Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wie DO&CO, Erste Group, Verbund, EVN, Uniqa und Strabag für Gesprächsstoff im ATX sorgten

13.02.2026, 6906 Zeichen

ATX: -1,44%

Aktie Symbol SK
Perf.
DO&CO DOC 209.5 4.85%
Uniqa UQA 15.64 1.82%
Strabag STR 90.2 1.46%
EVN EVN 28.9 -2.36%
Verbund VER 58.4 -3.31%
Erste Group EBS 102 -4.05%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

DO&CO
13.02 12:02
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Wie berichtet, stellte DO & CO in einer Pressemitteilung zu den Q3-Zahlen am gestrigen Donnerstag ein „starkes Wachstum“ in Aussicht. Im Conference Call am Nachmittag ging DO & CO-CEO Attila Dogudan genauer darauf ein, woher dieses Wachstum kommen wird. Man sei derzeit mit Vollgas unterwegs, investiere in Personal und Innovationen und spüre eine gute Nachfrage nach den DO & CO Premium-Produkten in allen Segmenten. Es wird aber auch an der weiteren Expansion gearbeitet: Unter anderem plant das Unternehmen neue Gourmetküchen und Outlets. Konkret sollen in den nächsten Jahren ca. sieben neue Gourmetküchen (in den USA, Europa und Mittlerer Osten) eröffnet werden, dazu zwölf Demel Cafés, zwölf Henry Gourmet Shops und drei neue DO & CO Restaurants. Starkes Wachstum ist  auch in der Türkei zu erwarten. Turkish Airline plant die Flotte in den nächsten zehn Jahren zu verdopplen. Das verlangt zusätzliche Verpflegungs-Kapazitäten. Eine neue DO & CO-Küche in Istanbul wird auf eine Fläche von 150.000 qm kommen und die Kapazität auf ca. 500.000 Mahlzeiten pro Tag steigern (aktuell 250.000 bis 300.00 pro Tag). Die Küche wird derzeit errichtet und soll Ende 2027/Anfang 2028 eröffnet werden. Das Investitionsvolumen (Capex) wird sich durch die geplanten Maßnahmen erhöhen. Während im laufenden Jahr von ca. 60 Mio. Euro ausgegangen werden kann, sollen es im kommenden Geschäftsjahr ca 100 Mio. Euro sein, wie CFO Johannes Echeverria im Conference Call meinte. Auch bei den Ausschreibungen verbucht das Unternehmen Erfolge. Es wurde an 73 Ausschreibungen im Jahr 2025 teilgenommen, die Erfolgsquote liegt bei ca. 60 Prozent, wie Dogudan betont. Davon sind 17 Neuverträge und der Rest Vertragsverlängerungen. Apropos Verträge: Auch bei der diesjährigen FIFA Fußball-WM sei man wieder im Spiel. Eine Entscheidung wird in den nächsten Wochen erwartet, wie Dogudan meinte.   Research: Die Analysten von NuWays stufen die DO & CO-Aktie weiter mit Buy und Kursziel 266,0 Euro ein. Sie begründen: "DO & CO profitiert weiterhin vom langfristigen Wachstum im Flugverkehr, einer differenzierten Premium-Positionierung (bestätigt durch die Skytrax 2025-Auszeichnung für Bordcatering von Turkish Airlines) und einer soliden Vertragssicherheit."
12.02 11:07
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Der Premium Caterer DO & CO legt bei Umsatz und Ergebnis weiter zu: Das Unternehmen hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025/2026 aufgrund einer erhöhten Nachfrage in allen Divisionen den Umsatz um 5,2 Prozent auf 1.867,12 Mio. Euro steigern können. Laut  DO & CO handelt sich dabei um die umsatzstärksten ersten drei Quartale der Unternehmensgeschichte. Das Airline Catering-Segment ist um 5,8 Prozent auf  einen Umsatz von 1.453,0 Mio. Euro gewachsen, im internationalen Catering liegt das Plus bei 1,2 Prozent auf 274,23 Mio. Euro. Hier wirkt sich die Fußball-EM 2024 im Vergleich zum Vorjahr aus. Das Restaurant wuchs um 7,6 Prozent auf 139,88 Mio. Euro. In diesem Segment sind vor wenigen Wochen Neu-Eröffnungen angekündigt worden: DO & CO wird ab dem 1. Quartal 2027 am erweiterten Terminal-3-Süd des Flughafens Wien mit zusätzlichen Outlets vertreten sein. Das EBITDA des DO & CO Konzerns konnte in den ersten drei Quartalen um 15,5 Prozent auf 227,60 Mio. Euro gesteigert werden (VJ:197,00 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge beträgt 12,2 Prozent (VJ: 11,1 Prozent). Das EBIT wird mit 163,01 Mio. Euro ausgewiesen und liegt damit um 17,0  Prozent über dem Vorjahr. Die EBIT-Marge beträgt 8,7 Prozent (VJ: 7,9 Prozent). Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2024/2025 ist das Konzernergebnis um 15,9 Prozent auf 84,59 Mio. Euro angestiegen. Das Management sieht beste Voraussetzungen, "auch in Zukunft sehr stark wachsen zu können", wie es seitens des Unternehmens in einer Aussendung heißt. "Allgemein kann im Ausblick von einer erfreulichen Entwicklung gesprochen werden. Das Management ist überzeugt, dass bei gleichbleibendem Marktumfeld die gesetzten Unternehmensziele zu erreichen sind," so das Unternehmen. Wie berichtet, strebt das Management mittelfristig einen Umsatz von mehr als 3 Mrd. Euro sowie Margen im zweistelligen Bereich an.
Strabag
12.02 11:07
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Der Baukonzern Strabag gewährt erste Einblicke in das abgelaufene Geschäftsjahr: So konnte die Leistung in 2025 um 6 Prozent auf 20.423,95 Mio. Euro gesteigert werden. Rund die Hälfte des Leistungsanstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group im 1. Quartal 2025 zurückzuführen, so das Unternehmen. In den Bestandsmärkten wurden die größten Leistungszuwächse in Polen, Tschechien und Deutschland erzielt. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei  31.374,55 Mio. Euro, was einem Plus von 6,0 Mrd. bzw. 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das Geschäftsjahr 2025 wird, wie bereits vom Unternehmen am 27. Jänner bekanntgemacht, eine EBIT‑Marge von mindestens 6,5 Prozent (2024: 6,1 Prozent) erwartet. Maßgeblich für diese Entwicklung sind unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie milde Witterungsverhältnisse gegen Jahresende in Deutschland. Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand eine Leistungssteigerung auf rund 22 Mrd. Euro und geht in allen operativen Segmenten von einer höheren Leistung aus.  Für 2026 wird eine EBIT‑Marge in einer Bandbreite zwischen 5 Prozent und 5,5 Prozent erwartet. "Dies liegt innerhalb der von Analyst:innen prognostizierten 5,1 Prozent", schreiben die Analysten von Raiffeisen Research in einer Kurzmitteilung. 


