09.03.2016, 1516 Zeichen
Das laut Vorstandschef Frank Appel „operativ beste Quartal der Geschichte“ kam für die Deutsche Post (WKN 555200) zur rechten Zeit. Schließlich hatten die Bonner im Geschäftsjahr 2015 genug mit Streiks und der Umstellung der IT-Systeme im DHL-Frachtgeschäft zu kämpfen.
Dabei profitierte die Deutsche Post im Schlussquartal 2015 insbesondere vom erfolgreichen Paket- und eCommerce-Geschäft in der Weihnachtssaison. Trotzdem konnte auf Gesamtjahressicht ein Rückgang des operativen Ergebnisses (EBIT) um 18,7 Prozent auf 2,41 Mrd. Euro nicht verhindert werden. Der Nettogewinn schrumpfte sogar um 25,6 Prozent auf 1,54 Mrd. Euro. Aus diesem Grund bleibt die Dividende mit 0,85 Euro je Aktie lediglich auf dem Vorjahresniveau. Allerdings konnte die Deutsche Post Anleger bereits gestern mit einem frischen Aktienrückkaufprogramm aufmuntern.
Darüber hinaus wurden die Ziele für 2016 bestätigt. Auch bei den mittelfristigen Ergebnisprognosen änderte sich nicht, obwohl die Deutsche Post im Paketgeschäft mit verstärkter Konkurrenz durch den US-Online-Händler Amazon (WKN 906866) rechnen muss. Wer trotzdem gehebelt auf eine anhaltende Erholung der Deutsche-Post-Aktie setzen möchte, findet an dem Produkt mit der WKN VT7MTJ viel Gefallen.
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Bildquelle: Pressebild Deutsche Post AG
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