Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





K+S: Zeit für Optimismus? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © Aussender, K+S - Kalibergbau: Mit den Beraubemaschinen werden Gesteinsbrocken, die sich an den Decken oder Wänden der Grubenbaue gelockert haben, kontrolliert gelöst, damit sie nicht unerwartet herabfallen. (Bil

18.03.2015, 3600 Zeichen

Im Geschäftsjahr 2014 musste der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S noch einen Umsatz- und Ergebnisrückgang ausweisen. Doch schon für 2015 hat das DAX-Unternehmen wieder steigende Erlöse und Gewinne in Aussicht gestellt, so dass die Turbulenzen, für die im Sommer 2013 das überraschende Ende des Kali-Vertriebskartells BPC gesorgt hatte, inzwischen überwunden sein könnten.

Das operative Ergebnis EBIT I erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr 641 Mio. Euro und war damit im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, wie K+S am 12. März mitteilte. Die Erlöse lagen bei 3,8 Mrd. Euro und damit ebenfalls leicht unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Das bereinigte Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit ging um rund 16 Prozent auf 367 Mio. Euro zurück, während sich das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit auf 1,92 Euro belief. 

Trotz der Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis im Vorjahresvergleich konnte K+S mit einigen Hoffnungsschimmern aufwarten.In der zweiten Jahreshälfte wurde eine Erholung der Kalipreise ausgemacht. Zudem zeigte sich das Ergebnis in der Sparte Salz insgesamt stark verbessert.Den größten Beitrag schob Konzernchef Norbert Steiner jedoch den teilweise sehr schmerzhaften Einsparungen zu. Diese musste das Unternehmen ergreifen, nachdem der russische Kaliproduzent Uralkali 2013 überraschend ein marktbeherrschendes Kartell mit dem weißrussischen Partner Belaruskali aufgekündigt hatte und damit die Kalipreise unter Druck gebracht hatte. 

Die jüngsten Erholungstendenzen haben das Management jedoch so weit bestärkt, zur langjährigen Dividendenpolitik zurückzukehren und der Hauptversammlung eine Dividende für 2014 in Höhe von 0,90 Euro je Aktie vorzuschlagen. Im Jahr davor lag die Ausschüttung gerade einmal bei 0,25 Euro. Daneben traut man sich auch für das Geschäftsjahr 2015 wieder einiges zu. Während der Umsatz moderat über dem Wert des Vorjahres liegen soll, soll das operative Ergebnis EBIT I den Vorjahreswert „deutlich“ übertreffen. Dabei rechnet K+S mit positiven Effekten eines schwächeren Euro gegenüber dem US-Dollar. Gleichzeitig haben die stark gefallenen Ölpreise dazu beigetragen, dass in einigen Bereichen geringere Rohstoffkosten anfallen. Auch das Effizienzprogramm „Fit für die Zukunft“ sollte im laufenden Jahr erneut einen beachtlichen Beitrag leisten.

Nach den jüngsten Turbulenzen befindet sich K+S auf Erholungskurs. Allerdings hat die Aktie in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Kursperformance hingelegt, so dass die Frage bleibt, inwieweit die Erholung bereits eingepreist ist. Auch wenn die Luft kurzfristig dünn werden dürfte, könnte der DAX-Wert auf lange Sicht weiteres Kurspotenzial bereithalten. Schließlich wollen die Kasseler im Sommer 2016 das Legacy-Projekt in Kanada in Betrieb nehmen und dabei das Investitionsbudget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar (umgerechnet 3,1 Mrd. Euro) einhalten. Einerseits sichert man auf diese Weise die Produktion ab, während sich K+S somit bereitmacht für eine höhere Nachfrage nach Düngemitteln, für die das weltweite Bevölkerungswachstum sorgen sollte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der K+S-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM0RCC) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,49, die Knock-Out-Schwelle bei 24,25 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DE8486, aktueller Hebel 3,21; Knock-Out-Schwelle bei 39,90 Euro) auf fallende Kurse der K+S-Aktie setzen. 

