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Linde: Warum der Industriegase-Hersteller solide aufgestellt ist (Stefano Angioni, Marc Schmidt)

Bild: © Linde AG (Homepage), Linde AG, Head Office, München

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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10.12.2015, 5381 Zeichen

Die Linde-Aktie (WKN 648300) wurde infolge der Senkung der mittelfristigen Ziele hart abgestraft. Allerdings dürften Anleger etwas über das Ziel hinausgeschossen sein, so dass sich nun eine günstige Einstiegsgelegenheit in einen solide aufgestellten Wert ergeben hat.

Schon bei der Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal Ende Oktober wurde deutlich, dass sich der Industriegase-Hersteller Linde in einem schwierigen Marktumfeld bewegt. Jetzt musste das DAX-Unternehmen seine mittelfristigen Ziele senken. Die EBITDA-Prognose wurde von 4,5 bis 4,7 Mrd. Euro auf 4,2 bis 4,5 Mrd. Euro gesenkt. Das entspricht einem Abschlag von 4 bis 7 Prozent. Bei der Kennzahl „Return on Capital Employed“ (ROCE) ging es wiederum von bisher 11 bis 12 Prozent auf 9 bis 10 Prozent nach unten. Daraufhin haben auch unsere DZ BANK Analysten ihre Gewinnschätzungen für Linde nach unten angepasst. Sie erwarten jetzt ein EBITDA für das Jahr 2017 von 4,47 Mrd. Euro (zuvor: 4,75 Mrd. Euro), während das ROCE bei 9,7 Prozent (zuvor: 10,3 Prozent) gesehen wird.

Als Gründe für die Prognosesenkung hatte Linde einen niedrigeren Anstieg der weltweiten Industrieproduktion für 2016, die Investitionszurückhaltung in der Öl- und Gasindustrie infolge der gesunkenen Energiepreise und höhere Preissenkungen des staatlichen Gesundheitssystems in den USA genannt. Diese Senkungen sollen sich in den Jahren 2016 bis 2017 auswirken. Nähere Informationen über die genauen Abschläge liegen nicht vor. Es sind nach Schätzungen unserer DZ BANK Analysten jedoch etwa 450 Mio. Euro Healthcare-Umsatz in den USA betroffen.

Aufgrund der Prognosesenkung und des Vergleichs mit dem Wettbewerb hat die DZ BANK den fairen Wert für die Linde-Aktie von 175,00 auf 170,00 Euro gesenkt. Allerdings ist man in der DZ BANK Researchabteilung auch der Ansicht, dass der Markt insgesamt zu heftig reagiert hat. Innerhalb kurzer Zeit fiel der Wert der Linde-Aktie um mehr als 20 Prozent. Dank des Kursrückgangs ist die Aktie laut Analysteneinschätzung nun ein interessantes Investment. Aus diesem Grund wurde die „Kaufen“-Einstufung bestätigt. Zumal die Ziele für das Geschäftsjahr 2015 bestätigt wurden und Linde weiterhin ein solide aufgestelltes Unternehmen in einem Markt mit moderatem Wettbewerb bleibt.

Wie solide Linde aufgestellt ist, zeigte sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres. Immerhin musste man bereits zwischen Januar und September einige Herausforderungen bewältigen. Und genau das haben die Münchner ganz gut hinbekommen. Auf berichteter Basis wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,7 Prozent auf 13,6 Mrd. Euro gesteigert. Das operative Ergebnis verbesserte sich um 8,2 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro, so dass auch die operative Konzernmarge leicht auf 23,1 Prozent gesteigert werden konnte.

