Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Lufthansa: Kommt nun die Zeit für die Erholungsrallye? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © Lufthansa AG (Homepage), Lufthansa Terminal im C/D Riegel auf dem Frankfurter Flughafen Foto: Ingrid Friedl

13.07.2016, 3678 Zeichen

Die Lufthansa als größte deutsche Fluggesellschaft hat derzeit mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Trotzdem sorgten zuletzt positive Nachrichten dafür, dass die Chance auf eine Erholungsrallye der Aktie bestehen bleibt. 

Die Frachttochter Lufthansa Cargo hat mit der schwierigen Konjunktur und der Zurückhaltung der Kunden beim Verschicken von Luftfracht zu kämpfen. Gleichzeitig könnten sich die Unsicherheiten, mit denen Reisende infolge der „Brexit“-Abstimmung, der aktuellen Terrorangst oder der schleppenden wirtschaftlichen Erholung konfrontiert sind, negativ auf die Zahl der Flug- und Reisebuchungen auswirken.

Darüber hinaus hat es die Lufthansa sowohl im Passagierverkehr als auch bei Lufthansa Cargo mit einem erheblichen Preisdruck zu tun. Zu allem Überfluss gilt es einen groß angelegten Konzernumbau zu stemmen, im Zuge dessen dem unter der Marke Eurowings zusammengefassten „Billig-Angebot“ eine deutlich höhere Bedeutung als in der Vergangenheit zukommen soll.

Angesichts der Vielzahl der Herausforderungen, mit denen Europas größter Luftfahrtkonzern derzeit fertig muss, ist es jedoch erfreulich für alle Beteiligten zu sehen, dass einige Faktoren für Erleichterung sorgen. Am 5. Juli haben Lufthansa und die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) in Berlin erklärt, dass sie die Schlichtungsempfehlung des ehemaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck annehmen. Zuvor hatten die Tarifpartner rund ein halbes Jahr über alle offenen Tarifverträge sowie zahlreiche weitere Themen verhandelt. Zudem hatte es in den vergangenen Jahren viele Streiks gegeben, unter denen die Geschäftsergebnisse gelitten hatten. Der Tarifvertrag läuft bis zum 30. Juni 2019, die Tarifverträge zur Alters- und Übergangsversorgung bis 2023. Darüber hinaus haben die Tarifpartner bis 2023 verschiedene Konfliktlösungsmechanismen vereinbart, damit teure Streiks leichter vermieden werden können.

Neben der Einigung im Tarifstreit mit dem Kabinenpersonal kommt Lufthansa weiterhin der niedrige Ölpreis zugute. Zwischendurch sah es nach einer Erholungsrallye bei den Rohölnotierungen aus. Seit dem „Brexit“-Votum ist davon jedoch nur noch wenig zu sehen. Allerdings kann das Unternehmen die geringeren Treibstoffkosten nicht in voller Höhe in Ergebnisverbesserungen ummünzen. Aufgrund des harten Wettbewerbs wird man geradezu dazu gezwungen, die niedrigeren Rohöl- und Kerosinpreise über günstigere Flugtickets an die Kunden weiterzugeben. 

Trotz des zunehmenden Preisdrucks konnte Vorstandschef Carsten Spohr Investoren am 4. Juli in einem Gespräch mit Journalisten in Bezug auf die Jahresprognose für 2016 beruhigen. Obwohl Fliegen in diesem Jahr billiger als im vergangenen Jahr sei und sich ein Ende des Preisdrucks nicht abzeichnen würde, bleibt die Guidance laut Spohr, wie sie ist. 

Der Konzern hat sich einen weiteren Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses (EBIT) vorgenommen (Vorjahr 1,8 Mrd. Euro). Darüber hinaus konnte die Hoffnungen auf eine Einigung in einem weiteren Tarifstreit wecken. Nach der Einigung mit den Flugbegleitern, versprühte er auch in Bezug auf eine Lösung mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit Optimismus. 

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Lufthansa-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL5G6W) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 6,04, die Knock-Out-Schwelle bei 10,00 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DL391H, aktueller Hebel 4,86; Knock-Out-Schwelle bei 13,00 Euro) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie setzen.

