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Südzucker: Vorschnell gehandelt? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © Südzucker AG (Homepage), Rübenförderband, Südzucker AG

03.06.2015, 3466 Zeichen

Die Südzucker-Aktie hat sich zuletzt deutlich erholt gezeigt, obwohl man dies für das Marktumfeld des Unternehmens nicht gerade behaupten kann. Daher bleibt es fraglich, ob der MDAX-Wert einen nachhaltigen Turnaround bewerkstelligen kann.

Anfang 2013 hatte die Aktie des größten europäischen Zuckerproduzenten noch ein Allzeithoch markiert. Doch seitdem haben verschiedene Probleme wie unter Druck geratene Weltmarktpreise für Zucker sowie die Turbulenzen am Bioethanol-Markt Umsatz und Gewinn des MDAX-Unternehmens einbrechen lassen. Dies hat wiederum dazu geführt, dass der Kurs der Südzucker-Aktie geradezu in die Tiefe gestürzt ist. Obwohl das Unternehmen für das im März gestartete Geschäftsjahr 2015/16 weitere Umsatz- und Gewinnrückgänge prognostiziert hat, konnte die Aktie in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Erholung verzeichnen. Offenbar setzen Investoren darauf, dass die Negativschlagzeilen inzwischen eingepreist sind und die eigeleiteten Sparmaßnahmen im Laufe der Zeit ihre Wirkung entfalten werden. Allerdings könnten die Marktteilnehmer auch etwas voreilig gehandelt haben.

Bei der Präsentation der endgültigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2014/15 (Ende Februar) am 21. Mai hat Südzucker auch die Prognosen für 2015/16 bestätigt. Demnach sollen die Umsatzerlöse auf 6,0 bis 6,3 Mrd. Euro zurückgehen. Das operative Ergebnis soll weiter auf 50 bis 150 Mio. Euro schrumpfen. Für 2014/15 hatte man Rückgänge um 9 Prozent auf 6,8 Mrd. Euro bzw. 71 Prozent auf 181 Mio. Euro ausgewiesen. Zudem wurde die Dividende auf 0,25 Euro je Aktie halbiert. Was bei Investoren jedoch für Optimismus gesorgt haben könnte, ist das Festhalten an der mittelfristigen Prognose, wonach das operative Konzernergebnis bei rund 550 Mio. Euro liegen soll. 

Damit Südzucker wieder dahinkommt, soll kräftig gespart werden. Bis zum Geschäftsjahr 2017/18 will man in etwa 120 Mio. Euro einsparen. Der Rotstift kommt vor allem im Kerngeschäft Zucker zum Einsatz. Darüber hinaus konnte Südzucker im Vorjahr dank Einsparungen einen Anstieg des operativen Ergebnisses im Segment Spezialitäten verbuchen. Dort werden zum Beispiel Inhaltsstoffe für Lebensmittel, Tiernahrung oder die Pharmazie hergestellt. Außerdem hat man dort Tiefkühlpizzen und andere Fertiggerichte im Angebot.

Auch wenn Südzucker in einigen Bereichen wieder überzeugen sollte und sich die Sparanstrengungen bald bemerkbar machen sollten, könnten diese Anstrengungen übergeordneten Marktentwicklungen zum Opfer fallen. Im Vorjahr musste das Unternehmen mit einer Rekordrübenernte fertig werden. Sollte das Angebot weiter hoch bleiben, dürfte eine Preiserholung nur schwer zu bewerkstelligen sein. Gleichzeitig steht bis 2017 die Abschaffung der EU-Zuckermarktverordnung und damit der besondere Schutz heimischer Zuckerproduzenten aus. Daher könnten Anleger etwas zu vorschnell gehandelt haben, als sie der Südzucker-Aktie in den vergangenen Wochen zu einem deutlichen Kursanstieg verholfen hatten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Südzucker-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DT3214) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 2,83, die Knock-Out-Schwelle bei 9,85 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DT3XVP, aktueller Hebel 2,83; Knock-Out-Schwelle bei 17,95 Euro) auf fallende Kurse der Südzucker-Aktie setzen.

Stand: 01.06.2015


(03.06.2015)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

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