden voraus (Marc Schmidt)

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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05.10.2016, 1475 Zeichen

Das deutsche Leitbarometer hat seine Erholung am Dienstag weiter ausgebaut. Der DAX gewann 1,03% und kletterte zum Handelsschluss sogar über die runde 10.600er-Marke. Ob sich die Bullen mit den jüngsten Kursgewinnen aber tatsächlich eine tragfähige Rampe bauen können, bleibt weiter offen – auch wenn sich die Chartlage (zumindest auf den ersten Blick) bereits verbessert hat. Kurzum:

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Was es jetzt braucht, sind Anschlusskäufe, die den Index auch über die nächsten Widerstände tragen. Die bisherige Erholungsdynamik war zwar schon recht schön anzuschauen, doch solange der deutsche Leitindex unter der August-Trendgeraden festhängt, ist das nur viel Aufwand für herzlich wenig charttechnischen Ertrag. Will heißen: Neue Kaufsignale, die ein Heranlaufen an die obere Begrenzung des breiten März-Trendkanals im Bereich von 10.850 Punkten bewirken könnten, werden frühestens oberhalb von 10.680 Zählern greifbar. Positive Zyklik hin oder her.

Wenig hilfreich erscheint es auch, dass sich fast täglich ein Notenbanker zur US-Zinspolitik äußert. Gestern war es beispielsweise Jeffrey Lacker, der sich für eine schnelle Leitzinserhöhung aussprach, worauf nicht nur der Dow Jones, sondern auch der Goldpreis sensibel reagierte.

Die Aktienmärkte werden ihre altbekannten Bremsklötze also scheinbar nicht so schnell los. Die DAX-Unterstützungen bei 10.450/10.480 und 10.350 Punkte sollte man deshalb noch nicht allzu schnell aus den Augen verlieren.

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Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets


(05.10.2016)

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler




DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.94%)
Deutsche Bank
Akt. Indikation:  26.43 / 26.53
Uhrzeit:  18:51:48
Veränderung zu letztem SK:  -1.65%
Letzter SK:  26.93 ( -3.55%)

Dow Jones Letzter SK:  26.93 ( -0.95%)
Gold Letzter SK:  26.93 ( 0.59%)


 

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