08.04.2016, 2051 Zeichen
OW3
Im Aufsichtsrat des Automobilkonzerns Volkswagen wächst der Druck auf die Vorstände, vollständig auf Bonuszahlungen für das vergangene Jahr zu verzichten. Aus dem sechsköpfigen Präsidium des Kontrollgremiums heißt es, dass man einen freiwilligen Verzicht der Manager auf ihre Erfolgsprämien erwarte. Zuvor war bekannt geworden, dass es trotz des Abgasskandals und des daraus womöglich resultierenden Verlusts im Jahr 2015 Widerstand gegen eine vollständige Streichung der Boni gibt. Wie hoch die Prämien ausfallen sollten, ist nicht bekannt. (Welt S. 1/Handelsblatt S. 3/FAZ S. 22/Süddeutsche S. 17)
BMW
Im sich verschärfenden Wettbewerb in der Automobilindustrie um die Technologieführerschaft bietet BMW der neuen Konkurrenz aus den USA Paroli. "Wir wollen auch beim autonomen Fahren die Führungsposition übernehmen", sagte der Vorstandsvorsitzende Harald Krüger. Er bezeichnete die in die Branche vordringenden US-Technologiekonzerne Google und Apple als "schnell, aggressiv, mutig und extrem ehrgeizig". (Börsen-Zeitung S. 9)
VIBRACOUSITC
Aus dem seit längerem avisierten Börsengang des deutschen Automobilzulieferer Vibracoustic wird nichts. Denn der Familienkonzern Freudenberg übernimmt den hälftigen Anteil des Joint-Venture-Partners Trelleborg. Der Ausstieg der Schweden basiert auf einem Unternehmenswert des Darmstädter Unternehmens von 1,8 Milliarden Euro. (Börsen-Zeitung S. 9)
Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler
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