Twitter: Geht das gut? (Christian-Hendrik Knappe)
Bild: © www.shutterstock.com, Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia /
Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia /
Autor:
Christian-Hendrik Knappe
Deutsche Bank, X-markets, Produkt-Spezialist https://www.xmarkets.db.com/DE
>> Website
22.10.2015,
4620 Zeichen
Mit einem neuen Konzernchef und umfassenden Stellenstreichungen will Twitter wieder für positive Schlagzeilen sorgen. Allerdings wird das nicht ganz einfach.
Dem Twitter-Verwaltungsrat wäre es angesichts der anstehenden Herausforderungen aller Voraussicht nach lieber gewesen, einen CEO zu haben, der sich voll und ganz auf seine Aufgaben beim Kurznachrichtendienst konzentrieren kann. Ende 2013 konnte Twitter noch ein gefeiertes Börsendebut hinlegen. Seitdem produziert das Unternehmen weniger erfreuliche Nachrichten. Frühe Investoren mussten angesichts starker Kursrückgänge der Twitter-Aktie teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Und jetzt soll Mitgründer und bisheriger Interims-CEO Jack Dorsey gleichzeitig Twitter und den Bezahldienst Square führen. Während er Twitter wieder zu mehr Wachstum verhelfen muss, wird ihn der anstehende Square-Börsengang auf Trab halten.
Seit dem Rücktritt von Dick Costolo von seinem Chefposten bei Twitter im Sommer hatte Dorsey die Geschäfte kommissarisch geleitet. Am 30. September war es dann so weit. Das Unternehmen hatte bekannt gegeben, dass er dauerhaft die Führungsposition übernehmen wird. Schon rund zwei Wochen später musste er eine schmerzhafte Entscheidung verkünden. Laut einer Unternehmensmeldung vom 13. Oktober streicht Twitter rund 336 Stellen. Das entspricht rund 8 Prozent der Belegschaft. Auf diese Weise will man sich schlanker aufstellen, um bei der Suche nach Innovationen flexibler zu sein. Zudem werden die Kosten gesenkt. Im Hinblick auf die bisher fehlenden Unternehmensgewinne könnte das hilfreich sein. Allerdings wären die fehlenden Gewinne für Anleger aller Voraussicht nach kein großes Problem, wenn das Wachstum stimmen würde.
Genau dort drückt jedoch der Schuh. Während der große Konkurrent unter den sozialen Netzwerken, Facebook, mehr als 1 Milliarde Nutzer hat, stagnierte das Twitter-Nutzerwachstum zuletzt. Zudem sind groß angelegte Entlassungen für ein Wachstumsunternehmen in der US-Technologiebranche kein gutes Zeichen. In einem frühen Stadium erwartet man eher, dass Twitter noch mehr neue Mitarbeiter einstellt, um das Wachstum anzukurbeln. Die steigenden Kosten müssten daher eher zweitrangig sein.
Twitter gibt am 27. Oktober die Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal 2015 (Ende September) bekannt. Für erste Ergebnisse der Umstrukturierungsmaßnahmen dürfte es zu früh sein. Allerdings sollte eine positive Überraschung in Sachen Wachstum Dorsey einen guten Start in seinem Job als permanenter CEO bescheren. Analysten gehen derzeit aber davon aus, dass sich das Umsatzwachstum abgeschwächt hat. Nachdem das Umsatzplus im zweiten Quartal laut Unternehmensangaben vom 28. Juli bei 61 Prozent lag, rechnen Analysten laut Reuters-Konsens für das dritte Quartal im Schnitt mit einem Zuwachs um 55 Prozent.
Von Anlegerseite hat der neue permanente Unternehmenschef schon einmal einige Vorschusslorbeeren erhalten. Im Zuge der Ernennung Dorseys zum CEO und der Ankündigung von Sparmaßnahmen konnte sich die Twitter-Aktie etwas erholen. Es wird jedoch noch eine ganze Weile dauern, bis klar wird, ob sich Jack Dorsey erfolgreich um zwei Unternehmen kümmern und vor allem Twitter wieder zu mehr Wachstum verhelfen kann.
Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Twitter-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM60G5) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,97, die Knock-Out-Schwelle bei 23,20 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM52VF, aktueller Hebel 2,62; Knock-Out-Schwelle bei 37,80 US-Dollar) auf fallende Kurse der Twitter-Aktie setzen.
Stand: 21.10.2015
© Deutsche Bank AG 2015
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
(22.10.2015)
© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch
Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio
Deutsche Bank
Akt. Indikation: 31.94 / 32.04
Uhrzeit: 23:00:18
Veränderung zu letztem SK: -2.18%
Letzter SK: 32.70 ( -2.53%)
Twitter
Akt. Indikation: 53.97 / 54.05
Uhrzeit: 21:58:45
Veränderung zu letztem SK: -2.18%
Letzter SK: 0.00 ( 0.00%)
Bildnachweis
1.
Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia /
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.
Random Partner
BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Latest Blogs
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
» Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...
» Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)
» PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...
» Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...
» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus
» ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...
» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...
» Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
Useletter
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Runplugged
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Bild: © www.shutterstock.com, Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia / Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia /
Autor:
Christian-Hendrik Knappe
Deutsche Bank, X-markets, Produkt-Spezialist https://www.xmarkets.db.com/DE
>> Website
22.10.2015, 4620 Zeichen
Mit einem neuen Konzernchef und umfassenden Stellenstreichungen will Twitter wieder für positive Schlagzeilen sorgen. Allerdings wird das nicht ganz einfach.
Dem Twitter-Verwaltungsrat wäre es angesichts der anstehenden Herausforderungen aller Voraussicht nach lieber gewesen, einen CEO zu haben, der sich voll und ganz auf seine Aufgaben beim Kurznachrichtendienst konzentrieren kann. Ende 2013 konnte Twitter noch ein gefeiertes Börsendebut hinlegen. Seitdem produziert das Unternehmen weniger erfreuliche Nachrichten. Frühe Investoren mussten angesichts starker Kursrückgänge der Twitter-Aktie teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Und jetzt soll Mitgründer und bisheriger Interims-CEO Jack Dorsey gleichzeitig Twitter und den Bezahldienst Square führen. Während er Twitter wieder zu mehr Wachstum verhelfen muss, wird ihn der anstehende Square-Börsengang auf Trab halten.
Seit dem Rücktritt von Dick Costolo von seinem Chefposten bei Twitter im Sommer hatte Dorsey die Geschäfte kommissarisch geleitet. Am 30. September war es dann so weit. Das Unternehmen hatte bekannt gegeben, dass er dauerhaft die Führungsposition übernehmen wird. Schon rund zwei Wochen später musste er eine schmerzhafte Entscheidung verkünden. Laut einer Unternehmensmeldung vom 13. Oktober streicht Twitter rund 336 Stellen. Das entspricht rund 8 Prozent der Belegschaft. Auf diese Weise will man sich schlanker aufstellen, um bei der Suche nach Innovationen flexibler zu sein. Zudem werden die Kosten gesenkt. Im Hinblick auf die bisher fehlenden Unternehmensgewinne könnte das hilfreich sein. Allerdings wären die fehlenden Gewinne für Anleger aller Voraussicht nach kein großes Problem, wenn das Wachstum stimmen würde.
Genau dort drückt jedoch der Schuh. Während der große Konkurrent unter den sozialen Netzwerken, Facebook, mehr als 1 Milliarde Nutzer hat, stagnierte das Twitter-Nutzerwachstum zuletzt. Zudem sind groß angelegte Entlassungen für ein Wachstumsunternehmen in der US-Technologiebranche kein gutes Zeichen. In einem frühen Stadium erwartet man eher, dass Twitter noch mehr neue Mitarbeiter einstellt, um das Wachstum anzukurbeln. Die steigenden Kosten müssten daher eher zweitrangig sein.
Twitter gibt am 27. Oktober die Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal 2015 (Ende September) bekannt. Für erste Ergebnisse der Umstrukturierungsmaßnahmen dürfte es zu früh sein. Allerdings sollte eine positive Überraschung in Sachen Wachstum Dorsey einen guten Start in seinem Job als permanenter CEO bescheren. Analysten gehen derzeit aber davon aus, dass sich das Umsatzwachstum abgeschwächt hat. Nachdem das Umsatzplus im zweiten Quartal laut Unternehmensangaben vom 28. Juli bei 61 Prozent lag, rechnen Analysten laut Reuters-Konsens für das dritte Quartal im Schnitt mit einem Zuwachs um 55 Prozent.
