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"Österreichs Kapitalmarktpolitik braucht den Turnaround"




31.76%


... hat ATX seither zugelegt


Kurs 2567.72 (06.06.14)
zu 3383.15 (last SK)




09.06.2014

Der neue Aktienforum-Chef Karl Fuchs im Fachheft 21, http://www.christian-drastil.com/fachheft21 , Seite 1.

"Unsere Kapitalmarktpolitik braucht den „Turnaround“  - Qualität der in Wien gehandelten Unternehmen ist sehr hoch.

Als Interessenvertretung der börsenotierten Unternehmen und als Plattform zur Förderung des österreichischen Kapitalmarktes tritt das Aktienforum für geeignete Rahmenbedingungen am heimischen Kapitalmarkt ein.Arbeitsplätze und Einkommen und somit der Wohlstand eines Landes hängen von der wirtschaftlichen Kraft der Unternehmen ab, denn Arbeitsplätze schaffen und erhalten können nur die Unternehmen. Dazu brauchen diese aber unter anderem einen leistungsfähigen und starken Kapitalmarkt. Denn dieser sorgt für das entsprechende, zum Wachstum benötigte Eigenkapital der Unternehmen!

Im Vergleich mit anderen Staaten hat Österreich einen relativ kleinen Kapitalmarkt. Allerdings ist die Qualität der in Österreich an der Börse gehandelten Unternehmen sehr groß. Viele dieser Unternehmen sind in ihrem Bereich und ihrer Branche führend am Weltmarkt und müssen keinen Vergleich mit Mitbewerbern scheuen. Nichtsdestotrotz ist der österreichische Kapitalmarkt gerade in letzter Zeit vielen Bedrohungen ausgesetzt und läuft Gefahr, an Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen. Neben kapitalfeindlichen Besteuerungen und Besteuerungsvorschlägen sind auch schwierige regulatorische Rahmenbedingungen zu nennen. Daher ist hinsichtlich politischer Regulierungsvorschläge aller Art stets deren Lenkungseffekt zu hinterfragen: Werden mit derlei Eingriffen wirklich zukünftige Krisen verhindert? Auch ist zu hinterfragen, ob man mit zusätzlichen Belastungen nicht Gefahr läuft, die bereits im internationalen Vergleich sehr geringe Quote heimischer Aktionäre nicht noch weiter zu reduzieren. Bei privaten Anlegern hat dies im Übrigen bereits äußerst negative Auswirkungen auf die private Zukunftsvorsorge. Dies sind nur einige wenige Punkte, wo dringend versucht werden muss, gegenzusteuern.

Diesbezüglich ist daher in den nächsten Jahren die österreichische Politik gefordert. Ein ‚Turnaround‘ in der Kapitalmarktpolitik ist zu schaffen! Denn nur mit den entsprechenden politischen Maßnahmen und dem Willen der Politik ist es möglich, den österreichischen Kapitalmarkt nachhaltig zu stärken, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Karl Fuchs, Geschäftsführung Aktienforum


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Wiener Börse
Die Wiener Börse wurde im Jahr 1771 als eine der ersten Börsen weltweit gegründet. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen der Handel am Kassamarkt und der Handel mit strukturierten Produkten. Zusätzliche Leistungen umfassen Datenverkauf, Indexentwicklung und -management sowie Seminare und Lehrgänge.

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Indizes
ATX 3383 0.42 % 3381 -0.07% 21:46:29
DAX 12990 -0.41 % 12990 -0.00% 21:47:14
Dow 23163 0.02 % 23304 0.60% 21:47:16
Nikkei 21449 0.40 % 21555 0.49% 21:45:57
Gold 1287 0.56 % 1280 -0.54% 21:47:19



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Als Interessenvertretung der börsenotierten Unternehmen und als Plattform zur Förderung des österreichischen Kapitalmarktes tritt das Aktienforum für geeignete Rahmenbedingungen am heimischen Kapitalmarkt ein.Arbeitsplätze und Einkommen und somit der Wohlstand eines Landes hängen von der wirtschaftlichen Kraft der Unternehmen ab, denn Arbeitsplätze schaffen und erhalten können nur die Unternehmen. Dazu brauchen diese aber unter anderem einen leistungsfähigen und starken Kapitalmarkt. Denn dieser sorgt für das entsprechende, zum Wachstum benötigte Eigenkapital der Unternehmen!

Im Vergleich mit anderen Staaten hat Österreich einen relativ kleinen Kapitalmarkt. Allerdings ist die Qualität der in Österreich an der Börse gehandelten Unternehmen sehr groß. Viele dieser Unternehmen sind in ihrem Bereich und ihrer Branche führend am Weltmarkt und müssen keinen Vergleich mit Mitbewerbern scheuen. Nichtsdestotrotz ist der österreichische Kapitalmarkt gerade in letzter Zeit vielen Bedrohungen ausgesetzt und läuft Gefahr, an Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen. Neben kapitalfeindlichen Besteuerungen und Besteuerungsvorschlägen sind auch schwierige regulatorische Rahmenbedingungen zu nennen. Daher ist hinsichtlich politischer Regulierungsvorschläge aller Art stets deren Lenkungseffekt zu hinterfragen: Werden mit derlei Eingriffen wirklich zukünftige Krisen verhindert? Auch ist zu hinterfragen, ob man mit zusätzlichen Belastungen nicht Gefahr läuft, die bereits im internationalen Vergleich sehr geringe Quote heimischer Aktionäre nicht noch weiter zu reduzieren. Bei privaten Anlegern hat dies im Übrigen bereits äußerst negative Auswirkungen auf die private Zukunftsvorsorge. Dies sind nur einige wenige Punkte, wo dringend versucht werden muss, gegenzusteuern.

Diesbezüglich ist daher in den nächsten Jahren die österreichische Politik gefordert. Ein ‚Turnaround‘ in der Kapitalmarktpolitik ist zu schaffen! Denn nur mit den entsprechenden politischen Maßnahmen und dem Willen der Politik ist es möglich, den österreichischen Kapitalmarkt nachhaltig zu stärken, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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