30.11.2016
Zugemailt von / gefunden bei: RZB (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Johann Strobl wird mit Wirksamkeit der Fusion von RZB und RBI Vorstandsvorsitzender
Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat Johann Strobl (57) zum Vorstandsvorsitzenden des fusionierten Instituts aus Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) und RBI bestellt. Die Bestellung wird mit Eintragung der Fusion im Firmenbuch wirksam.
Der promovierte Betriebswirt bringt 27 Jahre Bankerfahrung mit, davon 18 Jahre bei der Bank Austria Creditanstalt, wo er zuletzt als Finanzvorstand fungierte. 2007 wechselte Johann Strobl als Risikovorstand (CRO) zur RZB. Seit 2010 ist er Mitglied des Vorstands der RBI (CRO) und seit 2013 deren stellvertretender Vorstandsvorsitzender.
Der Vorstand des fusionierten Instituts wird sich mit Wirksamkeit der Verschmelzung wie folgt zusammensetzen:
Johann Strobl (CEO)
Klemens Breuer (stellvertretender CEO und Markets & Retail)
Martin Grüll (CFO)
Andreas Gschwenter (COO/CIO) Peter Lennkh (Corporate Banking) Hannes Mösenbacher (CRO)
Die Ernennung von Johann Strobl zum Vorstandsvorsitzenden folgt auf die Entscheidung von Karl Sevelda (66), sein Vorstandsmandat in der RBI mit Wirksamkeit der Fusion von RZB und RBI niederzulegen.
„Johann Strobl genießt national und international einen hervorragenden Ruf. Er kennt und versteht sowohl Raiffeisen als auch unseren Heimmarkt Österreich und CEE und weiß, wie man mit dem Kapitalmarkt und den Aufsichtsbehörden kommuniziert. Ich freue mich, dass er die Herausforderung annimmt und weiß die RBI bei ihm in guten Händen. Mit der Entwicklung der RBI insgesamt können wir sehr zufrieden sein. Sie befindet sich auf einem guten Kurs“, sagte RBI-Aufsichtsratspräsident und RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner.
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Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, und Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und Mergers and Acquisitions.
Insgesamt betreuen rund 51.000 Mitarbeiter 14,2 Millionen Kunden in rund 2.600 Geschäftsstellen.
Die RBI ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält indirekt rund 60,7 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die RBI-Aktie notiert an der Wiener Börse. Die RZB ist Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich, der größten Bankengruppe des Landes, und Konzernzentrale für die gesamte RZB-Gruppe einschließlich der RBI.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, DO&CO, Lenzing, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Bawag, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, CPI Europe AG, RBI, Verbund, Marinomed Biotech, SBO, Agrana, Amag, Frauenthal, Bajaj Mobility AG, Porr, Polytec Group, Wolford, Warimpex, Zumtobel, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Commerzbank.
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Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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