Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Ein Blick auf GoPro Inc (Daniel Koinegg)

Bild: © www.shutterstock.com, GoPro, Nenov Brothers Images / Shutterstock.com , Nenov Bro

07.02.2016, 5751 Zeichen

Der Action-Kamerahersteller GoPro Inc aus Kalifornien hat in den letzten eineinhalb Jahren seit dem Börsengang eine wahre Achterbahnfahrt hingelegt und befindet sich nun seit Monaten im freien Fall. Der Chart ist für sich genommen schon sehenswert:

Quelle: comdirect.de

Quelle: comdirect.de, in Euro

Kürzlich trat dann das Unternehmen via Hiobsbotschaft, gelesen auf dem Finanzportal finanzen.net, auch in mein Aufmerksamkeitsfeld. Auch wenn ich kein Nutzer der Kamera bin, war mir die Marke doch zumindest aus diversen Werbemaßnahmen bekannt. Deshalb habe ich mir das kürzlich veröffentlichte press release zum abgelaufenen Jahr angesehen, um zu überlegen, ob es sich lohnt, hier näher hinzuschauen.

Mein erster Blick geht bei jedem Unternehmen immer zuerst in die Bilanz. Stark zusammengefasst stellt sich diese zum Ende des Jahres 2015 wie folgt dar:

Geld und Wertpapiere 474
Forderungen 146
Vorräte 188
sonstiges 25
Umlaufvermögen gesamt 833
Anlagevermögen gesamt 270
Verbindlichkeiten gesamt 331
   
Nettoumlaufvermögen 502,1
EK-Quote 70%
Net-net cash 143

Die Bilanz ist also sehr solide. Das Unternehmen hat haufenweise Cash und Wertpapiere gebunkert. Bei rund 146,5 Mio. Aktien auf verwässerter Basis ergibt das beispielsweise brutto rund 3,25 USD pro Aktie Cash und Wertpapiere. Das Nettoumlaufvermögen auf undiskontierter Basis beläuft sich auf 3,43 USD je Aktie. Im Jahresvergleich von 2014 auf 2015 konnte man außerdem den Umsatz um über 16 Prozent auf ca. 1,6 Milliarden USD steigern, trotz des starken Dollars.

Soweit, so gut. Was stört den Markt an GoPro derzeit augenscheinlich? Nun ja, erstens wurde im abgelaufenen Q4 ein Verlust von fast 35 Mio. USD eingefahren. Zweitens enttäuscht das Unternehmen hinsichtlich der guidance für das kommende Jahr die Analysten diplomatisch formuliert „nicht unwesentlich“. Für das laufende Quartal wird ein Umsatz von 160 bis 180 Mio. erwartet, gerechnet hatten die Marktbeobachter anscheinend mit 300 Mio…. Aua!

Worauf ist der enttäuschende Umsatzausblick zurückzuführen? Einerseits musste das Unternehmen für seine neue Kamera Hero4 binnen kürzester Zeit mehrfach die Preise senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Andererseits wird anscheinend der Vertrieb älterer Modelle eingestampft. Aus diesem Grund ist auch hauptsächlich der Verlust im letzten Quartal entstanden. Nicht weniger als 57 Mio. musste man auf Vorräte, überschüssigen Einkauf und ähnliche Effekte deshalb abschreiben.

Noch schlimmer sieht es auf der Kostenseite aus. Wenn man sich die Entwicklung der Aufwandsquoten ansieht, wird einem Angst und Bange. Bis auf die Verwaltungskosten sind alle Kostenblöcke (Umsatzkosten, F&E, Vertrieb) deutlich stärker gestiegen als der Umsatz. Die F&E-Kosten sind sogar um fast 60 Prozent förmlich explodiert. Zum Teil wird das aber darauf zurückzuführen sein, dass GoPro in Kürze mit einer Drohne punkten möchte. Ohne in dem Gebiet ein Experte zu sein glaube ich jedoch, dass der Verkauf von Drohnen derzeit mindestens genauso umkämpft sein dürfte wie das Stammgeschäft von GoPro. Es könnte also durchaus schwierig sein, hier signifikante Margen zu verdienen. Außerdem gibt es wahrscheinlich viel größere Hersteller, die ihre Entwicklungskosten auf höhere Stückzahlen verteilen können und somit kostenseitig im Vorteil sind.

