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WKÖ-Branchensprecherin Legner: Vereinssportöffnung kann nur im Gleichklang mit gewerblichem Sport erfolgen

26.02.2021
Wien (OTS) - „Bewegung und Sport als Beitrag zur eigenen Gesundheit ist jetzt noch wichtiger denn je. Deshalb sind die Bestrebungen der Bundesregierung, die Sportstätten wieder für die breite Bevölkerung zu öffnen, sehr zu begrüßen“, betont Astrid Legner, Obfrau des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
Die Fitness-Branche leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsprävention, denn Muskeltraining stärkt das Immunsystem, fördert das physische wie psychische Wohlbefinden und reduziert das Risiko von Krankheiten.
„Die Öffnung der Sportstätten kann daher nur im Gleichklang mit den gewerblichen Sportbetrieben erfolgen, denn alles andere wäre eine Ungleichbehandlung und würde die ohnehin so schwer von der Krise getroffene Fitnessbranche dem Ruin noch einen Schritt näherbringen“, sagt Legner.
„Die Österreichischen Fitness- und Sportbetriebe haben seit Monaten ausgeklügelte Präventions- und Hygienekonzepte in ihren Schubladen, mit Hilfe derer sicher geöffnet werden könnte. Von Contact-Tracing über Lüftungssysteme, bis hin zu Abstandsregeln, Desinfektionskonzepten und dem Commitment zu Eintrittstests, ist alles gegeben. Unsere Freizeit- und Sportbetriebe von den Fitnessstudios, über die Personaltrainer, die Outdoorführer bis hin zu den Tanzschulen, sind startbereit und warten nur auf das Go“, ergänzt Branchensprecher Christian Hörl.
„Wir sind überzeugt, dass die Testbereitschaft unter den mehr als einer Million Menschen in Österreich, die Mitglied in einem Fitnessstudio sind, hoch ist und dies gemeinsam unter Einsatz aller Maßnahmen zu einem schnelleren Ende der Pandemie beitragen kann“, unterstreicht Obfrau Legner.
Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP. (PWK099/PM)
 

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