Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Gold: Auf der Suche nach einem Boden (Christian Scheid, Marc Schmidt)

Bild: © www.shutterstock.com, Gold, Pfanne, Gold-Waschen, Nuggets http://www.shutterstock.com/de/pic-220523407/stock-photo-f...

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

17.11.2015, 4218 Zeichen

Die Talfahrt des Goldpreises geht ins mittlerweile fünfte Jahr: Am 6. September 2011 erreichte die Feinunze ihr Rekordhoch bei 1.921,18 Dollar. Seitdem ging es um mehr als 44 Prozent nach unten. Am 12. November fiel der Goldpreis zeitweise auf 1.074 Dollar je Feinunze – der tiefste Stand seit Februar 2010. Dabei fielen die jüngst veröffentlichten Daten vom World Gold Council (WGC) durchaus ermutigend aus: Die globale Goldnachfrage stieg im dritten Quartal um acht Prozent auf 1.121 Tonnen – der höchste Wert seit dem zweiten Jahresviertel 2013.

Gründe hierfür waren laut WGC vor allem die niedrigen Preise, die zu einem verstärkten Interesse an Münzen, Barren und Schmuck führten. So legte die Nachfrage nach Münzen und Barren um 33 Prozent auf 296 Tonnen zu, während die Schmucknachfrage um sechs Prozent auf 632 Tonnen stieg. Dem standen eine etwas niedrigere Nachfrage seitens der Zentralbanken (175 Tonnen) und ETF-Abflüsse von 66 Tonnen entgegen. Für das Gesamtjahr 2015 erwartet der WGC ein Nachfrageplus von bis zu zwei Prozent auf 4.200 bis 4.300 Tonnen.

Angesichts dessen könnte Gold eigentlich viel heller glänzen. Doch schwebt die drohende US-Zinswende wie ein Damoklesschwert über dem Edelmetall. „Es ist durchaus möglich, dass die anhaltenden Spekulationen um die US-Leitzinsanhebung und die jüngste Andeutung der Fed diese schon im Dezember durchzuführen eine psychologische Wirkung auf die Märkte hatte und zu dem Kursrückgang führte“, sagt Martin Siegel, Geschäftsführer bei Stabilitas – eine Investmentboutique, die sich auf die Beratung von Edelmetallinvestments spezialisiert hat.

Der jüngste US-Arbeitsmarktbericht drückte den Goldpreis zusätzlich. Im Oktober wurden 271.000 neue Stellen geschaffen und die Arbeitslosenquote ist auf 5,0 Prozent gefallen. Zudem kam es zu einem recht kräftigen Anstieg der Stundenlöhne. „Die US-Wirtschaft scheint mit dem globalen Gegenwind gut zurechtzukommen, wobei die Stärke der Binnenwirtschaft offenbar die Probleme des verarbeitenden Gewerbes ausgleicht. Damit steht die Tür für eine erste Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Dezember weit offen“, sagt Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.

Dennoch sollte ein Blick auf das Edelmetall lohnen. „Langfristig ist Gold nach wie vor unterbewertet. Nach den Tiefstständen im Juli und August sehen wir aktuell eine Art Bodenbildung, wobei der endgültige Ausbruch nach oben noch auf sich warten lässt“, sagt Siegel. Für Anleger mit Geduld könnte es jetzt durchaus Sinn machen, erste Positionen einzugehen oder bestehende Bestände aufzustocken – zumal der Markt stark psychologisch geprägt ist. Es würde daher nicht überraschen, wenn Gold genau dann nach oben dreht, wenn die Fed die Zinserhöhung tatsächlich umsetzt.

Da Gold in Dollar notiert, müssen Anleger bei Investments in das Edelmetall das Wechselkursrisiko beachten. Bei währungsgesicherten Zertifikaten (Quanto) werden Veränderungen des Euro zum Dollar zwar eliminiert. Doch der Schutz ist nicht kostenlos: Für die Quanto-Absicherung verlangen die Zertifikateanbieter derzeit Gebühren von bis zu 4,5 Prozent. Abhilfe schafft nun die BNP Paribas mit dem neuen Gold EUR-Hedged-Zertifikat (ISIN DE000PS7XAU5). Hier liegen die Gebühren nur bei 0,4 Prozent pro Jahr. Wer es spekulativer mag, greift zu dem Gold StayHigh-Optionsschein von Société Générale (ISIN DE000SG9WJQ3). Hier sind 29,5 Prozent drin, wenn Gold bis zum 11. März 2016 stets oberhalb von 1.000 Dollar notiert.

