Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Black Friday lässt die Kassen klingeln - Amazon, Alibaba ... (Heiko Geiger)

Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

27.11.2015, 3566 Zeichen

Gestern wurde in den Vereinigten Staaten das alljährliche Thanksgiving, das amerikanische Erntedankfest, gefeiert. Traditionell wird am Tag nach dem Fest, das immer am vierten Donnerstag im November stattfindet, die Weihnachtseinkaufssaison eingeläutet.

Da jedes Jahr der Freitag nach Thanksgiving ein Brückentag ist, nutzen Ihn viele Familien um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Für diesen Tag hat sich der Begriff "Black Friday" etabliert. Dieser sollte nicht mit dem "schwarzen Freitag", im amerikanischen Raum als "Black Thursday" bekannt, verwechselt werden, der den Börsencrash in New York 1929 bezeichnet. In Europa wird er als schwarzer Freitag bezeichnet, da hierzulande bereits der Freitagmorgen angebrochen war. Seit 2005 werden am Black Friday in den USA die höchsten Umsätze des Jahres verbucht. Letztes Jahr betrug der Umsatz von Einzelhändlern an diesem Tag 5,7 Mrd. USD. Die Geschäfte öffnen Ihre Türen früher als gewöhnlich und locken mit Rabatten. Gefolgt wird der Tag vom "Cyber Monday", der den Online-Händlern gewidmet ist. Der Ursprung in diesem Tag liegt darin, dass der Montag der erste Arbeitstag nach dem verlängerten Wochenende ist. Früher waren die Internetzugänge der Arbeitgeber meistens besser als die privaten, weshalb viele Leute den Tag nutzten um online Sachen zu shoppen, die sie am Freitag nicht bekommen hatten.

Auch deutsche Händler adaptieren seit einigen Jahren die amerikanische Tradition und bieten Kaufaktionen an. Laut dem Handelsverband wird in Deutschland jeder vierte Händler mitmachen. Die Verbraucherzentrale NRW steht diesen Aktionen kritisch gegenüber. Sie geben zu bedenken, dass auf die Kunden durch etwaige Countdowns und Limitierungen des Angebots ein Kaufdruck aufgebaut wird. Außerdem seien die angezeigten Preisnachlässe oft irreführend und seien keine Preise, für die Kunden die Produkte tatsächlich erwerben können.

In Deutschland ist der wohl größte Teilnehmer der Aktion Amazon. Der Online-Händler widmet dem Cyber Monday sogar eine ganze Woche und wirbt mit täglich neuen Aktionen. eBay verspricht bis zu 90 Prozent Rabatt auf eBay Deals und kostenlosen Versand. Alibaba, der asiatische Konkurrent von Amazon profitierte dieses Jahr bereits von dem chinesischen Äquivalent des Black Fridays, dem Singles? Day. Letztes Jahr setzte Alibaba allein an diesem Tag 9,3 Mrd. USD um.

In Amerika profitieren vom Black Friday vor allem die großen Ketten wie Wallmart und Target. Um kleinere Unternehmen zu unterstützen, führte American Express 2010 den "Small Business Saturday" ein. Am Samstag nach Thanksgiving bekamen Verbraucher zum Beispiel im Jahr 2012 für einen Einkauf von mindestens 25 USD mit einer AmEx-Karte in einem kleineren Einzelhandel 25 USD gutgeschrieben. In diesem Jahr wird der amerikanische Finanzdienstleister diese Aktion nicht mehr anbieten. Genaue Gründe sind nicht bekannt. Auch MasterCard nimmt nicht an der amerikanischen Tradition teil. Generell bietet der Kartenanbieter "price protection" an. Das heißt, wenn ein Kunde ein Produkt kauft, das in den folgenden Wochen im Preis sinkt, bekommt er den Differenzbetrag von MasterCard gutgeschrieben. Von dieser Aktion ist der Black Friday ausgeschlossen.

Da der weitere Kursverlauf der Aktien von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen & ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.

