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Zahlen von Amag, EVN und Valneva, Dividenden-News von Lenzing, dazu Research-Updates zu A1 Telekom Austria, CA Immo und FACC (Christine Petzwinkler)

Die Amag Austria Metall AG hat Zahlen für 2019 präsentiert. Die Umsatzerlöse reduzierten sich um 3 Prozent auf 1.066,0 Mio. Euro. Das EBITDA erhöhte sich im Jahresvergleich von 141,0 auf 143,0 Mio. Euro. Gründe für diesen Anstieg seien insbesondere niedrigere Rohstoff- und Energiekosten sowie die höhere Absatzmenge, wie das Unternehmen erklärt. Der Ergebniseffekt aus dem niedrigeren Preisniveau habe somit mehr als ausgeglichen werden können. Mit einem Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von 61,1 Mio. Euro ist der Wert des Vorjahres (2018: 60,6 Mio. Euro) ebenfalls leicht übertroffen worden. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 1,20 Euro je Aktie vorschlagen. Die Hauptversammlung wird am 15. April 2020 in Linz stattfinden. Dividenden-Zahltag ist am 22. April 2020. Eine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 sei derzeit noch verfrüht, heißt es.
Amag ( Akt. Indikation:  27,00 /27,80, 2,24%)

Die EVN hat Zahlen für das 1. Quartal 2019/2020 vorgelegt: Die Umsatzerlöse der EVN lagen im ersten Quartal 2019/20 mit 576,2 Mio. Euro um 3,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das EBITDA stieg um insgesamt 16,8 Prozent auf 190,6 Mio. Euro, das EBIT von 97,4 Mio. Euro auf nunmehr 118,8 Mio. Euro, das Konzernergebnis stieg dank geringerer Bewertungseffekte aus Absicherungsgeschäften um 40,3 Prozent auf 82,9 Mio. Euro. Unter der Annahme durchschnittlicher energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen erwartet die EVN für das Geschäftsjahr 2019/20 ein Konzernergebnis in einer Bandbreite von 200 bis 230 Mio. Euro. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr sei auf die im Geschäftsjahr 2018/19 berücksichtigten positiven Bewertungseffekte im Ausmaß von rund 110 Mio. Euro nach Steuern zurückzuführen. Für das Ergebnis aus der operativen Geschäftstätigkeit werde damit eine konstante Entwicklung erwartet.
EVN ( Akt. Indikation:  16,36 /16,54, -1,02%)

Der österreichisch-französische Impfstoffhersteller Valneva hat im Jahr 2019 Gesamtumsätze von 126,2 Mio. Euro (136,9 Mio. Euro ohne den Umsatzrealisierungseffekt für die Kündigung von GSK SAA) gegenüber 113,0 Mio. Euro im Jahr 2018 erreicht. Valneva erzielte 2019 einen operativen Verlust von 0,8 Mio. Euro (operatives Ergebnis von 9,9 Mio. Euro ohne GSK SAA-Kündigungseffekt) gegenüber einem operativen Ergebnis von 6,3 Mio. Euro im Jahr 2018. Das EBITDA belief sich 2019 auf 7,8 Mio. Euro (18,5 Mio. Euro ohne die GSK SAA-Kündigungseffekt) gegenüber einem EBITDA von 13,1 Mio. Euro im Jahr 2018. Valneva berichtet einen Nettoverlust in Höhe von 1,7 Mio. Euro für das Jahr 2019 (Nettogewinn von 9,0 Mio. Euro ohne GSK SAA-Kündigungseffekt) gegenüber einem Nettogewinn von 3,3 Mio. Euro im Jahr 2018. Für das Jahr 2020 erwartet Valneva einen Gesamtumsatz von 135 bis 145 Mio. Euro und einen Produktumsatz zwischen 125 und 135 Mio. Euro. Des weiteren rechnet Valneva für 2020 mit einem negativen EBITDA von bis zu 35 Mio. Euro, da in die Programme Lyme und Chikungunya investiert wird, die sich in einem späten Entwicklungsstadium befinden, wie es heißt. CFO David Lawrence: „2019 war ein fantastisches Jahr für Valneva, das von bedeutenden Erfolgen in unserem Geschäft geprägt ist. Die Erschließung von Shareholder Value ist für unsere Strategie von grundlegender Bedeutung. Daher werden 2020 und 2021 für Valneva bedeutende Jahre sein, wenn wir unsere beiden führenden klinischen Vermögenswerte in ein spätes Entwicklungsstadium bringen. Dies prägt die Zukunft unseres Unternehmens. Wir haben kürzlich unsere Kapitalbasis gestärkt, um unsere wichtigsten Pipeline-Vermögenswerte zu finanzieren, und mit Blick auf einen möglichen US-Börsengang im ersten Halbjahr 2021.“
Valneva ( Akt. Indikation:  2,81 /2,98, -7,07%)

Lenzing wird bei der Hauptversammlung am 16. April eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vorschlagen. "Dieser Vorschlag zur Gewinnausschüttung reflektiert die Großinvestitionen in die Wachstumsprojekte in Thailand und Brasilien", heißt es seitens Lenzing. Für das Jahr 2018 schüttete Lenzing eine Dividende von 3,00 Euro plus eine Sonderdividende von 2,00 Euro je Stückaktie aus.
Lenzing ( Akt. Indikation:  63,15 /63,55, -0,86%)

Die Analysten der HSBC bleiben bei A1 Telekom Austria auf "Kaufen", heben das Kursziel aber von 8,05 auf 8,50 Euro an. HSBC ist zudem weiter bullish auf die CA Immo-Aktie: Die Analysten bestätigen die Kauf-Empfehlung und heben das Kursziel von 39,0 auf 49,0 Euro an. Die Analysten der Baader Bank bestätigen FACC mit Add und Kursziel 13,00 Euro und sehen in dem Unternehmen eine langfristige Wachstumsstory. Von den Analysten von Pareto Securities gibt es nach Zahlen-Einblick weiter eine Kaufempfehlung mit Kursziel 14,00 Euro.
Telekom Austria ( Akt. Indikation:  7,18 /7,24, 0,14%)
CA Immo ( Akt. Indikation:  39,90 /40,00, -0,75%)
FACC ( Akt. Indikation:  9,77 /9,90, -1,85%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.02.)

(27.02.2020)

 

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