GoPro leidet übrigens an einer ähnlichen Krankheit wie viele andere „hippe“ US-amerikanische Technikunternehmen. Man sehe sich dazu auch Amazon, Facebook und Co an. Es werden nämlich in Relation zu den Ertragskennzahlen regelrecht obszöne Beträge für aktienbasierte Vergütungen ausgegeben. Bei GoPro waren das im Jahr 2014 71 Mio. USD und im 81 Mio. USD. Man möge mich nicht falsch verstehen: Leistung muss entsprechend belohnt werden. Wenn aber die Führungsebene quasi die Hälfte des Nettogewinnes einstreicht, der auch mehrere Prozent des Umsatzes ausmacht, dann geht mir das zu weit. In der Cashflow-Rechnung werden diese Summen logischerweise herausgerechnet. Ich finde aber, dass man diese Kosten nicht ignorieren kann, weil sie einen stark verwässernden Effekt ausüben. Würde man diesen Effekt beenden wollen, müsste man wahrscheinlich die cashbasierte Vergütung erhöhen. Dementsprechend ist auch der nachhaltige Cashflow von GoPro nicht so besonders.

Überhaupt muss ich ernsthafte Zweifel haben, dass hier ein Geschäftsmodell vorhanden ist, das über viele Jahre nachhaltig sein kann. Ich meine, man hat im Prinzip ein Produkt (wenn auch in verschiedenen Versionen) und dieses mutet eher wie eine Modeerscheinung an und nicht wie etwas das man wirklich braucht. Es mag zwar der Trend, sportliche Aktivitäten zu filmen und das Material mit anderen zu teilen, länger andauern. Aber ob das in fünf oder zehn Jahren noch eine Kamera macht? Keine Ahnung. Ob es irgendein anderes Medium macht, das GoPro auch vertreibt oder ob diese Methode dann völlig obsolet ist? Auch keine Ahnung.

Ich werde GoPro aber weiter beobachten. Wenn der Kurs noch deutlich weiter fällt, ohne dass der Cashberg aufgezehrt wird, könnte das Unternehmen zumindest als Cigar Butt/Übernahmekandidat interessant werden. Ich persönlich werde das operative Geschäft als „going concern“ nicht bewerten können, weil es eine zu unsichere Zukunft aufweist. Ich denke aber dass man hier derzeit zum allermindesten einen fairen Wert von ca. 700 Mio. US-Dollar ansetzen kann. Das entspräche dem Netto-Umlaufvermögen zuzüglich einem Jahresbetrag an Vertriebsaufwendungen für die Marke. Je nachdem wie bald eine solche Übernahme stattfinden würde und wer der Käufer wäre, könnte der Markenwert auch noch deutlich höher sein. Das gilt insbesondere, wenn der Käufer bereits eine sehr breit gefächerte, fertig entwickelte Produktpalette besitzt, die er unter der „coolen“ Marke GoPro vertreiben könnte.

The post Ein Blick auf GoPro Inc appeared first on Bargain Magazine.


(07.02.2016)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Inside Umbrella powered by wikifolio 03/26: Ritschy setzt mit dem grössten Shift in der Portolio-Zusammensetzung seit der Pandemie auf Öl




GoPro
Akt. Indikation:  0.66 / 0.67
Uhrzeit:  10:12:45
Veränderung zu letztem SK:  4.96%
Letzter SK:  0.64 ( 1.33%)

Meta
Akt. Indikation:  564.40 / 564.50
Uhrzeit:  10:12:24
Veränderung zu letztem SK:  -0.34%
Letzter SK:  566.40 ( 0.12%)



 

Bildnachweis

1. GoPro, Nenov Brothers Images / Shutterstock.com , Nenov Bro , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post, Rheinmetall, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, Bayer, Siemens Healthineers.


Random Partner

Erste Asset Management
Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: DO & CO, AT&S, Strabag, Uniqa, VIG ...

» Spritpreise erreichen Rekordhoch: Regierung greift ein ( Finanztrends)

» Deutsche Autobauer steuern auf tiefe Gewinnkrise zu ( Finanztrends)

» Breitling startet Formel-1-Partnerschaft mit Aston Martin ( Finanztrends)

» Wildcat Petroleum Aktie: Gold statt Öl ( Finanztrends)

» Ipsos Aktie: Strategischer Umbruch ( Finanztrends)

» Zcash: Millionen-Spritze und US-Wende ( Finanztrends)

» Iran-Krieg: Ölpreise explodieren nach Angriffen auf Tanker ( Finanztrends)

» Ab Company Aktie: Quartalszahlen nahen ( Finanztrends)

» BittrackSystems: Stillstand am Markt ( Finanztrends)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Porr(1), FACC(1), Strabag(1)
    Star der Stunde: VIG 1.02%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.63%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: voestalpine(1), OMV(1), Strabag(1), Porr(1), Kontron(1)
    BSN Vola-Event Zalando
    #gabb #2058

