Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Volkswagen und die (neuen) Herausforderungen (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © photaq.com, VW, Volkswagen, Käfer, Hintergrund Maibaum

13.07.2015, 3911 Zeichen

Zu Jahresbeginn sah die Welt für Volkswagen-Aktionäre noch rosig aus. Dank einer steilen Kursrallye konnte die VW-Aktie auf ein neues Rekordhoch klettern. Die Machtspiele an der Konzernspitze und allgemeine Marktturbulenzen sorgten jedoch für eine merkliche Korrektur. Nun aber, könnten Investoren wieder über einen Neueinstieg nachdenken.

Schließlich hat Konzernchef Martin Winterkorn die Angriffe des inzwischen zurückgetretenen und lange Zeit als übermächtig gehandelten Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch überstanden. Gleichzeitig zählte die VW-Aktie selbst auf dem zwischenzeitlich erreichten Rekordniveau, gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), zu den günstigsten DAX-Werten. Nach dem jüngsten Kursrücksetzer ist das Papier sogar noch ein Stück attraktiver bewertet.

Obwohl an der Konzernspitze Ruhe eingekehrt ist und die VW-Aktie günstig erscheint, steht Europas größter Automobilkonzern vor einigen großen Herausforderungen, so dass es nicht ausgemacht ist, dass der VW-Aktienkurs wie zu Jahresbeginn haussieren kann. Während die Wolfsburger insbesondere auf dem chinesischen Markt sehr erfolgreich waren und sich aufgemacht hatten, Toyota als weltgrößten Autokonzern abzulösen, hatten die schwache Profitabilität und rückläufige Absätze bei der Kernmarke VW in den USA zu den Angriffen von Piëch auf Winterkorn geführt. Da Winterkorn die Führungskrise überstanden hat, heißt es nicht, dass die Probleme ebenfalls verschwunden sind:

Im ersten Quartal 2015 lag die operative Rendite bei Volkswagen Pkw gerade einmal bei 2,0 Prozent. Konzernweit kam man immerhin noch auf 6,3 Prozent. Dies hatte das Unternehmen im Zuge des Berichts zum Auftaktquartal bereits am 29. April mitgeteilt. Genau an diesem Punkt setzen die umfangreichen Sparmaßnahmen an, die Volkswagen auf den Weg gebracht. Auch wenn deren Erfolg nicht immer garantiert ist, sorgen sie doch für die Aussicht auf eine bessere Profitabilität und letztlich auch für mehr Kurspotenzial bei der VW-Aktie.

Darüber hinaus hat es Volkswagen zuletzt nach einer langen Durststrecke mit rückläufigen Absätzen in den USA geschafft, seiner Hausmarke wieder zu steigenden Verkaufszahlen zu verhelfen. Gleichzeitig haben sich auf einigen anderen jedoch möglicherweise neue Schwierigkeiten aufgetan. Volkswagen konnte sich zuletzt auf seine starke Marktstellung in China verlassen. Allerdings hat die Wachstumsdynamik des inzwischen größten Automarktes der Welt zuletzt abgenommen. Neben einem schwächer werdenden Wirtschaftswachstum müssen die europäischen Autokonzerne mit den infolge der Umweltbelastungen erhöhten Beschränkungen beim Autokauf in Großstädten oder der wachsenden Konkurrenz durch heimische Hersteller fertig werden. Zudem hat sich die Markterholung in Europa zuletzt nur noch wenig robust gezeigt. Laut Angaben des Branchenverbandes Acea vom 16. Juni ist der europäische Automarkt im Mai nun schon den 21. Monat in Folge gewachsen. Allerdings lag der Zuwachs bei den Verkäufen von Neuwagen gerade einmal bei 1,3 Prozent und damit so niedrig wie noch nie in dieser Zeit.

Während es VW zu gelingen scheint, einige Probleme wie die Verkaufsschwäche der Hausmarke in den USA zu überwinden, werden diese Erfolge möglicherweise durch neue Herausforderungen zunichtegemacht. Aus diesem Grund könnte die Rückkehr der VW-Aktie zum einem steilen Aufwärtstrend, wie ihn der DAX-Wert zu Jahresbeginn an den Tag legen konnte, noch etwas dauern.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DT77JM) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,53, die Knock-Out-Schwelle bei 154,15 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM1E8L, aktueller Hebel 3,03; Knock-Out-Schwelle bei 258,25 Euro) auf fallende Kurse der VW-Aktie setzen.

