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Weg zum autonomen Fahren dauert länger als ursprünglich erwartet

20.10.2020

Der Weg zum autonomen Fahren dauert mit einer schrittweisen Verbesserung von Hardware, Software und Infrastruktur länger als ursprünglich erwartet. In Österreich sowie im restlichen Europa ist erst für 2035 ein Anteil von 15% der vollautomatisierten oder autonomen Neufahrzeuge in Sicht, wie der erste Teil des "Digital Auto Report 2020" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, zeigt. Insbesondere das Testen der Sensorik und Fahralgorithmen sowie die Validierung der Sicherheit stellen eine Herausforderung für das autonome Fahren dar. Die Auswirkungen von Covid-19 tragen dabei nur indirekt zur Verzögerung bei: Anstatt unter Kostendruck geratene Autohersteller, die ihre F&E-Investitionen nun kritisch prüfen müssen, könnten langfristig boomende Technologiekonzerne die Entwicklung selbstfahrender Autos vorantreiben.

„Das vollautonome Fahrzeug, das sich in jeder Umgebung und jeder Situation zurechtfindet, bleibt zwar vorerst eine Vision. Doch das Ziel wird weiterhin über einzelne funktionale Angebote verfolgt, die dem Kunden schrittweise gemacht werden. Mit dieser sukzessiven Umsetzung lassen sich technologische Innovationen mit strengen regulatorischen Sicherheitsvorgaben in Einklang bringen“, kommentiert Peter Trögel, Automobilexperte und Director bei Strategy& Österreich.


 

Bildnachweis

1. Peter Trögel, Automobilexperte und Director bei Strategy& Österreich; Vollautomatisierte Fahrzeuge erst ab 2035 vermehrt auf europäischen Straßen unterwegs; Copyright: Strategy& Österreich , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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Peter Trögel, Automobilexperte und Director bei Strategy& Österreich; Vollautomatisierte Fahrzeuge erst ab 2035 vermehrt auf europäischen Straßen unterwegs; Copyright: Strategy& Österreich, (© Aussender)