Mit freundlichen Grüßen Ihr Vontobel Zertifikate-Team


(27.11.2015)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
Marie-Curie-Str. 24 - 28
60439 Frankfurt am Main

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz




Alibaba Group Holding
Akt. Indikation:  112.60 / 113.20
Uhrzeit:  23:00:04
Veränderung zu letztem SK:  -0.09%
Letzter SK:  113.00 ( 1.47%)

Amazon
Akt. Indikation:  209.75 / 209.95
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -0.26%
Letzter SK:  210.40 ( 3.81%)

American Express
Akt. Indikation:  279.20 / 279.70
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -0.20%
Letzter SK:  280.00 ( 0.64%)



 

Bildnachweis

1. Fernseher, einkaufen, Konsum, Technik, IT, Elektronik, Tooykrub /

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, FACC, Amag, Bajaj Mobility AG, Bawag, Frequentis, CA Immo, Erste Group, EVN, Verbund, Strabag, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria.


Random Partner

Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas stärker (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 15.4.: Wienerberger, Zumtobel (Börse Geschichte) (BörseG...

» Nachlese: VBV Wolfgang Mazal, Josef Wöss, Börsepeople Christoph Holly, B...

» PIR-News: News zu Strabag, Uniqa, Agrana, VIG, Research zu Bawag, AT&S, ...

» (Christian Drastil)

» ATX kratzt an der 5.900er-Marke: Historischer Rekord, Strabag-Platzierun...

» Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight...

» Vom 20-jährigen Gründer zum Führungskräftetrainer: Christoph Holleys unk...

» Börsepeople im Podcast S24/14: Christoph Holly

» ATX-Trends: AT&S, Bawag, Andritz, Uniqa ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1), Porr(1), Strabag(1), Österreichische Post(1), OMV(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 0.92%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.88%
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.09%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.84%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(1), Verbund(1)
    BSN MA-Event Verbund
    TheseusX zu Bawag
    Star der Stunde: Agrana 0.42%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -1.45%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1), Frequentis(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Agrana 0.64%, Rutsch der Stunde: Strabag -0.67%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1133: ATX schwächer, Auftakt zur Zürs-Konferenz und damit zur Main Event Woche mit etwas Neuem auch von uns

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void


    27.11.2015, 3566 Zeichen

    Gestern wurde in den Vereinigten Staaten das alljährliche Thanksgiving, das amerikanische Erntedankfest, gefeiert. Traditionell wird am Tag nach dem Fest, das immer am vierten Donnerstag im November stattfindet, die Weihnachtseinkaufssaison eingeläutet.

    Da jedes Jahr der Freitag nach Thanksgiving ein Brückentag ist, nutzen Ihn viele Familien um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Für diesen Tag hat sich der Begriff "Black Friday" etabliert. Dieser sollte nicht mit dem "schwarzen Freitag", im amerikanischen Raum als "Black Thursday" bekannt, verwechselt werden, der den Börsencrash in New York 1929 bezeichnet. In Europa wird er als schwarzer Freitag bezeichnet, da hierzulande bereits der Freitagmorgen angebrochen war. Seit 2005 werden am Black Friday in den USA die höchsten Umsätze des Jahres verbucht. Letztes Jahr betrug der Umsatz von Einzelhändlern an diesem Tag 5,7 Mrd. USD. Die Geschäfte öffnen Ihre Türen früher als gewöhnlich und locken mit Rabatten. Gefolgt wird der Tag vom "Cyber Monday", der den Online-Händlern gewidmet ist. Der Ursprung in diesem Tag liegt darin, dass der Montag der erste Arbeitstag nach dem verlängerten Wochenende ist. Früher waren die Internetzugänge der Arbeitgeber meistens besser als die privaten, weshalb viele Leute den Tag nutzten um online Sachen zu shoppen, die sie am Freitag nicht bekommen hatten.

    Auch deutsche Händler adaptieren seit einigen Jahren die amerikanische Tradition und bieten Kaufaktionen an. Laut dem Handelsverband wird in Deutschland jeder vierte Händler mitmachen. Die Verbraucherzentrale NRW steht diesen Aktionen kritisch gegenüber. Sie geben zu bedenken, dass auf die Kunden durch etwaige Countdowns und Limitierungen des Angebots ein Kaufdruck aufgebaut wird. Außerdem seien die angezeigten Preisnachlässe oft irreführend und seien keine Preise, für die Kunden die Produkte tatsächlich erwerben können.

