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VSV/Kolba: Daimler zahlt in USA mindestens 1,9 Milliarden Euro

14.08.2020
Wien (OTS) - Gestern Abend berichteten Medien, dass Daimler in den USA zur Beendigung von Sammelklagen von Fahrzeughaltern und als Strafschadenersatz die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro angeboten hat. Behörden und Gericht müssen noch zustimmen.
"Das haben wir bereits in unserem Buch von Lydia Ninz und mir 'Diesel-Schäden - Wie man sich zur Wehr setzen kann!' im Jahr 2018 vorhergesagt, dass auch Daimler Mercedes eine illegale Abschalteinrichtung in seinen Fahrzeugen verbaut hat," verweist Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereines (VSV). "Daher sammelt der VSV über die Web-Site www.klagen-ohne-risiko.at auch geschädigte Daimler Kunden für kosten- und risikolose Individualklagen vor deutschen Gerichten."
Der VSV hilft seinen außerordentlichen Mitgliedern, zu denen auch jene EPU und KMU zählen, die sich gegen Konzerne zur Wehr setzen und daher genauso schutzwürdig sind, wie Verbraucher gegenüber Unternehmern.
Wie bieten an:
kostenloser Anschluss als Privatbeteiligter in Strafverfahren in Wien\nindividuelle Klage mit Rechtsschutzdeckung oder Prozessfinanzierung\n Unser Ziel sind rasche und gute Vergleiche zu erzielen. Gelingt das nicht, die Verfahren zu gewinnen.
"Der VSV geht im Diesel-Skandal gegen alle "Täter" vor. Es ist verwunderlich, dass der Verbraucherzentrale Bundesverband nach der ersten Musterfeststellungsklage gegen VW und dem unrühmlich nationalen Vergleich mit VW (nur deutsche Geschädigte wurden entschädigt), offenbar keine weitere Unterstützung für Diesel-Geschädigte anbieten will.", so Peter Kolba.
Service: Aktionsteilnahme: www.klagen-ohne-risiko.at Buchbestellungen: www.verbraucherschutzverein.at/Web-Shop
 

Aktien auf dem Radar:VIG, Semperit, Mayr-Melnhof, Warimpex, Frequentis, Palfinger, Addiko Bank, Andritz, Verbund, FACC, Bawag, Cleen Energy, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Lenzing, Pierer Mobility AG, SBO, UBM, Wienerberger.


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