Stand: 12.07.2016 


(13.07.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S23/05: Tatjana Aubram




Lufthansa
Akt. Indikation:  8.78 / 8.82
Uhrzeit:  18:30:59
Veränderung zu letztem SK:  -1.94%
Letzter SK:  8.97 ( 3.84%)



 

Bildnachweis

1. Lufthansa Terminal im C/D Riegel auf dem Frankfurter Flughafen Foto: Ingrid Friedl , (© Lufthansa AG (Homepage))   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


Random Partner

UBS
UBS bietet weltweit finanzielle Beratung und Lösungen für private, institutionelle und Firmenkunden als auch für private Kundinnen und Kunden in der Schweiz. UBS mit dem Hauptsitz in Zürich hat eine weltweite Präsenz in allen wichtigen Finanzmärkten.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz, Post wird in Austria 30 Private IR au...

» Börsegeschichte 23.1.: Bank Austria (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Tatjana Aubram, Roland Sinkovits Bell (audio cd.at)

» News zu Kapsch TrafficCom, höheres Kursziel für Bawag, Paul Severin im E...

» Kleine Korrektur nach dem All-time-High gestern (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Austriacard, FACC, Flughafen Wien...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Tatjana Aubram, cyan, Novomatic, Bionte...

» Börsepeople im Podcast S23/05: Tatjana Aubram

» ATX-Trends: RBI, AT&S, Bawag ...

» Österreich-Depots: Deutliche Gegenbewegung nach oben (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: UBM 0.87%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.44%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Fabasoft(2), Porr(2)
    Star der Stunde: Porr 0.87%, Rutsch der Stunde: SBO -1.48%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(2), AT&S(2), CPI Europe AG(1), SBO(1), Kontron(1)
    BSN Vola-Event SAP
    Star der Stunde: SBO 0.86%, Rutsch der Stunde: voestalpine -0.35%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(2), AT&S(1)
    Star der Stunde: OMV 0.98%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.02%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: VIG(3), Frequentis(1), Bawag(1), Andritz(1), Österreichische Post(1)

    Featured Partner Video

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wiener Börse mit neuem Programm und Preisnachlass von 20 Prozent bis 19. Jänner

    Die Wiener Börse Akademie verzeichnete im Jahr 2025 in 123 Seminarterminen über 2.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum Start ins neue Jahr wird das Programm nun weiter ausgebaut und mit einem Ne...

    Books josefchladek.com

    Jan Holkup
    Posedy / Hunting Stands
    2025
    PositiF

    Robert Frank
    Os Americanos (first Brazilian edition)
    2017
    Instituto Moreira Salles

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

    Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
    So lebt man heute in Rußland
    1957
    Blüchert


    13.07.2016, 3678 Zeichen

    Die Lufthansa als größte deutsche Fluggesellschaft hat derzeit mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Trotzdem sorgten zuletzt positive Nachrichten dafür, dass die Chance auf eine Erholungsrallye der Aktie bestehen bleibt. 

    Die Frachttochter Lufthansa Cargo hat mit der schwierigen Konjunktur und der Zurückhaltung der Kunden beim Verschicken von Luftfracht zu kämpfen. Gleichzeitig könnten sich die Unsicherheiten, mit denen Reisende infolge der „Brexit“-Abstimmung, der aktuellen Terrorangst oder der schleppenden wirtschaftlichen Erholung konfrontiert sind, negativ auf die Zahl der Flug- und Reisebuchungen auswirken.

    Darüber hinaus hat es die Lufthansa sowohl im Passagierverkehr als auch bei Lufthansa Cargo mit einem erheblichen Preisdruck zu tun. Zu allem Überfluss gilt es einen groß angelegten Konzernumbau zu stemmen, im Zuge dessen dem unter der Marke Eurowings zusammengefassten „Billig-Angebot“ eine deutlich höhere Bedeutung als in der Vergangenheit zukommen soll.

    Angesichts der Vielzahl der Herausforderungen, mit denen Europas größter Luftfahrtkonzern derzeit fertig muss, ist es jedoch erfreulich für alle Beteiligten zu sehen, dass einige Faktoren für Erleichterung sorgen. Am 5. Juli haben Lufthansa und die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) in Berlin erklärt, dass sie die Schlichtungsempfehlung des ehemaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck annehmen. Zuvor hatten die Tarifpartner rund ein halbes Jahr über alle offenen Tarifverträge sowie zahlreiche weitere Themen verhandelt. Zudem hatte es in den vergangenen Jahren viele Streiks gegeben, unter denen die Geschäftsergebnisse gelitten hatten. Der Tarifvertrag läuft bis zum 30. Juni 2019, die Tarifverträge zur Alters- und Übergangsversorgung bis 2023. Darüber hinaus haben die Tarifpartner bis 2023 verschiedene Konfliktlösungsmechanismen vereinbart, damit teure Streiks leichter vermieden werden können.