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung und die fundamentale Analyse des Unternehmens Linde, könnte sich zum Beispiel ein Discountzertifikat der DZ BANK (WKN: DG3K9W) auf die Aktie des DAX-Konzerns anbieten. Der Rabatt des Zertifikats im Vergleich zum aktuellen Aktienkurs (135,50 Euro) dient als Sicherheitspuffer. Für diesen Abschlag (Discount) von aktuell knapp 9 Prozent ist der Auszahlungsbetrag auf den Höchstbetrag (Cap) von 140,00 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Aktie über den Cap hinaus erfolgt nicht. Notiert die Linde-Aktie am 16.12.2016 (Bewertungstag) auf oder über dem Cap, kommt es zu der maximalen Auszahlung des Discountzertifikats von 140,00 Euro. In diesem Fall hat das Discountzertifikat bei einem aktuellen Kaufkurs von 123,37 Euro seine maximale Rendite von knapp 13 Prozent per annum erreicht. Notiert die Linde-Aktie am Bewertungstag unter dem Cap, erhält der Anleger eine Rückzahlung in Euro in Höhe des Aktienkurses. Fällt die Linde-Aktie am Laufzeitende unter den aktuellen Kaufpreis des Discountzertifikats von 123,37 Euro erleidet der Anleger einen Verlust.

Stand 09.12.2015/ Ein Gastkommentar von Stefano Angioni, DZ BANK
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Des Weiteren stellt dieses Dokument weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs erfolgen. Die vollständigen Angaben zu den Wertpapieren oder Finanzinstrumenten, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur Emittentin sollten dem jeweiligen Prospekt entnommen werden. Die Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde. Sollten Sie zur Funktionsweise oder den Risiken dieser Kapitalanlage noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die vertreibende Bank. Weitere Informationen unter www.eniteo.de.

Bildquelle: Pressefoto The Linde Group


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    Schon bei der Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal Ende Oktober wurde deutlich, dass sich der Industriegase-Hersteller Linde in einem schwierigen Marktumfeld bewegt. Jetzt musste das DAX-Unternehmen seine mittelfristigen Ziele senken. Die EBITDA-Prognose wurde von 4,5 bis 4,7 Mrd. Euro auf 4,2 bis 4,5 Mrd. Euro gesenkt. Das entspricht einem Abschlag von 4 bis 7 Prozent. Bei der Kennzahl „Return on Capital Employed“ (ROCE) ging es wiederum von bisher 11 bis 12 Prozent auf 9 bis 10 Prozent nach unten. Daraufhin haben auch unsere DZ BANK Analysten ihre Gewinnschätzungen für Linde nach unten angepasst. Sie erwarten jetzt ein EBITDA für das Jahr 2017 von 4,47 Mrd. Euro (zuvor: 4,75 Mrd. Euro), während das ROCE bei 9,7 Prozent (zuvor: 10,3 Prozent) gesehen wird.

    Als Gründe für die Prognosesenkung hatte Linde einen niedrigeren Anstieg der weltweiten Industrieproduktion für 2016, die Investitionszurückhaltung in der Öl- und Gasindustrie infolge der gesunkenen Energiepreise und höhere Preissenkungen des staatlichen Gesundheitssystems in den USA genannt. Diese Senkungen sollen sich in den Jahren 2016 bis 2017 auswirken. Nähere Informationen über die genauen Abschläge liegen nicht vor. Es sind nach Schätzungen unserer DZ BANK Analysten jedoch etwa 450 Mio. Euro Healthcare-Umsatz in den USA betroffen.

    Aufgrund der Prognosesenkung und des Vergleichs mit dem Wettbewerb hat die DZ BANK den fairen Wert für die Linde-Aktie von 175,00 auf 170,00 Euro gesenkt. Allerdings ist man in der DZ BANK Researchabteilung auch der Ansicht, dass der Markt insgesamt zu heftig reagiert hat. Innerhalb kurzer Zeit fiel der Wert der Linde-Aktie um mehr als 20 Prozent. Dank des Kursrückgangs ist die Aktie laut Analysteneinschätzung nun ein interessantes Investment. Aus diesem Grund wurde die „Kaufen“-Einstufung bestätigt. Zumal die Ziele für das Geschäftsjahr 2015 bestätigt wurden und Linde weiterhin ein solide aufgestelltes Unternehmen in einem Markt mit moderatem Wettbewerb bleibt.

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