Von Anlegerseite hat der neue permanente Unternehmenschef schon einmal einige Vorschusslorbeeren erhalten. Im Zuge der Ernennung Dorseys zum CEO und der Ankündigung von Sparmaßnahmen konnte sich die Twitter-Aktie etwas erholen. Es wird jedoch noch eine ganze Weile dauern, bis klar wird, ob sich Jack Dorsey erfolgreich um zwei Unternehmen kümmern und vor allem Twitter wieder zu mehr Wachstum verhelfen kann.
Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Twitter-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM60G5) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,97, die Knock-Out-Schwelle bei 23,20 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM52VF, aktueller Hebel 2,62; Knock-Out-Schwelle bei 37,80 US-Dollar) auf fallende Kurse der Twitter-Aktie setzen.
Stand: 21.10.2015
© Deutsche Bank AG 2015
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio
Deutsche Bank
Uhrzeit: 23:00:18
Veränderung zu letztem SK: -2.18%
Letzter SK: 32.70 ( -2.53%)
Uhrzeit: 21:58:45
Veränderung zu letztem SK: -2.18%
Letzter SK: 0.00 ( 0.00%)
Bildnachweis
1.
Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia /
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.
Random Partner
BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Latest Blogs
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
» Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...
» Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)
» PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...
» Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...
» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus
» ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...
» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...
» Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
Useletter
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Runplugged
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
- Wiener Börse: ATX geht 1,3 Prozent schwächer aus ...
- Wiener Börse Nebenwerte-Blick: Gurktaler am besten
- Wie Addiko Bank, Semperit, Agrana, Gurktaler AG S...
- Wie Wienerberger, Lenzing, voestalpine, DO&CO, AT...
- Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
- Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec,...
Featured Partner Video
Wiener Börse Party #1069: ATX zu Mittag leicht schwächer, Semperit fällt positiv auf, Germanys Stock Party läuft, Bell Marija Marjanovic
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Books josefchladek.com
JH Engström
Dimma Brume Mist
2025
Void
Elizabeth Alderliesten
Remember Who You Once Were
2024
Self published
Livio Piatti
Schtetl Zürich
2001
Offizin Verlag
Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
Fishworm
2025
Void
22.10.2015, 4620 Zeichen
Mit einem neuen Konzernchef und umfassenden Stellenstreichungen will Twitter wieder für positive Schlagzeilen sorgen. Allerdings wird das nicht ganz einfach.
Dem Twitter-Verwaltungsrat wäre es angesichts der anstehenden Herausforderungen aller Voraussicht nach lieber gewesen, einen CEO zu haben, der sich voll und ganz auf seine Aufgaben beim Kurznachrichtendienst konzentrieren kann. Ende 2013 konnte Twitter noch ein gefeiertes Börsendebut hinlegen. Seitdem produziert das Unternehmen weniger erfreuliche Nachrichten. Frühe Investoren mussten angesichts starker Kursrückgänge der Twitter-Aktie teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Und jetzt soll Mitgründer und bisheriger Interims-CEO Jack Dorsey gleichzeitig Twitter und den Bezahldienst Square führen. Während er Twitter wieder zu mehr Wachstum verhelfen muss, wird ihn der anstehende Square-Börsengang auf Trab halten.
Seit dem Rücktritt von Dick Costolo von seinem Chefposten bei Twitter im Sommer hatte Dorsey die Geschäfte kommissarisch geleitet. Am 30. September war es dann so weit. Das Unternehmen hatte bekannt gegeben, dass er dauerhaft die Führungsposition übernehmen wird. Schon rund zwei Wochen später musste er eine schmerzhafte Entscheidung verkünden. Laut einer Unternehmensmeldung vom 13. Oktober streicht Twitter rund 336 Stellen. Das entspricht rund 8 Prozent der Belegschaft. Auf diese Weise will man sich schlanker aufstellen, um bei der Suche nach Innovationen flexibler zu sein. Zudem werden die Kosten gesenkt. Im Hinblick auf die bisher fehlenden Unternehmensgewinne könnte das hilfreich sein. Allerdings wären die fehlenden Gewinne für Anleger aller Voraussicht nach kein großes Problem, wenn das Wachstum stimmen würde.