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void


    07.02.2016, 5751 Zeichen

    Der Action-Kamerahersteller GoPro Inc aus Kalifornien hat in den letzten eineinhalb Jahren seit dem Börsengang eine wahre Achterbahnfahrt hingelegt und befindet sich nun seit Monaten im freien Fall. Der Chart ist für sich genommen schon sehenswert:

    Quelle: comdirect.de

    Quelle: comdirect.de, in Euro

    Kürzlich trat dann das Unternehmen via Hiobsbotschaft, gelesen auf dem Finanzportal finanzen.net, auch in mein Aufmerksamkeitsfeld. Auch wenn ich kein Nutzer der Kamera bin, war mir die Marke doch zumindest aus diversen Werbemaßnahmen bekannt. Deshalb habe ich mir das kürzlich veröffentlichte press release zum abgelaufenen Jahr angesehen, um zu überlegen, ob es sich lohnt, hier näher hinzuschauen.

    Mein erster Blick geht bei jedem Unternehmen immer zuerst in die Bilanz. Stark zusammengefasst stellt sich diese zum Ende des Jahres 2015 wie folgt dar:

    Geld und Wertpapiere 474
    Forderungen 146
    Vorräte 188
    sonstiges 25
    Umlaufvermögen gesamt 833
    Anlagevermögen gesamt 270
    Verbindlichkeiten gesamt 331
       
    Nettoumlaufvermögen 502,1
    EK-Quote 70%
    Net-net cash 143

    Die Bilanz ist also sehr solide. Das Unternehmen hat haufenweise Cash und Wertpapiere gebunkert. Bei rund 146,5 Mio. Aktien auf verwässerter Basis ergibt das beispielsweise brutto rund 3,25 USD pro Aktie Cash und Wertpapiere. Das Nettoumlaufvermögen auf undiskontierter Basis beläuft sich auf 3,43 USD je Aktie. Im Jahresvergleich von 2014 auf 2015 konnte man außerdem den Umsatz um über 16 Prozent auf ca. 1,6 Milliarden USD steigern, trotz des starken Dollars.

    Soweit, so gut. Was stört den Markt an GoPro derzeit augenscheinlich? Nun ja, erstens wurde im abgelaufenen Q4 ein Verlust von fast 35 Mio. USD eingefahren. Zweitens enttäuscht das Unternehmen hinsichtlich der guidance für das kommende Jahr die Analysten diplomatisch formuliert „nicht unwesentlich“. Für das laufende Quartal wird ein Umsatz von 160 bis 180 Mio. erwartet, gerechnet hatten die Marktbeobachter anscheinend mit 300 Mio…. Aua!

    Worauf ist der enttäuschende Umsatzausblick zurückzuführen? Einerseits musste das Unternehmen für seine neue Kamera Hero4 binnen kürzester Zeit mehrfach die Preise senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Andererseits wird anscheinend der Vertrieb älterer Modelle eingestampft. Aus diesem Grund ist auch hauptsächlich der Verlust im letzten Quartal entstanden. Nicht weniger als 57 Mio. musste man auf Vorräte, überschüssigen Einkauf und ähnliche Effekte deshalb abschreiben.

    Noch schlimmer sieht es auf der Kostenseite aus. Wenn man sich die Entwicklung der Aufwandsquoten ansieht, wird einem Angst und Bange. Bis auf die Verwaltungskosten sind alle Kostenblöcke (Umsatzkosten, F&E, Vertrieb) deutlich stärker gestiegen als der Umsatz. Die F&E-Kosten sind sogar um fast 60 Prozent förmlich explodiert. Zum Teil wird das aber darauf zurückzuführen sein, dass GoPro in Kürze mit einer Drohne punkten möchte. Ohne in dem Gebiet ein Experte zu sein glaube ich jedoch, dass der Verkauf von Drohnen derzeit mindestens genauso umkämpft sein dürfte wie das Stammgeschäft von GoPro. Es könnte also durchaus schwierig sein, hier signifikante Margen zu verdienen. Außerdem gibt es wahrscheinlich viel größere Hersteller, die ihre Entwicklungskosten auf höhere Stückzahlen verteilen können und somit kostenseitig im Vorteil sind.

