Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Volkswagen: Licht am Ende des Tunnels (?) (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, VW, Volkswagen, FotograFFF / Shutterstock.com, Fot

16.12.2015, 3570 Zeichen

Das Ende des gesamten Abgas-Skandals konnte Volkswagen noch nicht ausrufen, allerdings schadet es auch nicht zur Abwechslung einmal mit guten Nachrichten aufzuwarten.  

Volkswagen verkündete am 11. Dezember, dass von Januar bis November 2015 weltweit mehr als 9 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden. Allerdings mussten die Wolfsburger im Vorjahresvergleich einen Absatzrückgang um 1,7 Prozent hinnehmen. Im Einzelmonat November lag das Absatzminus sogar bei 2,2 Prozent entsprechend 833.700 Autos. Einen richtigen Einbruch erlebten die Verkaufszahlen in den USA. Schon am 1. Dezember hatte Europas größter Automobilkonzern einräumen müssen, dass auf dem zweitgrößten Automarkt der Welt im November mit 23.882 Autos 24,7 Prozent weniger Fahrzeuge abgesetzt wurde als im Vorjahreszeitraum. Das ist jedoch wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Skandal um eine zur Manipulation von Abgastests eingesetzte Software seinen Anfang im Land der unbegrenzten Möglichkeiten genommen hatte.

Während Volkswagen die Auswirkungen des Abgas-Skandals zuletzt in den Verkaufszahlen zu spüren bekam, konnte das DAX-Unternehmen aber auch für Entspannung sorgen. Im Zuge der Aufarbeitung des Skandals um manipulierte Abgaswerte fiel auch auf, dass Angaben zum CO2-Ausstoß und zu den Verbrauchswerten einiger Fahrzeuge geschönt gewesen sein könnten. Jetzt aber fand man auf Unternehmensseite heraus, dass nur ein kleiner Teil der zunächst im Raum stehenden Anzahl von rund 800.000 Autos betroffen sein soll. Auch die ursprüngliche erwartete Ergebnisbelastung in Höhe von 2 Mrd. Euro hat sich vor diesem Hintergrund nicht bestätigt, teilte VW am 9. Dezember mit.

Trotz dieses Erfolgs ist der Abgas-Skandal immer noch nicht überstanden. Die verschiedenen Klagen in den USA von Autobesitzern oder Investoren, die nun gebündelt vor einem kalifornischen Gericht verhandelt werden sollen, dürften noch lange Zeit für Unsicherheiten sorgen und den Kurs der Volkswagen-Aktie belasten. Während der Abgas-Skandal in den Medien und bei Anlegern besondere Beachtung genießt, muss VW derzeit aber auch mit einem weiteren Belastungsfaktor fertig werden. In den vergangenen Jahren war das starke Wachstum in China in besonderer Weise für die VW-Geschäftserfolge verantwortlich. Allerdings scheinen die Zeiten des Booms zu Ende zu gehen. Zwischen Januar und November mussten die Wolfsburger auf dem inzwischen wichtigsten Automarkt der Welt einen Absatzrückgang im Vorjahresvergleich um 3,6 Prozent hinnehmen.

Trotzdem waren Anleger nach den vielen Negativschlagzeilen rund um den Abgas-Skandal froh, auch einmal eine gute Nachricht zu vernehmen und zumindest die Probleme rund um falsche Angaben zum CO2-Ausstoß und Verbrauchswerten von Fahrzeugen ad acta zu legen. Während die Aktie daraufhin kurzfristig nach oben klettern konnte, legt die Kurserholung der vergangenen Wochen und Monate sogar den Schluss nahe, dass nicht nur das VW-Management, sondern auch immer mehr Anleger davon ausgehen, dass Volkswagen eines Tages die größte Krise in der Unternehmensgeschichte hinter sich lassen sollte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM88CN) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,73, die Knock-Out-Schwelle bei 96,70 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher Short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM7HXZ, aktueller Hebel 3,12; Knock-Out-Schwelle bei 158,60 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen.

Stand: 15.12.2015


(16.12.2015)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




Volkswagen
Akt. Indikation:  88.10 / 89.05
Uhrzeit:  22:59:17
Veränderung zu letztem SK:  -0.59%
Letzter SK:  89.10 ( -1.05%)



 

Bildnachweis

1. VW, Volkswagen, FotograFFF / Shutterstock.com, Fot , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 27.3.: Das doppelte IPO (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

» Nachlese: Lisa Galuska Porr, Susanne Bickel Die Presse (audio cd.at)

» Symrise Aktie: Dividendenplus trifft Chartschwäche ( Finanztrends)

» Airbus Aktie: Auftragsboom trifft Engpass ( Finanztrends)

» EU-Parlament ebnet Weg für vereinfachte KI-Regeln ( Finanztrends)

» Indien öffnet mit EU-Freihandelsabkommen Milliardenmarkt für Europa ( Fi...

» PIR-News: Zahlen von UBM, Research zu DO & CO, Porr, FACC, Aktienkäufe b...

» (Christian Drastil)

» SAP: Betriebsrätin droht fristlose Kündigung nach Whistleblower-Vorwurf ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: CPI Europe AG(4)
    BSN MA-Event Bayer
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), VIG(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Porr(2)
    BSN MA-Event Strabag
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
    BSN MA-Event VIG
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: EVN(1), Uniqa(1)
    BSN MA-Event Verbund

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1108: ATX weiter leicht erholt, Zahlen von Andritz und Addiko und bei Addiko hab ich etwas zu tun, Paul Pichler läutet

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void


    16.12.2015, 3570 Zeichen

    Das Ende des gesamten Abgas-Skandals konnte Volkswagen noch nicht ausrufen, allerdings schadet es auch nicht zur Abwechslung einmal mit guten Nachrichten aufzuwarten.  

