Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wie RWE, Deutsche Bank, Daimler, Continental, BMW und Commerzbank für Gesprächsstoff im DAX sorgten

20.02.2018

DAX: -0,53%

Aktie Symbol SK
Perf.
RWE RWE 16.315 2.42%
Deutsche Bank DBK 13.194 2.10%
Commerzbank CBK 12.892 0.80%
BMW BMW 87.280 -0.95%
Continental CON 228.200 -0.95%
Daimler DAI 71.010 -2.06%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

Deutsche Bank
19.02 13:26
DerVolkstrader | CBWPFW11
Performity Worldwide 1.1
Deutsche Bank jetzt auf angepeilter Stückzahl.
Continental
19.02 08:44
Laurenz88 | LAURENZ
Fundamentalstrategie weltweit
Continental AG wird gekauft (Large Cap, DAX) bei 6 Punkten.
Daimler
19.02 16:11
Prof | PROFCHAR
Trendfolge mit Charts
Daimler wurden mit einem Depotgewicht von 4% gekauft: Anfang April ist Hauptversammlung und bis dahin sollten einige Dividendenjäger wegen der 5% Dividendenrendite aufspringen.
19.02 14:52
Rouman | 923814
Value Global Europa & Asien
Daimler könnte wegen der Abgaswerte Probleme bekommen. Sicherheitshalber reduziere ich meinen Bestand.
19.02 11:04
AktienTipp | AKT200
AktienTipp DividendenStrategie
Eine Software hilft Daimler bei Diesel-Abgastests in den USA. So heißt es zumindest in US-Ermittlungsakten Frankfurt – Daimler gerät einem Zeitungsbericht zufolge immer tiefer in den Sog des Diesel-Abgasskandals. So soll der Stuttgarter Autobauer in seinen Diesel-Fahrzeugen ebenfalls spezielle Software zur Schadstoffregulierung eingebaut haben, wie die "Bild am Sonntag" (BamS) unter Verweis auf vertrauliche Unterlagen aus US-Ermittlungsakten berichtete. Diese sei mutmaßlich nur dazu entwickelt worden, die gängigen US-Abgastests auf dem Prüfstand zu bestehen. Die Funktion "Bit 15" etwa sei so programmiert, dass die Abgasnachbehandlung nach 26 Kilometern den sauberen Modus verlässt. Zudem stießen die US-Ermittler laut "BamS" auf eine weitere verdächtige Funktion, die im Fahrzeugkontrollsystem stecke. Dieser sogenannte Slipguard erkenne anhand von Geschwindigkeit oder Beschleunigungswerten, ob das Fahrzeug auf einem Prüfstand steht. Dem Zeitungsbericht zufolge würden die Dokumente ebenfalls offenbaren, dass Daimler-Mitarbeiter bereits vor der VW-Dieselaffäre daran zweifelten, US-Gesetze bei Straßentests einhalten zu können. So hätten interne Messungen ergeben, dass Mercedes-Modelle im Straßenbetrieb die Stickoxid-Grenzwerte deutlich überschritten hätten. Kooperation mit den Behörden Ein Daimler-Sprecher sagte am Sonntag, dass der Autobauer seit über zwei Jahren vollumfänglich mit den US-Behörden kooperiere. "Den Behörden sind die Dokumente bekannt, und es ist zu keiner Anklage gekommen." Zu weiteren Details der laufenden Untersuchung werde sich Daimler nicht äußern, da mit dem US-Justizministerium absolute Vertraulichkeit vereinbart worden sei. Zudem verwies der Sprecher auf den vergangene Woche veröffentlichten Geschäftsbericht, der eine "umfassende Darstellung und Erläuterung der rechtlichen Verfahren sowie deren aktuelle Einschätzung aus Sicht von Daimler" enthält. Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte seit Ausbruch des Diesel-Abgasskandals bei Volkswagen vor fast zweieinhalb Jahren immer wieder betont, Fahrzeuge von Daimler würden nicht manipuliert. Die Stuttgarter gerieten im Zuge des Dieselskandals bei Volkswagen ins Visier von Ermittlern in den USA und Deutschland. Derzeit prüft das Kraftfahrtbundesamt, Daimler wegen des Verdachts einer unzulässigen Abschalteinrichtung beim Mercedes-Benz Vito eventuell zu einer Anhörung zu laden. Das erklärte das Bundesverkehrsministerium am Mittwoch. VW hatte im September 2015 zugegeben, bei elf Millionen Pkw weltweit die Abgasnachbehandlung manipuliert zu haben. Mit einer Abschalteinrichtung wurde der Ausstoß gesundheitsschädlichen Stickoxids nur auf dem Prüfstand unter den Grenzwert gebracht, auf der Straße lag er um ein Vielfaches höher. - derstandard.at/2000074508728/US-Ermittlungsakten-belasten-Daimler-in-Abgas-Affaere

RWE

RWE am 19.2. 2,42%, Volumen 76% normaler Tage
» Details dazu hier

DBK

Deutsche Bank am 19.2. 2,10%, Volumen 62% normaler Tage
» Details dazu hier

CBK

Commerzbank am 19.2. 0,80%, Volumen 43% normaler Tage
» Details dazu hier

BMW

BMW am 19.2. -0,95%, Volumen 52% normaler Tage
» Details dazu hier

CON

Continental am 19.2. -0,95%, Volumen 49% normaler Tage
» Details dazu hier

DAI

Daimler am 19.2. -2,06%, Volumen 115% normaler Tage
» Details dazu hier

Bildnachweis

1. RWE am 19.2. 2,42%, Volumen 76% normaler Tage

2. Deutsche Bank am 19.2. 2,10%, Volumen 62% normaler Tage

3. Commerzbank am 19.2. 0,80%, Volumen 43% normaler Tage

4. BMW am 19.2. -0,95%, Volumen 52% normaler Tage

5. Continental am 19.2. -0,95%, Volumen 49% normaler Tage

6. Daimler am 19.2. -2,06%, Volumen 115% normaler Tage



Aktien auf dem Radar: DO&CO , Verbund , Mayr-Melnhof , Buwog , Amag , Valneva , RBI , Erste Group , voestalpine , S&T , Fabasoft , VIG , Wienerberger , FACC , Strabag , EVN , Zumtobel , Gurktaler AG VZ , Oberbank AG VZ , Oberbank AG Stamm , Volkswagen Vz. , Commerzbank , Deutsche Bank , Bayer , Lufthansa , ThyssenKrupp , Münchener Rück , Allianz , Beiersdorf , Fresenius , Fresenius Medical Care.


Random Partner

Evotec
Evotec ist ein Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen, das in Forschungsallianzen und Entwicklungspartnerschaften mit Pharma- und Biotechnologieunternehmen, akademischen Einrichtungen, Patientenorganisationen und Risikokapitalgesellschaften Ansätze zur Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte vorantreibt.

>> Besuchen Sie 63 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


RWE am 19.2. 2,42%, Volumen 76% normaler Tage


Deutsche Bank am 19.2. 2,10%, Volumen 62% normaler Tage


Commerzbank am 19.2. 0,80%, Volumen 43% normaler Tage


BMW am 19.2. -0,95%, Volumen 52% normaler Tage


Continental am 19.2. -0,95%, Volumen 49% normaler Tage


Daimler am 19.2. -2,06%, Volumen 115% normaler Tage