26.11.2015, 1794 Zeichen
Auch in der heutigen Ausgabe der ideas daily der Commerzbank steht eine für Anleger interessante Kurzanalyse im Fokus. K+S (WKN KSAG88). Dabei geht es um ein mögliches Ende der Konsolidierung bei den Papieren des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers. Konkret heißt es:
Die Aktie von K+S hatte im August 2013 ein Mehrjahrestief bei 15,02 EUR ausgebildet und anschließend eine Hausse gestartet, die die Notierung bis auf ein im Juni dieses Jahres bei 40,29 EUR markiertes 3-Jahres-Hoch führte. Seither befand sich das Papier des DAX-Konzerns im Korrekturmodus. In den letzten Wochen pendelte der Kurs seitwärts oberhalb des Korrekturtiefs bei 22,54 EUR.
Im gestrigen Handel brach die Notierung begleitet von hohem Handelsvolumen und unter Ausformung einer bullishen Kurslücke aus der Seitwärtsrange nach oben aus. Dieses Kauf-signal lässt weitere Kursgewinne in Richtung 28,62-30,61 EUR erwarten. Zwischengeschaltet befindet sich eine Hürde bei 26,72 EUR. Erst oberhalb der Kurslücke vom 5. Oktober bei 30,61 EUR und der derzeit knapp darüber befindlichen fallenden 200-Tage-Linie würde sich auch das übergeordnete Chartbild leicht aufhellen.
Mit Blick auf die Unterseite sollte nun der Bereich 24,35-24,75 EUR mögliche Kursrücksetzer stoppen. Ein Tagesschluss unter der Ausbruchslücke bei 24,35 EUR würde das gestrige Kaufsignal neutralisieren. Unmittelbar bearish würde es unter 23,90 EUR mit Ziel 22,54 EUR.
Wer gehebelt auf steigende Kurse der K+S-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN CN8FC3 der Commerzbank (aktuell mit einem Hebel von 7,5 ausgestattet) ins Auge fassen. Als Alternative könnte sich der Optionsschein (Call) mit der WKN CN7GAN anbieten.
Diese Publikation wird mit Unterstützung der Emittenten von strukturierten Wertpapieren erstellt.
Bildquelle: Pressebild K+S
Wiener Börse Party #1091: ATX nach weiterem Rekord etwas schwächer, FACC und Wienerberger gesucht, Christian Hromatka läutet die Bell
K+S
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