    In Deutschland ist der wohl größte Teilnehmer der Aktion Amazon. Der Online-Händler widmet dem Cyber Monday sogar eine ganze Woche und wirbt mit täglich neuen Aktionen. eBay verspricht bis zu 90 Prozent Rabatt auf eBay Deals und kostenlosen Versand. Alibaba, der asiatische Konkurrent von Amazon profitierte dieses Jahr bereits von dem chinesischen Äquivalent des Black Fridays, dem Singles? Day. Letztes Jahr setzte Alibaba allein an diesem Tag 9,3 Mrd. USD um.

    In Amerika profitieren vom Black Friday vor allem die großen Ketten wie Wallmart und Target. Um kleinere Unternehmen zu unterstützen, führte American Express 2010 den "Small Business Saturday" ein. Am Samstag nach Thanksgiving bekamen Verbraucher zum Beispiel im Jahr 2012 für einen Einkauf von mindestens 25 USD mit einer AmEx-Karte in einem kleineren Einzelhandel 25 USD gutgeschrieben. In diesem Jahr wird der amerikanische Finanzdienstleister diese Aktion nicht mehr anbieten. Genaue Gründe sind nicht bekannt. Auch MasterCard nimmt nicht an der amerikanischen Tradition teil. Generell bietet der Kartenanbieter "price protection" an. Das heißt, wenn ein Kunde ein Produkt kauft, das in den folgenden Wochen im Preis sinkt, bekommt er den Differenzbetrag von MasterCard gutgeschrieben. Von dieser Aktion ist der Black Friday ausgeschlossen.

    Da der weitere Kursverlauf der Aktien von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen & ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.

    Mit freundlichen Grüßen Ihr Vontobel Zertifikate-Team


    (27.11.2015)

    Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
    Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
    Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

    Impressum:
    Bank Vontobel Europe AG
    Niederlassung Frankfurt am Main
    Bockenheimer Landstrasse 24
    60323 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
    Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
    E-mail: zertifikate@vontobel.de
    Gesellschaftssitz:
    Bank Vontobel Europe AG
    Alter Hof 5
    DE-80331 München
    Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
    Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
    Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
    USt.-IdNr. DE 264 319 108
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Sektor Bankenaufsicht
    Graurheindorfer Straße 108
    53117 Bonn
    Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
    Marie-Curie-Str. 24 - 28
    60439 Frankfurt am Main

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz




    Alibaba Group Holding
    Akt. Indikation:  112.60 / 113.20
    Uhrzeit:  23:00:04
    Veränderung zu letztem SK:  -0.09%
    Letzter SK:  113.00 ( 1.47%)

    Amazon
    Akt. Indikation:  209.75 / 209.95
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  -0.26%
    Letzter SK:  210.40 ( 3.81%)

    American Express
    Akt. Indikation:  279.20 / 279.70
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  -0.20%
    Letzter SK:  280.00 ( 0.64%)



     

    Bildnachweis

    1. Fernseher, einkaufen, Konsum, Technik, IT, Elektronik, Tooykrub /

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, FACC, Amag, Bajaj Mobility AG, Bawag, Frequentis, CA Immo, Erste Group, EVN, Verbund, Strabag, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria.


    Random Partner

    Verbund
    Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas stärker (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 15.4.: Wienerberger, Zumtobel (Börse Geschichte) (BörseG...

    » Nachlese: VBV Wolfgang Mazal, Josef Wöss, Börsepeople Christoph Holly, B...

    » PIR-News: News zu Strabag, Uniqa, Agrana, VIG, Research zu Bawag, AT&S, ...

    » (Christian Drastil)

    » ATX kratzt an der 5.900er-Marke: Historischer Rekord, Strabag-Platzierun...

    » Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight...

    » Vom 20-jährigen Gründer zum Führungskräftetrainer: Christoph Holleys unk...

    » Börsepeople im Podcast S24/14: Christoph Holly

    » ATX-Trends: AT&S, Bawag, Andritz, Uniqa ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1), Porr(1), Strabag(1), Österreichische Post(1), OMV(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 0.92%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.88%
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.09%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.84%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(1), Verbund(1)
      BSN MA-Event Verbund
      TheseusX zu Bawag
      Star der Stunde: Agrana 0.42%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -1.45%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1), Frequentis(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Agrana 0.64%, Rutsch der Stunde: Strabag -0.67%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1133: ATX schwächer, Auftakt zur Zürs-Konferenz und damit zur Main Event Woche mit etwas Neuem auch von uns

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press