Genau dort drückt jedoch der Schuh. Während der große Konkurrent unter den sozialen Netzwerken, Facebook, mehr als 1 Milliarde Nutzer hat, stagnierte das Twitter-Nutzerwachstum zuletzt. Zudem sind groß angelegte Entlassungen für ein Wachstumsunternehmen in der US-Technologiebranche kein gutes Zeichen. In einem frühen Stadium erwartet man eher, dass Twitter noch mehr neue Mitarbeiter einstellt, um das Wachstum anzukurbeln. Die steigenden Kosten müssten daher eher zweitrangig sein.
Twitter gibt am 27. Oktober die Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal 2015 (Ende September) bekannt. Für erste Ergebnisse der Umstrukturierungsmaßnahmen dürfte es zu früh sein. Allerdings sollte eine positive Überraschung in Sachen Wachstum Dorsey einen guten Start in seinem Job als permanenter CEO bescheren. Analysten gehen derzeit aber davon aus, dass sich das Umsatzwachstum abgeschwächt hat. Nachdem das Umsatzplus im zweiten Quartal laut Unternehmensangaben vom 28. Juli bei 61 Prozent lag, rechnen Analysten laut Reuters-Konsens für das dritte Quartal im Schnitt mit einem Zuwachs um 55 Prozent.
Von Anlegerseite hat der neue permanente Unternehmenschef schon einmal einige Vorschusslorbeeren erhalten. Im Zuge der Ernennung Dorseys zum CEO und der Ankündigung von Sparmaßnahmen konnte sich die Twitter-Aktie etwas erholen. Es wird jedoch noch eine ganze Weile dauern, bis klar wird, ob sich Jack Dorsey erfolgreich um zwei Unternehmen kümmern und vor allem Twitter wieder zu mehr Wachstum verhelfen kann.
Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Twitter-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM60G5) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,97, die Knock-Out-Schwelle bei 23,20 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM52VF, aktueller Hebel 2,62; Knock-Out-Schwelle bei 37,80 US-Dollar) auf fallende Kurse der Twitter-Aktie setzen.
Stand: 21.10.2015
© Deutsche Bank AG 2015
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio
Deutsche Bank
Uhrzeit: 23:00:18
Veränderung zu letztem SK: -2.18%
Letzter SK: 32.70 ( -2.53%)
Uhrzeit: 21:58:45
Veränderung zu letztem SK: -2.18%
Letzter SK: 0.00 ( 0.00%)
Bildnachweis
1.
Twitter Logo vor der NYSE am 7. November 2013 in New York, Börsegang Anthony Correia /
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.
Random Partner
BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Latest Blogs
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
» Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...
» Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)
» PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...
» Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...
» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus
» ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...
» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...
» Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
Useletter
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Runplugged
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
- Wiener Börse: ATX geht 1,3 Prozent schwächer aus ...
- Wiener Börse Nebenwerte-Blick: Gurktaler am besten
- Wie Addiko Bank, Semperit, Agrana, Gurktaler AG S...
- Wie Wienerberger, Lenzing, voestalpine, DO&CO, AT...
- Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
- Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec,...
Featured Partner Video
Wiener Börse Party #1069: ATX zu Mittag leicht schwächer, Semperit fällt positiv auf, Germanys Stock Party läuft, Bell Marija Marjanovic
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Books josefchladek.com
Thonet
Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
1934
Selbstverlag
Joselito Verschaeve
As Long as the Sun Lasts
2025
Void
Marjolein Martinot
Riverland
2025
Stanley / Barker
(c) 2026 FC Chladek Drastil GmbH | Impressum | Datenschutz- und Cookie-Bestimmungen | Realtime Indikationen: L&S | End of Day Kurse: TeleTrader | Indices Indikationen: Deutsche Bank | Gowork.de