Stand: 07.07.2015


(13.07.2015)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: Ab jetzt mitentscheiden, welcher dieser 14 Emittenten den Publikums-Preis 2026 gewinnt (+Spoiler ZFA-Award)




Toyota Motor Corp.
Akt. Indikation:  17.73 / 17.97
Uhrzeit:  21:52:02
Veränderung zu letztem SK:  -1.63%
Letzter SK:  18.15 ( -1.86%)

Volkswagen
Akt. Indikation:  88.00 / 88.95
Uhrzeit:  13:03:09
Veränderung zu letztem SK:  0.08%
Letzter SK:  88.40 ( -0.79%)



 

Bildnachweis

1. VW, Volkswagen, Käfer, Hintergrund Maibaum , (© photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


Random Partner

Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Oliver Riedel: Der designierte CEO der Baader Bank (Podcast)

» Digitouch Aktie: MarTech-Wandel läuft ( Finanztrends)

» Newron Aktie: Etappensieg für Evenamide ( Finanztrends)

» Oracle Aktie: Schulden unter dem Mikroskop ( Finanztrends)

» European Lithium Aktie: Neue Ausrichtung ( Finanztrends)

» 20. Zertifikate Awards Austria: Publikumsabstimmung läuft – wer wird bes...

» BASF Aktie: Millionen durch Teilverkauf ( Finanztrends)

» LVMH Aktie: Behörde ermittelt ( Finanztrends)

» Ocugen Aktie: Frisches Geld, neue Ziele ( Finanztrends)

» Healwell AI Aktie: Analystenvertrauen wächst ( Finanztrends)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Polytec Group
    BSN MA-Event Infineon
    BSN MA-Event Porr
    BSN MA-Event Strabag
    BSN MA-Event Verbund
    BSN MA-Event VIG
    BSN MA-Event Bayer
    #gabb #2070

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Mikio Tobara
    Document Miseinen (遠原 美喜男
    1980
    Seven Sha


    13.07.2015, 3911 Zeichen

    Zu Jahresbeginn sah die Welt für Volkswagen-Aktionäre noch rosig aus. Dank einer steilen Kursrallye konnte die VW-Aktie auf ein neues Rekordhoch klettern. Die Machtspiele an der Konzernspitze und allgemeine Marktturbulenzen sorgten jedoch für eine merkliche Korrektur. Nun aber, könnten Investoren wieder über einen Neueinstieg nachdenken.

    Schließlich hat Konzernchef Martin Winterkorn die Angriffe des inzwischen zurückgetretenen und lange Zeit als übermächtig gehandelten Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch überstanden. Gleichzeitig zählte die VW-Aktie selbst auf dem zwischenzeitlich erreichten Rekordniveau, gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), zu den günstigsten DAX-Werten. Nach dem jüngsten Kursrücksetzer ist das Papier sogar noch ein Stück attraktiver bewertet.

    Obwohl an der Konzernspitze Ruhe eingekehrt ist und die VW-Aktie günstig erscheint, steht Europas größter Automobilkonzern vor einigen großen Herausforderungen, so dass es nicht ausgemacht ist, dass der VW-Aktienkurs wie zu Jahresbeginn haussieren kann. Während die Wolfsburger insbesondere auf dem chinesischen Markt sehr erfolgreich waren und sich aufgemacht hatten, Toyota als weltgrößten Autokonzern abzulösen, hatten die schwache Profitabilität und rückläufige Absätze bei der Kernmarke VW in den USA zu den Angriffen von Piëch auf Winterkorn geführt. Da Winterkorn die Führungskrise überstanden hat, heißt es nicht, dass die Probleme ebenfalls verschwunden sind:

    Im ersten Quartal 2015 lag die operative Rendite bei Volkswagen Pkw gerade einmal bei 2,0 Prozent. Konzernweit kam man immerhin noch auf 6,3 Prozent. Dies hatte das Unternehmen im Zuge des Berichts zum Auftaktquartal bereits am 29. April mitgeteilt. Genau an diesem Punkt setzen die umfangreichen Sparmaßnahmen an, die Volkswagen auf den Weg gebracht. Auch wenn deren Erfolg nicht immer garantiert ist, sorgen sie doch für die Aussicht auf eine bessere Profitabilität und letztlich auch für mehr Kurspotenzial bei der VW-Aktie.

