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Personensuche Jochen Stanzl - 783 Treffer

01.03.2018

Audio: Überraschungsbesuch bei CMC Austria - zufällig zum Start der neuen Trading-Platt...

01.03.2018 Beitrag von boersenradio.at (Hinweis: 2016 wurde der Umfang der Österreich-Berichterstattung im Börsen Radio Network deutlich erhöht. Dies geschieht mit finanzieller Zuwendung von http://www.boerse-social.com. Für 2017 soll dies weiter verstärkt werden. Unterstützer gesucht: Mail an office@boerse-social.com) CMC Inside: Unsere Redaktion überraschte Gabor Mehringer in Wien in seinem Büro im Millennium-Tower im 5. OG, um zu prüfen, ob Besuche von Tradern wirklich möglich sind. Ja ist es, Sie können gerne Ihre Trading-Fragen vor Ort stellen. Nicht nur "Was ist Trading-Disziplin!" Zufällig startete auch gerade die neue HTML5-Tradingplattform mit CMC-TV mit Jochen Stanzl, dort sind Sie den ganzen Tag live. boersenradio.at im Gespräch mit: Herr Gabor Mehringer CFTe, CMC Markets Länge Audio: 9:08 >> Beitrag hören Millennium City Run 2015 © leisure.at/Ludwig Schedl 10098 uberraschungsbesuch_bei_cmc_austria_-_zufallig_zum_start_der_neuen_trading-plattform


22.02.2018

Audio: Jochen Stanzl über Dieselverbote, Euro/Dollar, ifo-Index

22.02.2018 Beitrag von boersenradio.at (Hinweis: 2016 wurde der Umfang der Österreich-Berichterstattung im Börsen Radio Network deutlich erhöht. Dies geschieht mit finanzieller Zuwendung von http://www.boerse-social.com. Für 2017 soll dies weiter verstärkt werden. Unterstützer gesucht: Mail an office@boerse-social.com) Der Markt hat heute einige Faktoren zu verkraften: Es gibt ein Gerichtsurteil über Dieselverbote, was die Automobilbranche in den Fokus rücken lässt, der ifo-Index ist schwächer ausgefallen als erwartet und der starke Euro hat sich etwas abgeschwächt. Der DAX bleibt in seiner Range zwischen 12.390 und 12.530 Punkten. In welche Richtung kann es weitergehen? boersenradio.at im Gespräch mit: Herr Jochen Stanzl, CMC Markets Länge Audio: 8:27 >> Beitrag hören Diesel, Tanken, Abgas (Bild: Pixabay/motointermedia https://pixabay.com/de/diesel-tankuhr-tankstelle-tanken-1122312/ ) 9983 jochen_stanzl_uber_dieselverbote_eurodollar_ifo-index


05.02.2018

Inflation ja, Zinswende nein! – Der einzige Weg aus der Schuldenfalle (Jochen Stanzl, C...

... die Beobachtungsliste. Ein Beitrag von Jochen Stanzl Er ist Chef-Marktanalyst bei ... CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der ...


31.01.2018

DAX kämpft sich nach oben; Die Frage nach der Sicherheit (Jochen Stanzl)

In der laufenden Korrektur ist der Umstand interessant, dass aktuell noch keine Flucht der Investoren in Sicherheit zu erkennen ist. Normalerweise steigen Anleihen, wenn Aktien fallen, da Anleger den sicheren Hafen der Rentenmärkte ansteuern. Da diese aber gerade auch verkauft werden, lässt sich nicht feststellen, ob Anleger lediglich Aktien gegen Barbestände tauschen, um später schnell wieder einsteigen zu können, oder ob wir es mit einer echten Flucht in Sicherheit zu tun haben. Festhalten lässt sich, dass Volatilitätsprodukte seit Beginn der Aktienmarktschwäche weltweit, aber gerade in den USA plötzlich mit sehr hohen Volumina gehandelt werden. Das kann aber auch daran liegen, dass viele computerstützte Handelsprogramme darauf ausgelegt sind, Volatilität zu „verkaufen“ – ein lukrativer Handelsansatz nach einem Jahr, in dem es fast keine Volatilität mehr gab. Hier kann es sich also auch um bloße Glattstellungen bestehender Leerverkaufspositionen handeln. Gold jedenfalls steigt nicht signifikant und damit ...


29.01.2018

DAX von Wall Street gestützt; Aktien kaufen gegen die Inflation (Jochen Stanzl)

Der deutsche Aktienmarkt schaffte am Freitag an einer Schlüsselmarke eine Umkehr und schloss auf Tageshöchstkurs. Der Blick auf die Technik weckt jetzt die Hoffnung auf drei bis vier positive Handelstage in dieser Woche. Auch dass der DAX nicht tiefer absackte, rückt einen erneuten Angriff auf die Widerstände bei 13.500 Punkten nun wieder in den Bereich des Möglichen. In diesem Jahr wird es an der Börse vor allem um Durchhaltevermögen gehen. Die Schwankungen werden höher, da die Märkte sich stärker mit dem Thema Normalisierung der Geldpolitik auseinandersetzen müssen. Hinzu kommt, dass die Anleger weitaus weniger skeptisch sind als noch vor einem Jahr. Die Zinswende ist eine Chimäre. Die Zentralbanken als verlängerter Arm der Regierungen wollen die Staaten dadurch entschulden, dass sie die Zinsen tiefer halten als die Inflation. Man hat eingesehen, dass die nominalen Schulden weiter wachsen werden. Da man dagegen nichts tun kann, bleibt nur noch eine reale Kaufkraftentwertung, die heute bereits jeder zu ...


27.01.2018

Nasdaq und S&P 500 vs. TECDAX und Nikkei – kommentierter KW 4 Peer Group Watch Indizes ...

... - die Geldpolitik spielt weiter mit (Jochen Stanzl) (23.01.2018) Audio: Milliarden ...


26.01.2018

DAX stabilisiert sich; Euro wird zum Spielball der Politik (Jochen Stanzl)

Die zahlreichen Einlassungen zum US-Dollar aus dem Weißen Haus und der Europäischen Zentralbank haben die Anleger verunsichert. Einerseits profitieren die US-Wirtschaft und damit auch die Wall Street von dem in den vergangenen Wochen gesunkenen US-Dollar. Im Gegenzug entwickelt sich der deutsche Aktienmarkt durch die Stärke im Euro weitaus schlechter als die US-Indizes. Nun stehen sich die politischen und geldpolitischen Interventionen auf der einen und eine weiterhin hohe Dynamik in der EUR/USD-Rally auf der anderen Seite gegenüber. Wer das Tauziehen gewinnt, ist offen. In der Vergangenheit war es selten eine gute Idee, sich gegen Regierungen und Zentralbanken zu stellen. Das erkannten gestern auch die Akteure am Devisenmarkt. Die Höhenluft, die der DAX vor drei Tagen über 13.500 Punkten geschnuppert hat, ist den Anlegern zunächst nicht gut bekommen. Hier haben wohl einige kalte Füße bekommen und verkauft. Jetzt wird sich zeigen, ob sich die Käufer über 13.130 Punkten neu sammeln können, um einen erneuten ...


24.01.2018

DAX noch ohne Richtung; Euro über 1,23 und Trump in Davos (Jochen Stanzl)

Der Euro über 1,23 US-Dollar und ein Donald Trump in Davos sorgen heute für Zurückhaltung in Frankfurt. Ersteres belastet direkt die Gewinne vor allem der exportorientierten Unternehmen. Letzteres dürfte dies dann tun, wenn der US-Präsident nicht nur verbal protektionistisch bleibt, sondern seine Pläne eines wirtschaftlich abgeschotteten Amerikas weiter in die Tat umsetzt. Die gestern verhängten Strafzölle könnten da nur ein Anfang gewesen sein. Die Ängste vor einem Handelskrieg belasten nicht nur den Dollar, sondern sind auch ein Stimmungskiller an den sonst euphorisch gestimmten Börsen. So verschnauft der Deutsche Aktienindex erst einmal auf dem neuen unbekannten Terrain, welches er gestern erobert hat. Dass die Region um das alte Allzeithoch jetzt noch ein paar Mal getestet wird, ist völlig normal. Die Marke von 13.500 Punkten sollte halten, dann bleibt der Trend am deutschen Aktienmarkt weiter aufwärts gerichtet und das nächste Ziel sind aus technischer Sicht 13.750 Punkte. Gespannt warten die Anleger ...


24.01.2018

DAX setzt neue Bestmarke; Fortsetzung folgt... (Jochen Stanzl)

Kurz vor der Marke von 13.600 Punkten geriet die heutige Rally ein wenig ins Stocken. Tsunamiwarnungen für die Westküste der Vereinigten Staaten brachten die US-Futures unter Druck, was dem Deutschen Aktienindex die Chance auf eine Trendfortsetzung erst einmal vermasselte. Aber auch wenn die Tageshochs im DAX heute nicht gehalten werden konnten, ist das noch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Die Eröffnung war bereits stark, da ist eine Konsolidierung wie die heutige normal. Die Rally würde jetzt erst bei einem dynamischen Rückfall unter 13.500 Punkte ins Wanken geraten. Stellt sich aber der Ausbruch auf das neue Rekordhoch in den kommenden Tagen als nachhaltig heraus, sind weitere dynamische Kurssteigerungen möglich.


23.01.2018

DAX mit neuem Rekord - die Geldpolitik spielt weiter mit (Jochen Stanzl)

Bei dieser Stärke der Wall Street kann sich selbst der Deutsche Aktienindex neuen Rekordständen nicht entziehen. Im Ausland wird es als sehr positiv angesehen, dass die politische Hängepartie in Berlin nun endlich ein Ende finden dürfte. Der Euro ist zwar weiterhin stark, aber die Angst vor neuen sprunghaften Anstiegen ist nach der verbalen Intervention der EZB-Spitze in der vergangenen Woche kleiner geworden. Auch deshalb startet der DAX jetzt nach oben durch. Der Markt absolviert technisch betrachtet ein so genanntes Impulsmuster, das Ziel daraus liegt bei 13.750 Punkten. Und der Regierungsstillstand in Washington ist ebenfalls für gut zwei Wochen kein Thema mehr. Dafür wird es jetzt darum gehen, ob sich die Demokraten mit ihren Forderungen im Umgang mit den so genannten ‚Dreamern’ durchsetzen können. Die Investoren machen sich jetzt auch wieder auf Schlagzeilen produzierende Einlassungen von US-Präsident Trump gefasst, der auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos ist. Die japanische Notenbank hob in ...



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