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WKÖ-Schultz ad Eurochambres-Kongress: Wir sind zentrale Vermittler zwischen Unternehmen und Politik

14.06.2024, 2863 Zeichen
Wien (OTS) - Nach der EU-Wahl sind die politischen Weichenstellungen für Europas Kurs der kommenden fünf Jahre in vollem Gange. „Die europäischen Wirtschaftskammern sind gerade jetzt als zentrales Bindeglied zwischen Unternehmen und europäischen Institutionen wichtige Player, um den Bedürfnissen der Wirtschaft so früh wie möglich Gehör zu verschaffen. Im Rahmen des Eurochambres-Kongresses in Antwerpen bereiten wir uns auf die Herausforderungen der kommenden Jahre vor und diskutieren die Rolle der Wirtschaftskammern bei einer raschen und nachhaltigen Erholung Europas“, betont Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und von Eurochambres, dem Dachverband der europäischen Wirtschaftskammern.
In einer intensiven Diskussion mit Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič wurden einige zentrale Bedürfnisse der europäischen Wirtschaft aufs Tapet gebracht: Eine stabile und leistbare Energieversorgung, faire europäische und internationale Wettbewerbsbedingungen und der dringend notwendige Abbau von bürokratischen Hürden, vor allem für KMU. „Es ist ein positives Zeichen, dass Vizepräsident Šefčovič der europäischen Wirtschaft als Partner die Hand reicht. Wettbewerbsfähigkeit ist aktuell der Lieblingsbegriff europäischer Staats- und Regierungschefs – und das zu Recht: Die Stärkung unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit muss Top-Priorität sein!“, bekräftigt Schultz.
Zwtl.: Skills Development als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit
Ein Schlüssel dafür sind die Förderung und der Ausbau von Programmen zur Entwicklung von Skills. Diese sind essenziell, um Innovationen voranzutreiben und sich im internationalen Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können. Für Unternehmen zählen der Mangel an Skills und Fachkräften laut Eurochambres-Umfrage zu den größten Herausforderungen. „Wir müssen einerseits mehr und zielgerichteter in die Entwicklung von Skills investieren, sowohl für bestehende als auch künftige Fachkräfte. Andererseits müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen gestärkt werden, um auch Fachkräfte aus Drittstaaten anzuziehen. Beides ist entscheidend, um die grüne und digitale Transformation zu bewältigen“, unterstreicht Schultz zu Beginn eines von ihr eröffneten Panels zum Thema.
Europäische Best-Practice-Beispiele dafür sind unter anderem „Erasmus for Young Entrepreneurs“, welches jungen Unternehmer:innen seit 15 Jahren ermöglicht, internationale Erfahrung zusammen und neue Perspektiven zu gewinnen. Schultz hebt ebenso die Rolle der Wirtschaftskammern bei der Förderung von lebenslangem Lernen, Reskilling und Upskilling hervor. Die WKÖ nimmt in diesem Bereich als größte nichtstaatliche Bildungsanbieterin eine Vorreiterposition ein. Damit hat sie eine Vorbildfunktion für ein Selbstverständnis der europäischen Wirtschaftskammern als Impulsgeberin für Innovationen bei Aus- und Weiterbildung, so Schultz abschließend. (PWK225/AM)

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