    Darüber hinaus hat es Volkswagen zuletzt nach einer langen Durststrecke mit rückläufigen Absätzen in den USA geschafft, seiner Hausmarke wieder zu steigenden Verkaufszahlen zu verhelfen. Gleichzeitig haben sich auf einigen anderen jedoch möglicherweise neue Schwierigkeiten aufgetan. Volkswagen konnte sich zuletzt auf seine starke Marktstellung in China verlassen. Allerdings hat die Wachstumsdynamik des inzwischen größten Automarktes der Welt zuletzt abgenommen. Neben einem schwächer werdenden Wirtschaftswachstum müssen die europäischen Autokonzerne mit den infolge der Umweltbelastungen erhöhten Beschränkungen beim Autokauf in Großstädten oder der wachsenden Konkurrenz durch heimische Hersteller fertig werden. Zudem hat sich die Markterholung in Europa zuletzt nur noch wenig robust gezeigt. Laut Angaben des Branchenverbandes Acea vom 16. Juni ist der europäische Automarkt im Mai nun schon den 21. Monat in Folge gewachsen. Allerdings lag der Zuwachs bei den Verkäufen von Neuwagen gerade einmal bei 1,3 Prozent und damit so niedrig wie noch nie in dieser Zeit.

    Während es VW zu gelingen scheint, einige Probleme wie die Verkaufsschwäche der Hausmarke in den USA zu überwinden, werden diese Erfolge möglicherweise durch neue Herausforderungen zunichtegemacht. Aus diesem Grund könnte die Rückkehr der VW-Aktie zum einem steilen Aufwärtstrend, wie ihn der DAX-Wert zu Jahresbeginn an den Tag legen konnte, noch etwas dauern.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DT77JM) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,53, die Knock-Out-Schwelle bei 154,15 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM1E8L, aktueller Hebel 3,03; Knock-Out-Schwelle bei 258,25 Euro) auf fallende Kurse der VW-Aktie setzen.

    Stand: 07.07.2015


    (13.07.2015)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: Ab jetzt mitentscheiden, welcher dieser 14 Emittenten den Publikums-Preis 2026 gewinnt (+Spoiler ZFA-Award)




    Toyota Motor Corp.
    Akt. Indikation:  17.73 / 17.97
    Uhrzeit:  21:52:02
    Veränderung zu letztem SK:  -1.63%
    Letzter SK:  18.15 ( -1.86%)

    Volkswagen
    Akt. Indikation:  88.00 / 88.95
    Uhrzeit:  13:03:09
    Veränderung zu letztem SK:  0.08%
    Letzter SK:  88.40 ( -0.79%)



     

    Bildnachweis

    1. VW, Volkswagen, Käfer, Hintergrund Maibaum , (© photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


    Random Partner

    Strabag
    Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Oliver Riedel: Der designierte CEO der Baader Bank (Podcast)

    » Digitouch Aktie: MarTech-Wandel läuft ( Finanztrends)

    » Newron Aktie: Etappensieg für Evenamide ( Finanztrends)

    » Oracle Aktie: Schulden unter dem Mikroskop ( Finanztrends)

    » European Lithium Aktie: Neue Ausrichtung ( Finanztrends)

    » 20. Zertifikate Awards Austria: Publikumsabstimmung läuft – wer wird bes...

    » BASF Aktie: Millionen durch Teilverkauf ( Finanztrends)

    » LVMH Aktie: Behörde ermittelt ( Finanztrends)

    » Ocugen Aktie: Frisches Geld, neue Ziele ( Finanztrends)

    » Healwell AI Aktie: Analystenvertrauen wächst ( Finanztrends)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Polytec Group
      BSN MA-Event Infineon
      BSN MA-Event Porr
      BSN MA-Event Strabag
      BSN MA-Event Verbund
      BSN MA-Event VIG
      BSN MA-Event Bayer
      #gabb #2070

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Mikio Tobara
      Document Miseinen (遠原 美喜男
      1980
      Seven Sha

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture