Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Daimler will auf der Überholspur bleiben (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, Daimler

01.07.2015, 3683 Zeichen

Während die Wachstumsdynamik des chinesischen Automarktes schwächer geworden ist, könnte auch der Erholung in Europa die Luft auszugehen. Nur Daimler scheint diese Entwicklung wenig zu stören.

Jahrelang galt der chinesische Markt für die deutschen Automobilkonzerne als das Gelobte Land. Zwar hat sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt inzwischen zum wichtigsten Automarkt entwickelt, allerdings hat sich die Wachstumsdynamik etwas abgeschwächt. Laut Angaben des chinesischen Automobilverbandes (PAC) vom 5. Juni wuchs der chinesische Automarkt im Mai nur noch um 3,8 Prozent auf 1,57 Millionen verkaufte Neuwagen. Das war der niedrigste je gemessene Wert für den Monat Mai. Die Automobilkonzerne haben es mittlerweile mit verschiedenen schon bekannten, aber auch neuen Herausforderungen zu tun:

Angesichts der hohen Luftverschmutzung in den Innenstädten herrschen teilweise sehr strenge Bestimmungen bezüglich der Anschaffung eines neuen Autos. Darüber hinaus wächst die Konkurrenz heimischer Anbieter, die in den vergangenen Jahren den Rückstand auf die ausländischen Hersteller wettmachen konnten. Außerdem ist die Entwicklung der Automärkte traditionell auch sehr stark an die Konjunktur gekoppelt. Wenn diese schwächer wird, dann profitieren die Automobilkonzern nicht gerade davon. Während diese Entwicklung unter den deutschen Premiumherstellern zuletzt vor allem BMW und der Volkswagen-Tochter Audi zu schaffen machte, konnte Mercedes-Benz im Mai in China ein Absatzplus gegenüber dem Vorjahr um 19,8 Prozent auf 27.562 Fahrzeuge erzielen. Dies gaben die Schwaben am 8. Juni bekannt. Allerdings hatte die Daimler-Pkw-Marke in den vergangenen Jahren Boden gegenüber der Konkurrenz verloren, so dass die Aufholeffekte nun größer ausfallen.

Mercedes-Benz konnte zuletzt jedoch nicht nur in China Boden auf die bayerische Konkurrenz im Premiumsegment der Autobranche gut machen. In den USA verzeichnen die Stuttgarter einen Rekordverkaufsmonat nach dem anderen, während man zuletzt auch in Europa dem sich abkühlenden Markt trotzen konnte. Laut Angaben des Branchenverbandes Acea vom 16. Juni ist der europäische Automarkt im Mai nun schon den 21. Monat in Folge gewachsen. Allerdings lag der Zuwachs bei den Verkäufen von Neuwagen gerade einmal bei 1,3 Prozent und damit so niedrig wie noch nie in dieser Zeit. Bei Mercedes-Benz lag der Absatzzuwachs jedoch bei 5,1 Prozent (ohne SMART), bei BMW (ohne MINI) bei 1,7 Prozent und im Fall von Audi sogar bei -6,1 Prozent. Auch seit Jahresbeginn liegt Mercedes-Benz bei den Zuwächsen vorne, so dass man dem großen Ziel, der Rückkehr an die Weltmarktspitze, ein weiteres Stück näher kommen konnte.

Zuletzt hat sich die Daimler-Aktie angesichts einer schwächeren Entwicklung von Autowerten insgesamt und der Turbulenzen rund um die Griechenland-Krise gegenüber den anderen Automobiltiteln im DAX relativ gut gehalten. Dabei versprechen neue Modelle und weitere Sparmaßnahmen zusätzliches Kurspotenzial, während die Bewertung der Daimler-Aktie laut Analysten Mainung  günstig bleibt. Trotzdem ist man auch bei den Schwaben nicht vollkommen gegen allgemeine Marktturbulenzen und insgesamt schwächer werdende Automärkte immun.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Daimler-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DT8PWW) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,30, die Knock-Out-Schwelle bei 60,75 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM1QTF, aktueller Hebel 3,18; Knock-Out-Schwelle bei 103,20 Euro) auf fallende Kurse der Daimler-Aktie setzen.