    Neben der Einigung im Tarifstreit mit dem Kabinenpersonal kommt Lufthansa weiterhin der niedrige Ölpreis zugute. Zwischendurch sah es nach einer Erholungsrallye bei den Rohölnotierungen aus. Seit dem „Brexit“-Votum ist davon jedoch nur noch wenig zu sehen. Allerdings kann das Unternehmen die geringeren Treibstoffkosten nicht in voller Höhe in Ergebnisverbesserungen ummünzen. Aufgrund des harten Wettbewerbs wird man geradezu dazu gezwungen, die niedrigeren Rohöl- und Kerosinpreise über günstigere Flugtickets an die Kunden weiterzugeben. 

    Trotz des zunehmenden Preisdrucks konnte Vorstandschef Carsten Spohr Investoren am 4. Juli in einem Gespräch mit Journalisten in Bezug auf die Jahresprognose für 2016 beruhigen. Obwohl Fliegen in diesem Jahr billiger als im vergangenen Jahr sei und sich ein Ende des Preisdrucks nicht abzeichnen würde, bleibt die Guidance laut Spohr, wie sie ist. 

    Der Konzern hat sich einen weiteren Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses (EBIT) vorgenommen (Vorjahr 1,8 Mrd. Euro). Darüber hinaus konnte die Hoffnungen auf eine Einigung in einem weiteren Tarifstreit wecken. Nach der Einigung mit den Flugbegleitern, versprühte er auch in Bezug auf eine Lösung mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit Optimismus. 

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Lufthansa-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL5G6W) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 6,04, die Knock-Out-Schwelle bei 10,00 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DL391H, aktueller Hebel 4,86; Knock-Out-Schwelle bei 13,00 Euro) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie setzen.

    Stand: 12.07.2016 


    (13.07.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S23/05: Tatjana Aubram




    Lufthansa
    Akt. Indikation:  8.78 / 8.82
    Uhrzeit:  18:30:59
    Veränderung zu letztem SK:  -1.94%
    Letzter SK:  8.97 ( 3.84%)



     

    Bildnachweis

    1. Lufthansa Terminal im C/D Riegel auf dem Frankfurter Flughafen Foto: Ingrid Friedl , (© Lufthansa AG (Homepage))   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


    Random Partner

    UBS
    UBS bietet weltweit finanzielle Beratung und Lösungen für private, institutionelle und Firmenkunden als auch für private Kundinnen und Kunden in der Schweiz. UBS mit dem Hauptsitz in Zürich hat eine weltweite Präsenz in allen wichtigen Finanzmärkten.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz, Post wird in Austria 30 Private IR au...

    » Börsegeschichte 23.1.: Bank Austria (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Tatjana Aubram, Roland Sinkovits Bell (audio cd.at)

    » News zu Kapsch TrafficCom, höheres Kursziel für Bawag, Paul Severin im E...

    » Kleine Korrektur nach dem All-time-High gestern (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Austriacard, FACC, Flughafen Wien...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Tatjana Aubram, cyan, Novomatic, Bionte...

    » Börsepeople im Podcast S23/05: Tatjana Aubram

    » ATX-Trends: RBI, AT&S, Bawag ...

    » Österreich-Depots: Deutliche Gegenbewegung nach oben (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: UBM 0.87%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.44%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Fabasoft(2), Porr(2)
      Star der Stunde: Porr 0.87%, Rutsch der Stunde: SBO -1.48%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(2), AT&S(2), CPI Europe AG(1), SBO(1), Kontron(1)
      BSN Vola-Event SAP
      Star der Stunde: SBO 0.86%, Rutsch der Stunde: voestalpine -0.35%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(2), AT&S(1)
      Star der Stunde: OMV 0.98%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.02%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: VIG(3), Frequentis(1), Bawag(1), Andritz(1), Österreichische Post(1)

      Featured Partner Video

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wiener Börse mit neuem Programm und Preisnachlass von 20 Prozent bis 19. Jänner

      Die Wiener Börse Akademie verzeichnete im Jahr 2025 in 123 Seminarterminen über 2.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum Start ins neue Jahr wird das Programm nun weiter ausgebaut und mit einem Ne...

      Books josefchladek.com

      Joselito Verschaeve
      As Long as the Sun Lasts
      2025
      Void

      Krass Clement
      Født af mørket
      2025
      Gyldendal

      Elizabeth Alderliesten
      Not Shameless
      2025
      Self published

      Sasha & Cami Stone
      Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
      1933
      Arts et Métiers Graphiques

      Niko Havranek
      Fleisch #74 „Ganz Wien“
      2025
      Self published