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E.ON & RWE: Panikmache ungerechtfertigt? (Marc Schmidt)

Bild: © (www.shutterstock.com), Achterbahn, fahren, Angst, Schrecken, Schrei, Freude, Spass, auf und ab, http://www.shutterstock.com/de/pic-9806476/stock-photo-fat...

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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15.09.2015, 2238 Zeichen

Die Versorgertitel RWE (WKN 703712) und E.ON (WKN ENAG99) kommen derzeit auf keinen grünen Zweig. Am Dienstag war die Aufregung besonders groß. Nachdem es in einem „Spiegel“-Bericht hieß, dass die Unternehmen zu wenig Geld für den Abriss von Atommeilern und die Müllentsorgung zurückgelegt hatten, rutschten sowohl die Aktien von E.ON als auch von RWE am DAX-Ende zwischenzeitlich um mehr als 10 Prozent in die Tiefe.

Allerdings gab es auch Stimmen, die bei der Panikmache nicht ganz mitziehen wollten. Bei den Analysten bei Bernstein Research bliebt man beim „Market-Perform“-Rating für die RWE-Aktie und dem Kursziel von 14,00 Euro. Im Fall von E.ON wurden die „Outperform“-Einschätzung und das Kursziel von 16,40 Euro bestätigt. Auf Analystenseite ist man der Ansicht, dass dem „Spiegel“-Bericht, dem zufolge den deutschen Energiekonzernen für den Atomausstieg möglicherweise Rückstellungen in Höhe von 30 Mrd. Euro fehlen, ein Extrem-Szenario mit negativen Zinsen zugrunde liegen würde, welches nicht plausibel sei.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Auch wenn die jüngste Panikmache rund um die kriselnden Versorger nicht gerechtfertigt sein dürfte, bleiben kaum Argumente, warum Investoren derzeit auf RWE und E.ON setzen sollten, zumal die Düsseldorfer zuletzt selbst die als große Chance angesehene Aufspaltung nicht wie gewünscht durchführen können. Wer jedoch mutig ist und sogar gehebelt auf steigende Kurse der E.ON-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN CW3ZEZ ins Auge fassen. Wer noch mutiger ist und gehebelt auf steigende Kurse der RWE-Aktie setzen möchte, kann einen Blick auf das Produkt mit der WKN CW4HR6 riskieren.

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Bildquelle: Pressebild E.ON


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Letzter SK:  18.93 ( 1.20%)

RWE
Akt. Indikation:  60.62 / 60.80
Uhrzeit:  18:12:03
Veränderung zu letztem SK:  -1.35%
Letzter SK:  61.54 ( 1.32%)



 

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