Stand: 30.06.2015


(01.07.2015)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1109: ATX weiter leicht erholt, Verbund, FACC und Andritz gesucht, Wiener Börse grosser Profiteur dieser Marktphase




BMW
Akt. Indikation:  79.96 / 80.48
Uhrzeit:  23:00:17
Veränderung zu letztem SK:  -1.47%
Letzter SK:  81.42 ( -1.48%)

DAX Letzter SK:  81.42 ( -0.94%)
Mercedes-Benz Group
Akt. Indikation:  54.74 / 55.01
Uhrzeit:  23:00:17
Veränderung zu letztem SK:  -1.39%
Letzter SK:  55.65 ( -1.54%)



 

Bildnachweis

1. Daimler , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ServiceNow Aktie: Systemchaos kostet Stunden ( Finanztrends)

» Deutsche Telekom Aktie: Sicherheitsoffensive in Griechenland ( Finanztre...

» iShares MSCI World ETF: USA-Anteil sinkt ( Finanztrends)

» Renten steigen 2026 überraschend kräftig um 4,24 Prozent ( Finanztrends)

» Bürgergeld-Abschaffung: Bundestag beschließt schärfere Grundsicherung ( ...

» Personalmanagement in Deutschland vor historischer Wende ( Finanztrends)

» BMO EAFE ESG ETF: Fokus auf Nachhaltigkeit ( Finanztrends)

» Sokensha Aktie: Geschäftsjahresende naht ( Finanztrends)

» Stratec Aktie: Neues Jahrestief ( Finanztrends)

» Grundsicherung ersetzt Bürgergeld: Bundestag beschließt schärfere Sozial...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Verbund(1), Zumtobel(1), Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: EVN(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Zumtobel(3), Verbund(1), EVN(1)
    Star der Stunde: Telekom Austria 1.93%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.42%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Verbund(2), Zumtobel(1), Bawag(1), Addiko Bank(1), Erste Group(1), AT&S(1)
    Star der Stunde: SBO 1.9%, Rutsch der Stunde: UBM -1.97%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Strabag(3), OMV(2), AT&S(2), Kontron(2), Verbund(2), Erste Group(1), RBI(1), Porr(1)
    Star der Stunde: Rosenbauer 2.26%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -1.79%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1107: XL-Folge feat. ATX wieder da, Austria 30 Private IR Start bzw. Hans Lang und Christine Petzwinkler zu Gast

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Joselito Verschaeve
    As Long as the Sun Lasts
    2025
    Void

    Anna Fabricius
    Home is where work is
    2024
    Self published

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel


    01.07.2015, 3683 Zeichen

    Während die Wachstumsdynamik des chinesischen Automarktes schwächer geworden ist, könnte auch der Erholung in Europa die Luft auszugehen. Nur Daimler scheint diese Entwicklung wenig zu stören.

    Jahrelang galt der chinesische Markt für die deutschen Automobilkonzerne als das Gelobte Land. Zwar hat sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt inzwischen zum wichtigsten Automarkt entwickelt, allerdings hat sich die Wachstumsdynamik etwas abgeschwächt. Laut Angaben des chinesischen Automobilverbandes (PAC) vom 5. Juni wuchs der chinesische Automarkt im Mai nur noch um 3,8 Prozent auf 1,57 Millionen verkaufte Neuwagen. Das war der niedrigste je gemessene Wert für den Monat Mai. Die Automobilkonzerne haben es mittlerweile mit verschiedenen schon bekannten, aber auch neuen Herausforderungen zu tun:

    Angesichts der hohen Luftverschmutzung in den Innenstädten herrschen teilweise sehr strenge Bestimmungen bezüglich der Anschaffung eines neuen Autos. Darüber hinaus wächst die Konkurrenz heimischer Anbieter, die in den vergangenen Jahren den Rückstand auf die ausländischen Hersteller wettmachen konnten. Außerdem ist die Entwicklung der Automärkte traditionell auch sehr stark an die Konjunktur gekoppelt. Wenn diese schwächer wird, dann profitieren die Automobilkonzern nicht gerade davon. Während diese Entwicklung unter den deutschen Premiumherstellern zuletzt vor allem BMW und der Volkswagen-Tochter Audi zu schaffen machte, konnte Mercedes-Benz im Mai in China ein Absatzplus gegenüber dem Vorjahr um 19,8 Prozent auf 27.562 Fahrzeuge erzielen. Dies gaben die Schwaben am 8. Juni bekannt. Allerdings hatte die Daimler-Pkw-Marke in den vergangenen Jahren Boden gegenüber der Konkurrenz verloren, so dass die Aufholeffekte nun größer ausfallen.