Stand: 16.03.2015


(18.03.2015)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/03: Ruth Jedliczka




K+S
Akt. Indikation:  15.43 / 15.45
Uhrzeit:  13:29:00
Veränderung zu letztem SK:  -7.93%
Letzter SK:  16.77 ( -6.31%)



 

Bildnachweis

1. K+S - Kalibergbau: Mit den Beraubemaschinen werden Gesteinsbrocken, die sich an den Decken oder Wänden der Grubenbaue gelockert haben, kontrolliert gelöst, damit sie nicht unerwartet herabfallen. (Bil , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Semperit, Flughafen Wien, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, UBM, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Austriacard Holdings AG, Andritz, Athos Immobilien, AT&S, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Lenzing, OMV, Palfinger, Porr, SBO, Telekom Austria, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag.


Random Partner

Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ShopTokopedia: BPOM-Zertifizierung wird zum Muss für Gesundheitsmarken (...

» US-Zollstreit wird zum Wahlkampfschlüssel ( Finanztrends)

» Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn für Großhandel ( Finanztrends)

» BYD Aktie: Ölpreisschock trifft Jahresbericht ( Finanztrends)

» Cool Link Holdings Aktie: Dividende im Fokus? ( Finanztrends)

» Dębica Aktie: Kurs auf 2026 ( Finanztrends)

» dpa: Erster 24-Stunden-Streik legt Deutschlands Nachrichtenzentrale lahm...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Alibaba, Ruth Jedliczka Mischek, Gold, ...

» Intelectin-2: Körpereigenes Protein schützt Darm doppelt ( Finanztrends)

» Rentensteuer 2026: So schützen Sie sich vor der Abgabenfalle ( Finanztre...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Addiko Bank 1.36%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.18%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Erste Group(1), Strabag(1), Frequentis(1), Kontron(1), SBO(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.56%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.24%
    BSN MA-Event GEA Group
    BSN MA-Event RBI
    Star der Stunde: Addiko Bank 2.16%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.22%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Telekom Austria(2), OMV(2), Porr(1), Uniqa(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Lenzing 8.31%, Rutsch der Stunde: Verbund -2.17%
    BSN Vola-Event HeidelbergCement

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sebastian Ofner und Joel Schwärzler holen Turniersiege und wir haben damit Rekordwerte 2026

    Presented by mumak.me und win2day. Eine super Woche mit 2026er-Rekorden in unseren Platzziffer und Punkte-Rankings. Joel Schwärzler gewinnt den ATP-75-Challenger in Kigali (Ruanda) mit 7:6, 7:6 geg...

    Books josefchladek.com

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void


    18.03.2015, 3600 Zeichen

    Im Geschäftsjahr 2014 musste der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S noch einen Umsatz- und Ergebnisrückgang ausweisen. Doch schon für 2015 hat das DAX-Unternehmen wieder steigende Erlöse und Gewinne in Aussicht gestellt, so dass die Turbulenzen, für die im Sommer 2013 das überraschende Ende des Kali-Vertriebskartells BPC gesorgt hatte, inzwischen überwunden sein könnten.

    Das operative Ergebnis EBIT I erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr 641 Mio. Euro und war damit im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, wie K+S am 12. März mitteilte. Die Erlöse lagen bei 3,8 Mrd. Euro und damit ebenfalls leicht unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Das bereinigte Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit ging um rund 16 Prozent auf 367 Mio. Euro zurück, während sich das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit auf 1,92 Euro belief. 

    Trotz der Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis im Vorjahresvergleich konnte K+S mit einigen Hoffnungsschimmern aufwarten.In der zweiten Jahreshälfte wurde eine Erholung der Kalipreise ausgemacht. Zudem zeigte sich das Ergebnis in der Sparte Salz insgesamt stark verbessert.Den größten Beitrag schob Konzernchef Norbert Steiner jedoch den teilweise sehr schmerzhaften Einsparungen zu. Diese musste das Unternehmen ergreifen, nachdem der russische Kaliproduzent Uralkali 2013 überraschend ein marktbeherrschendes Kartell mit dem weißrussischen Partner Belaruskali aufgekündigt hatte und damit die Kalipreise unter Druck gebracht hatte. 