Fazit: Die neuen Gold EUR-Hedged-Zertifikate von BNP Paribas bedienen sich einer im Markt für institutionelle Investoren beliebten Währungsabsicherungsstrategie. Dadurch wird ein effektiver Währungsschutz ermöglicht. Die Kosten der Währungsabsicherung werden dabei im Vergleich zu Quanto-Zertifikaten deutlich reduziert. Wir halten das Zertifikat als Basisinvestment für Anleger geeignet, die währungsgesichert in Gold investieren wollen.

Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank


(17.11.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Der Running Gag der CIRA hat echt funktioniert (und das sogar in halber Zeit)




BNP Paribas
Akt. Indikation:  92.67 / 92.69
Uhrzeit:  09:39:27
Veränderung zu letztem SK:  -1.70%
Letzter SK:  94.28 ( 4.25%)

Gold Letzter SK:  94.28 ( 1.81%)


 

Bildnachweis

1. Gold, Pfanne, Gold-Waschen, Nuggets http://www.shutterstock.com/de/pic-220523407/stock-photo-finding-gold-gold-panning-or-digging-gold-on-wash-pan.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.


Random Partner

Kathrein Privatbank
Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: AT&S, Flughafen Wien, DO & CO ...

» Exkurs Gregor Rosinger im Monthly Main Event #1: Warum Listings statt IP...

» Schnellste Erholungsrally seit 35 Jahren: Wie nachhaltig ist der Aufschw...

» Österreichs Börsenunternehmen erobern die Invest Stuttgart – mit Kaffee,...

» LinkedIn-NL: Live vom Österreich-Stand auf der Invest in Stuttgart ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Thomas Leissing, Netflix, AT&S, Gregor ...

» Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 17.4.: Semperit (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Thomas Leissing Treasury & Finance Convention, Heiko Thieme (a...

» ATX am April-Verfallstag leicht im Minus – AT&S dominiert das Börsenjahr...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: OMV 2.43%, Rutsch der Stunde: FACC -4.88%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Kontron(1), AT&S(1)
    BSN Vola-Event Infineon
    #gabb #2083

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova erobert unsere Nr. 1-Position und die Herzen der österreichischen Tennisfans

    Woche 15 brachte neue 2026er-Rekorde in unseren Platzziffer- und Punkte-Rankings von mumak.me, die win2day-Spielerin der Woche wurde Anastasia Potapova. Die Neo-Österreicherin kämpfte sich als erst...

    Books josefchladek.com

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void


    17.11.2015, 4218 Zeichen

    Die Talfahrt des Goldpreises geht ins mittlerweile fünfte Jahr: Am 6. September 2011 erreichte die Feinunze ihr Rekordhoch bei 1.921,18 Dollar. Seitdem ging es um mehr als 44 Prozent nach unten. Am 12. November fiel der Goldpreis zeitweise auf 1.074 Dollar je Feinunze – der tiefste Stand seit Februar 2010. Dabei fielen die jüngst veröffentlichten Daten vom World Gold Council (WGC) durchaus ermutigend aus: Die globale Goldnachfrage stieg im dritten Quartal um acht Prozent auf 1.121 Tonnen – der höchste Wert seit dem zweiten Jahresviertel 2013.

    Gründe hierfür waren laut WGC vor allem die niedrigen Preise, die zu einem verstärkten Interesse an Münzen, Barren und Schmuck führten. So legte die Nachfrage nach Münzen und Barren um 33 Prozent auf 296 Tonnen zu, während die Schmucknachfrage um sechs Prozent auf 632 Tonnen stieg. Dem standen eine etwas niedrigere Nachfrage seitens der Zentralbanken (175 Tonnen) und ETF-Abflüsse von 66 Tonnen entgegen. Für das Gesamtjahr 2015 erwartet der WGC ein Nachfrageplus von bis zu zwei Prozent auf 4.200 bis 4.300 Tonnen.

    Angesichts dessen könnte Gold eigentlich viel heller glänzen. Doch schwebt die drohende US-Zinswende wie ein Damoklesschwert über dem Edelmetall. „Es ist durchaus möglich, dass die anhaltenden Spekulationen um die US-Leitzinsanhebung und die jüngste Andeutung der Fed diese schon im Dezember durchzuführen eine psychologische Wirkung auf die Märkte hatte und zu dem Kursrückgang führte“, sagt Martin Siegel, Geschäftsführer bei Stabilitas – eine Investmentboutique, die sich auf die Beratung von Edelmetallinvestments spezialisiert hat.

    Der jüngste US-Arbeitsmarktbericht drückte den Goldpreis zusätzlich. Im Oktober wurden 271.000 neue Stellen geschaffen und die Arbeitslosenquote ist auf 5,0 Prozent gefallen. Zudem kam es zu einem recht kräftigen Anstieg der Stundenlöhne. „Die US-Wirtschaft scheint mit dem globalen Gegenwind gut zurechtzukommen, wobei die Stärke der Binnenwirtschaft offenbar die Probleme des verarbeitenden Gewerbes ausgleicht. Damit steht die Tür für eine erste Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Dezember weit offen“, sagt Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.

    Dennoch sollte ein Blick auf das Edelmetall lohnen. „Langfristig ist Gold nach wie vor unterbewertet. Nach den Tiefstständen im Juli und August sehen wir aktuell eine Art Bodenbildung, wobei der endgültige Ausbruch nach oben noch auf sich warten lässt“, sagt Siegel. Für Anleger mit Geduld könnte es jetzt durchaus Sinn machen, erste Positionen einzugehen oder bestehende Bestände aufzustocken – zumal der Markt stark psychologisch geprägt ist. Es würde daher nicht überraschen, wenn Gold genau dann nach oben dreht, wenn die Fed die Zinserhöhung tatsächlich umsetzt.

    Da Gold in Dollar notiert, müssen Anleger bei Investments in das Edelmetall das Wechselkursrisiko beachten. Bei währungsgesicherten Zertifikaten (Quanto) werden Veränderungen des Euro zum Dollar zwar eliminiert. Doch der Schutz ist nicht kostenlos: Für die Quanto-Absicherung verlangen die Zertifikateanbieter derzeit Gebühren von bis zu 4,5 Prozent. Abhilfe schafft nun die BNP Paribas mit dem neuen Gold EUR-Hedged-Zertifikat (ISIN DE000PS7XAU5). Hier liegen die Gebühren nur bei 0,4 Prozent pro Jahr. Wer es spekulativer mag, greift zu dem Gold StayHigh-Optionsschein von Société Générale (ISIN DE000SG9WJQ3). Hier sind 29,5 Prozent drin, wenn Gold bis zum 11. März 2016 stets oberhalb von 1.000 Dollar notiert.

    Fazit: Die neuen Gold EUR-Hedged-Zertifikate von BNP Paribas bedienen sich einer im Markt für institutionelle Investoren beliebten Währungsabsicherungsstrategie. Dadurch wird ein effektiver Währungsschutz ermöglicht. Die Kosten der Währungsabsicherung werden dabei im Vergleich zu Quanto-Zertifikaten deutlich reduziert. Wir halten das Zertifikat als Basisinvestment für Anleger geeignet, die währungsgesichert in Gold investieren wollen.

    Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

    Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank


    (17.11.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Der Running Gag der CIRA hat echt funktioniert (und das sogar in halber Zeit)




    BNP Paribas
    Akt. Indikation:  92.67 / 92.69
    Uhrzeit:  09:39:27
    Veränderung zu letztem SK:  -1.70%
    Letzter SK:  94.28 ( 4.25%)

    Gold Letzter SK:  94.28 ( 1.81%)


     

    Bildnachweis

    1. Gold, Pfanne, Gold-Waschen, Nuggets http://www.shutterstock.com/de/pic-220523407/stock-photo-finding-gold-gold-panning-or-digging-gold-on-wash-pan.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.


    Random Partner

    Kathrein Privatbank
    Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: AT&S, Flughafen Wien, DO & CO ...

    » Exkurs Gregor Rosinger im Monthly Main Event #1: Warum Listings statt IP...

    » Schnellste Erholungsrally seit 35 Jahren: Wie nachhaltig ist der Aufschw...

    » Österreichs Börsenunternehmen erobern die Invest Stuttgart – mit Kaffee,...

    » LinkedIn-NL: Live vom Österreich-Stand auf der Invest in Stuttgart ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Thomas Leissing, Netflix, AT&S, Gregor ...

    » Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 17.4.: Semperit (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Thomas Leissing Treasury & Finance Convention, Heiko Thieme (a...

    » ATX am April-Verfallstag leicht im Minus – AT&S dominiert das Börsenjahr...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: OMV 2.43%, Rutsch der Stunde: FACC -4.88%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Kontron(1), AT&S(1)
      BSN Vola-Event Infineon
      #gabb #2083

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova erobert unsere Nr. 1-Position und die Herzen der österreichischen Tennisfans

      Woche 15 brachte neue 2026er-Rekorde in unseren Platzziffer- und Punkte-Rankings von mumak.me, die win2day-Spielerin der Woche wurde Anastasia Potapova. Die Neo-Österreicherin kämpfte sich als erst...

      Books josefchladek.com

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books