    Mercedes-Benz konnte zuletzt jedoch nicht nur in China Boden auf die bayerische Konkurrenz im Premiumsegment der Autobranche gut machen. In den USA verzeichnen die Stuttgarter einen Rekordverkaufsmonat nach dem anderen, während man zuletzt auch in Europa dem sich abkühlenden Markt trotzen konnte. Laut Angaben des Branchenverbandes Acea vom 16. Juni ist der europäische Automarkt im Mai nun schon den 21. Monat in Folge gewachsen. Allerdings lag der Zuwachs bei den Verkäufen von Neuwagen gerade einmal bei 1,3 Prozent und damit so niedrig wie noch nie in dieser Zeit. Bei Mercedes-Benz lag der Absatzzuwachs jedoch bei 5,1 Prozent (ohne SMART), bei BMW (ohne MINI) bei 1,7 Prozent und im Fall von Audi sogar bei -6,1 Prozent. Auch seit Jahresbeginn liegt Mercedes-Benz bei den Zuwächsen vorne, so dass man dem großen Ziel, der Rückkehr an die Weltmarktspitze, ein weiteres Stück näher kommen konnte.

    Zuletzt hat sich die Daimler-Aktie angesichts einer schwächeren Entwicklung von Autowerten insgesamt und der Turbulenzen rund um die Griechenland-Krise gegenüber den anderen Automobiltiteln im DAX relativ gut gehalten. Dabei versprechen neue Modelle und weitere Sparmaßnahmen zusätzliches Kurspotenzial, während die Bewertung der Daimler-Aktie laut Analysten Mainung  günstig bleibt. Trotzdem ist man auch bei den Schwaben nicht vollkommen gegen allgemeine Marktturbulenzen und insgesamt schwächer werdende Automärkte immun.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Daimler-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DT8PWW) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,30, die Knock-Out-Schwelle bei 60,75 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM1QTF, aktueller Hebel 3,18; Knock-Out-Schwelle bei 103,20 Euro) auf fallende Kurse der Daimler-Aktie setzen.

    Stand: 30.06.2015


    (01.07.2015)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1109: ATX weiter leicht erholt, Verbund, FACC und Andritz gesucht, Wiener Börse grosser Profiteur dieser Marktphase




    BMW
    Akt. Indikation:  79.96 / 80.48
    Uhrzeit:  23:00:17
    Veränderung zu letztem SK:  -1.47%
    Letzter SK:  81.42 ( -1.48%)

    DAX Letzter SK:  81.42 ( -0.94%)
    Mercedes-Benz Group
    Akt. Indikation:  54.74 / 55.01
    Uhrzeit:  23:00:17
    Veränderung zu letztem SK:  -1.39%
    Letzter SK:  55.65 ( -1.54%)



     

    Bildnachweis

    1. Daimler , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ServiceNow Aktie: Systemchaos kostet Stunden ( Finanztrends)

    » Deutsche Telekom Aktie: Sicherheitsoffensive in Griechenland ( Finanztre...

    » iShares MSCI World ETF: USA-Anteil sinkt ( Finanztrends)

    » Renten steigen 2026 überraschend kräftig um 4,24 Prozent ( Finanztrends)

    » Bürgergeld-Abschaffung: Bundestag beschließt schärfere Grundsicherung ( ...

    » Personalmanagement in Deutschland vor historischer Wende ( Finanztrends)

    » BMO EAFE ESG ETF: Fokus auf Nachhaltigkeit ( Finanztrends)

    » Sokensha Aktie: Geschäftsjahresende naht ( Finanztrends)

    » Stratec Aktie: Neues Jahrestief ( Finanztrends)

    » Grundsicherung ersetzt Bürgergeld: Bundestag beschließt schärfere Sozial...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Verbund(1), Zumtobel(1), Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: EVN(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Zumtobel(3), Verbund(1), EVN(1)
      Star der Stunde: Telekom Austria 1.93%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.42%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Verbund(2), Zumtobel(1), Bawag(1), Addiko Bank(1), Erste Group(1), AT&S(1)
      Star der Stunde: SBO 1.9%, Rutsch der Stunde: UBM -1.97%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Strabag(3), OMV(2), AT&S(2), Kontron(2), Verbund(2), Erste Group(1), RBI(1), Porr(1)
      Star der Stunde: Rosenbauer 2.26%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -1.79%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1107: XL-Folge feat. ATX wieder da, Austria 30 Private IR Start bzw. Hans Lang und Christine Petzwinkler zu Gast

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Thonet
      Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
      1934
      Selbstverlag

      Livio Piatti
      Schtetl Zürich
      2001
      Offizin Verlag

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Man Ray
      Photographie n'est pas L'Art
      1937
      GLM