    Die jüngsten Erholungstendenzen haben das Management jedoch so weit bestärkt, zur langjährigen Dividendenpolitik zurückzukehren und der Hauptversammlung eine Dividende für 2014 in Höhe von 0,90 Euro je Aktie vorzuschlagen. Im Jahr davor lag die Ausschüttung gerade einmal bei 0,25 Euro. Daneben traut man sich auch für das Geschäftsjahr 2015 wieder einiges zu. Während der Umsatz moderat über dem Wert des Vorjahres liegen soll, soll das operative Ergebnis EBIT I den Vorjahreswert „deutlich“ übertreffen. Dabei rechnet K+S mit positiven Effekten eines schwächeren Euro gegenüber dem US-Dollar. Gleichzeitig haben die stark gefallenen Ölpreise dazu beigetragen, dass in einigen Bereichen geringere Rohstoffkosten anfallen. Auch das Effizienzprogramm „Fit für die Zukunft“ sollte im laufenden Jahr erneut einen beachtlichen Beitrag leisten.

    Nach den jüngsten Turbulenzen befindet sich K+S auf Erholungskurs. Allerdings hat die Aktie in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Kursperformance hingelegt, so dass die Frage bleibt, inwieweit die Erholung bereits eingepreist ist. Auch wenn die Luft kurzfristig dünn werden dürfte, könnte der DAX-Wert auf lange Sicht weiteres Kurspotenzial bereithalten. Schließlich wollen die Kasseler im Sommer 2016 das Legacy-Projekt in Kanada in Betrieb nehmen und dabei das Investitionsbudget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar (umgerechnet 3,1 Mrd. Euro) einhalten. Einerseits sichert man auf diese Weise die Produktion ab, während sich K+S somit bereitmacht für eine höhere Nachfrage nach Düngemitteln, für die das weltweite Bevölkerungswachstum sorgen sollte.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der K+S-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM0RCC) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,49, die Knock-Out-Schwelle bei 24,25 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DE8486, aktueller Hebel 3,21; Knock-Out-Schwelle bei 39,90 Euro) auf fallende Kurse der K+S-Aktie setzen. 

    Stand: 16.03.2015


    (18.03.2015)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S24/03: Ruth Jedliczka




    K+S
    Akt. Indikation:  15.43 / 15.45
    Uhrzeit:  13:29:00
    Veränderung zu letztem SK:  -7.93%
    Letzter SK:  16.77 ( -6.31%)



     

    Bildnachweis

    1. K+S - Kalibergbau: Mit den Beraubemaschinen werden Gesteinsbrocken, die sich an den Decken oder Wänden der Grubenbaue gelockert haben, kontrolliert gelöst, damit sie nicht unerwartet herabfallen. (Bil , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Flughafen Wien, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, UBM, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Austriacard Holdings AG, Andritz, Athos Immobilien, AT&S, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Lenzing, OMV, Palfinger, Porr, SBO, Telekom Austria, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag.


    Random Partner

    Agrana
    Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ShopTokopedia: BPOM-Zertifizierung wird zum Muss für Gesundheitsmarken (...

    » US-Zollstreit wird zum Wahlkampfschlüssel ( Finanztrends)

    » Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn für Großhandel ( Finanztrends)

    » BYD Aktie: Ölpreisschock trifft Jahresbericht ( Finanztrends)

    » Cool Link Holdings Aktie: Dividende im Fokus? ( Finanztrends)

    » Dębica Aktie: Kurs auf 2026 ( Finanztrends)

    » dpa: Erster 24-Stunden-Streik legt Deutschlands Nachrichtenzentrale lahm...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Alibaba, Ruth Jedliczka Mischek, Gold, ...

    » Intelectin-2: Körpereigenes Protein schützt Darm doppelt ( Finanztrends)

    » Rentensteuer 2026: So schützen Sie sich vor der Abgabenfalle ( Finanztre...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Addiko Bank 1.36%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.18%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Erste Group(1), Strabag(1), Frequentis(1), Kontron(1), SBO(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.56%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.24%
      BSN MA-Event GEA Group
      BSN MA-Event RBI
      Star der Stunde: Addiko Bank 2.16%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.22%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Telekom Austria(2), OMV(2), Porr(1), Uniqa(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Lenzing 8.31%, Rutsch der Stunde: Verbund -2.17%
      BSN Vola-Event HeidelbergCement

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sebastian Ofner und Joel Schwärzler holen Turniersiege und wir haben damit Rekordwerte 2026

      Presented by mumak.me und win2day. Eine super Woche mit 2026er-Rekorden in unseren Platzziffer und Punkte-Rankings. Joel Schwärzler gewinnt den ATP-75-Challenger in Kigali (Ruanda) mit 7:6, 7:6 geg...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co