    Volkswagen verkündete am 11. Dezember, dass von Januar bis November 2015 weltweit mehr als 9 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden. Allerdings mussten die Wolfsburger im Vorjahresvergleich einen Absatzrückgang um 1,7 Prozent hinnehmen. Im Einzelmonat November lag das Absatzminus sogar bei 2,2 Prozent entsprechend 833.700 Autos. Einen richtigen Einbruch erlebten die Verkaufszahlen in den USA. Schon am 1. Dezember hatte Europas größter Automobilkonzern einräumen müssen, dass auf dem zweitgrößten Automarkt der Welt im November mit 23.882 Autos 24,7 Prozent weniger Fahrzeuge abgesetzt wurde als im Vorjahreszeitraum. Das ist jedoch wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Skandal um eine zur Manipulation von Abgastests eingesetzte Software seinen Anfang im Land der unbegrenzten Möglichkeiten genommen hatte.

    Während Volkswagen die Auswirkungen des Abgas-Skandals zuletzt in den Verkaufszahlen zu spüren bekam, konnte das DAX-Unternehmen aber auch für Entspannung sorgen. Im Zuge der Aufarbeitung des Skandals um manipulierte Abgaswerte fiel auch auf, dass Angaben zum CO2-Ausstoß und zu den Verbrauchswerten einiger Fahrzeuge geschönt gewesen sein könnten. Jetzt aber fand man auf Unternehmensseite heraus, dass nur ein kleiner Teil der zunächst im Raum stehenden Anzahl von rund 800.000 Autos betroffen sein soll. Auch die ursprüngliche erwartete Ergebnisbelastung in Höhe von 2 Mrd. Euro hat sich vor diesem Hintergrund nicht bestätigt, teilte VW am 9. Dezember mit.

    Trotz dieses Erfolgs ist der Abgas-Skandal immer noch nicht überstanden. Die verschiedenen Klagen in den USA von Autobesitzern oder Investoren, die nun gebündelt vor einem kalifornischen Gericht verhandelt werden sollen, dürften noch lange Zeit für Unsicherheiten sorgen und den Kurs der Volkswagen-Aktie belasten. Während der Abgas-Skandal in den Medien und bei Anlegern besondere Beachtung genießt, muss VW derzeit aber auch mit einem weiteren Belastungsfaktor fertig werden. In den vergangenen Jahren war das starke Wachstum in China in besonderer Weise für die VW-Geschäftserfolge verantwortlich. Allerdings scheinen die Zeiten des Booms zu Ende zu gehen. Zwischen Januar und November mussten die Wolfsburger auf dem inzwischen wichtigsten Automarkt der Welt einen Absatzrückgang im Vorjahresvergleich um 3,6 Prozent hinnehmen.

    Trotzdem waren Anleger nach den vielen Negativschlagzeilen rund um den Abgas-Skandal froh, auch einmal eine gute Nachricht zu vernehmen und zumindest die Probleme rund um falsche Angaben zum CO2-Ausstoß und Verbrauchswerten von Fahrzeugen ad acta zu legen. Während die Aktie daraufhin kurzfristig nach oben klettern konnte, legt die Kurserholung der vergangenen Wochen und Monate sogar den Schluss nahe, dass nicht nur das VW-Management, sondern auch immer mehr Anleger davon ausgehen, dass Volkswagen eines Tages die größte Krise in der Unternehmensgeschichte hinter sich lassen sollte.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM88CN) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,73, die Knock-Out-Schwelle bei 96,70 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher Short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM7HXZ, aktueller Hebel 3,12; Knock-Out-Schwelle bei 158,60 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen.

    Stand: 15.12.2015


    (16.12.2015)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




    Volkswagen
    Akt. Indikation:  88.10 / 89.05
    Uhrzeit:  22:59:17
    Veränderung zu letztem SK:  -0.59%
    Letzter SK:  89.10 ( -1.05%)



     

    Bildnachweis

    1. VW, Volkswagen, FotograFFF / Shutterstock.com, Fot , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Vienna International Airport
    Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 27.3.: Das doppelte IPO (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

    » Nachlese: Lisa Galuska Porr, Susanne Bickel Die Presse (audio cd.at)

    » Symrise Aktie: Dividendenplus trifft Chartschwäche ( Finanztrends)

    » Airbus Aktie: Auftragsboom trifft Engpass ( Finanztrends)

    » EU-Parlament ebnet Weg für vereinfachte KI-Regeln ( Finanztrends)

    » Indien öffnet mit EU-Freihandelsabkommen Milliardenmarkt für Europa ( Fi...

    » PIR-News: Zahlen von UBM, Research zu DO & CO, Porr, FACC, Aktienkäufe b...

    » (Christian Drastil)

    » SAP: Betriebsrätin droht fristlose Kündigung nach Whistleblower-Vorwurf ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: CPI Europe AG(4)
      BSN MA-Event Bayer
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), VIG(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Porr(2)
      BSN MA-Event Strabag
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
      BSN MA-Event VIG
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: EVN(1), Uniqa(1)
      BSN MA-Event Verbund

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1108: ATX weiter leicht erholt, Zahlen von Andritz und Addiko und bei Addiko hab ich etwas zu tun, Paul Pichler läutet

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Mikio Tobara
      Document Miseinen (遠原 美喜男
      1980
      Seven Sha