    GoPro leidet übrigens an einer ähnlichen Krankheit wie viele andere „hippe“ US-amerikanische Technikunternehmen. Man sehe sich dazu auch Amazon, Facebook und Co an. Es werden nämlich in Relation zu den Ertragskennzahlen regelrecht obszöne Beträge für aktienbasierte Vergütungen ausgegeben. Bei GoPro waren das im Jahr 2014 71 Mio. USD und im 81 Mio. USD. Man möge mich nicht falsch verstehen: Leistung muss entsprechend belohnt werden. Wenn aber die Führungsebene quasi die Hälfte des Nettogewinnes einstreicht, der auch mehrere Prozent des Umsatzes ausmacht, dann geht mir das zu weit. In der Cashflow-Rechnung werden diese Summen logischerweise herausgerechnet. Ich finde aber, dass man diese Kosten nicht ignorieren kann, weil sie einen stark verwässernden Effekt ausüben. Würde man diesen Effekt beenden wollen, müsste man wahrscheinlich die cashbasierte Vergütung erhöhen. Dementsprechend ist auch der nachhaltige Cashflow von GoPro nicht so besonders.

    Überhaupt muss ich ernsthafte Zweifel haben, dass hier ein Geschäftsmodell vorhanden ist, das über viele Jahre nachhaltig sein kann. Ich meine, man hat im Prinzip ein Produkt (wenn auch in verschiedenen Versionen) und dieses mutet eher wie eine Modeerscheinung an und nicht wie etwas das man wirklich braucht. Es mag zwar der Trend, sportliche Aktivitäten zu filmen und das Material mit anderen zu teilen, länger andauern. Aber ob das in fünf oder zehn Jahren noch eine Kamera macht? Keine Ahnung. Ob es irgendein anderes Medium macht, das GoPro auch vertreibt oder ob diese Methode dann völlig obsolet ist? Auch keine Ahnung.

    Ich werde GoPro aber weiter beobachten. Wenn der Kurs noch deutlich weiter fällt, ohne dass der Cashberg aufgezehrt wird, könnte das Unternehmen zumindest als Cigar Butt/Übernahmekandidat interessant werden. Ich persönlich werde das operative Geschäft als „going concern“ nicht bewerten können, weil es eine zu unsichere Zukunft aufweist. Ich denke aber dass man hier derzeit zum allermindesten einen fairen Wert von ca. 700 Mio. US-Dollar ansetzen kann. Das entspräche dem Netto-Umlaufvermögen zuzüglich einem Jahresbetrag an Vertriebsaufwendungen für die Marke. Je nachdem wie bald eine solche Übernahme stattfinden würde und wer der Käufer wäre, könnte der Markenwert auch noch deutlich höher sein. Das gilt insbesondere, wenn der Käufer bereits eine sehr breit gefächerte, fertig entwickelte Produktpalette besitzt, die er unter der „coolen“ Marke GoPro vertreiben könnte.

    The post Ein Blick auf GoPro Inc appeared first on Bargain Magazine.


    (07.02.2016)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Inside Umbrella powered by wikifolio 03/26: Ritschy setzt mit dem grössten Shift in der Portolio-Zusammensetzung seit der Pandemie auf Öl




    GoPro
    Akt. Indikation:  0.66 / 0.67
    Uhrzeit:  10:12:45
    Veränderung zu letztem SK:  4.96%
    Letzter SK:  0.64 ( 1.33%)

    Meta
    Akt. Indikation:  564.40 / 564.50
    Uhrzeit:  10:12:24
    Veränderung zu letztem SK:  -0.34%
    Letzter SK:  566.40 ( 0.12%)



     

    Bildnachweis

    1. GoPro, Nenov Brothers Images / Shutterstock.com , Nenov Bro , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post, Rheinmetall, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, Bayer, Siemens Healthineers.


    Random Partner

    Erste Asset Management
    Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: DO & CO, AT&S, Strabag, Uniqa, VIG ...

    » Spritpreise erreichen Rekordhoch: Regierung greift ein ( Finanztrends)

    » Deutsche Autobauer steuern auf tiefe Gewinnkrise zu ( Finanztrends)

    » Breitling startet Formel-1-Partnerschaft mit Aston Martin ( Finanztrends)

    » Wildcat Petroleum Aktie: Gold statt Öl ( Finanztrends)

    » Ipsos Aktie: Strategischer Umbruch ( Finanztrends)

    » Zcash: Millionen-Spritze und US-Wende ( Finanztrends)

    » Iran-Krieg: Ölpreise explodieren nach Angriffen auf Tanker ( Finanztrends)

    » Ab Company Aktie: Quartalszahlen nahen ( Finanztrends)

    » BittrackSystems: Stillstand am Markt ( Finanztrends)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Porr(1), FACC(1), Strabag(1)
      Star der Stunde: VIG 1.02%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.63%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: voestalpine(1), OMV(1), Strabag(1), Porr(1), Kontron(1)
      BSN Vola-Event Zalando
      #gabb #2058

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Joselito Verschaeve
      As Long as the Sun Lasts
      2025
      Void

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void