DOC

DO&CO am 13.2. 4,85%, Volumen 228% normaler Tage
» Details dazu hier

UQA

Uniqa am 13.2. 1,82%, Volumen 183% normaler Tage
» Details dazu hier

STR

Strabag am 13.2. 1,46%, Volumen 86% normaler Tage
» Details dazu hier

EVN

EVN am 13.2. -2,36%, Volumen 121% normaler Tage
» Details dazu hier

VER

Verbund am 13.2. -3,31%, Volumen 221% normaler Tage
» Details dazu hier

EBS

Erste Group am 13.2. -4,05%, Volumen 172% normaler Tage
» Details dazu hier

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte


 

Bildnachweis

1. DO&CO am 13.2. 4,85%, Volumen 228% normaler Tage

2. Uniqa am 13.2. 1,82%, Volumen 183% normaler Tage

3. Strabag am 13.2. 1,46%, Volumen 86% normaler Tage

4. EVN am 13.2. -2,36%, Volumen 121% normaler Tage

5. Verbund am 13.2. -3,31%, Volumen 221% normaler Tage

6. Erste Group am 13.2. -4,05%, Volumen 172% normaler Tage



Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.


Random Partner

Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


DO&CO am 13.2. 4,85%, Volumen 228% normaler Tage


Uniqa am 13.2. 1,82%, Volumen 183% normaler Tage


Strabag am 13.2. 1,46%, Volumen 86% normaler Tage


EVN am 13.2. -2,36%, Volumen 121% normaler Tage


Verbund am 13.2. -3,31%, Volumen 221% normaler Tage


Erste Group am 13.2. -4,05%, Volumen 172% normaler Tage