Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





WKV-Vizepräsident Ing. Fischer: Österreichs Wirtschaft schmiert ab und die Politik schaut zu!

22.02.2024, 1876 Zeichen
Wien, Bregenz (OTS) - Die EU-Kommission blickt skeptisch auf die Wirtschaft im Euroraum. Im Schnitt wird die Wirtschaftsleistung im Euroraum für die Jahre 2023 bis inklusive 2025 um 2,8 % steigen. Mit insgesamt 1,3 % Wirtschaftswachstum in den drei Jahren gelingt Österreich nicht einmal ein halb so hohes Wachstum im Vergleich zum Rest der Eurozone. Noch schlechter entwickelt sich das Bruttoinlandsprodukt in Estland (0,2 %) und Deutschland (1,2 %). „Da müssen die Alarmglocken klingeln und von der Politik Sofortmaßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft beschlossen werden“, so der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKV-Vizepräsident Ing. Edi Fischer in einer Aussendung.
Fischer dazu: „Die österreichische Wirtschaft schwächelt. Gegen die Flaute in der Industrie liegen die erforderlichen Maßnahmen längst auf dem Tisch. Nur durch massiven Bürokratieabbau, Senkung der Lohnnebenkosten und Mehrarbeit statt Teilzeit kann man im globalen Wettbewerb bestehen. Wir müssen nun den Schalter umlegen und uns von „standortschädigenden Utopien“ wie z.B. Work-Life-Balance, Arbeitszeitverkürzung und mehr Urlaubstage verabschieden, um den Wohlstand im Land zu erhalten. Österreich darf nicht zur „Teilzeit-Nation“ in Europa verkommen!“
Neben attraktiven Zinsen für Investitionen braucht es auch ein Sofortmaßnahmenpaket für die kollabierende Bauwirtschaft. Nur ein kräftiges Konjunkturpaket im Milliardenbereich kann da helfen. Setzt die Regierung auf den sozialen Wohnbau mit Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen, sorgt das in einigen Jahren auch für niedrigere Mieten und damit weniger Inflation. Auch im Bereich Inflation ist Österreich Europameister und diesen Titel sollten wir so schnell wie möglich wieder ablegen. „Wir müssen uns zu Einsatz- und Leistungsbereitschaft bekennen, anstatt immer wieder mit Umverteilungsfantasien den Standort zu schwächen“, so Fischer abschließend.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #628: Schönwetter an der Börse, UBM will nicht nackt dastehen, Spoiler Astrid Wagner, Zertifikate und Dividenden


 

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Frequentis, SBO, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, RHI Magnesita, EVN, VIG, Wienerberger, Pierer Mobility, Bawag, UBM, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag, CA Immo, Erste Group, Flughafen Wien, Immofinanz, Kapsch TrafficCom, Palfinger, Österreichische Post, Telekom Austria, Uniqa, Covestro, Deutsche Telekom, Intel, JP Morgan Chase, Deutsche Boerse, Beiersdorf.


Random Partner

Andritz
Andritz ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz. Das Unternehmen notiert an der Wiener Börse und unterhält weltweit mehr als 250 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften.

>> Besuchen Sie 68 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER